Samstag, 26.05.2012



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Zechin

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Zechin führt kein Wappen
Zechin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Zechin hervorgehoben
52.60416666666714.4569444444449Koordinaten: 52° 36′ N, 14° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Amt: Golzow
Höhe: 9 m ü. NN
Fläche: 27,73 km²
Einwohner: 738 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15328
Vorwahl: 033473
Kfz-Kennzeichen: MOL
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 538
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Seelower Straße 14
15328 Golzow
Webpräsenz:
Bürgermeister: Roberto Thiele (parteilos)
Lage der Gemeinde Zechin im Landkreis Märkisch-Oderland
Datei:Zechin in MOL.png

Zechin ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und gehört zum Amt Golzow.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gemeindegliederung

Für die Gemeinde sind die Ortsteile Buschdorf, Friedrichsaue und Zechin ausgewiesen. Weitere bewohnte Gemeindeteile sind Baiersberg, Gerickensberg, Lehmannshöfel und Zechiner Loose.

Geschichte

1313 wurde die Gemeinde als Zechyn erstmals urkundlich erwähnt.

Politik

Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde besteht aus 10 Ratsmitgliedern, die ausschließlich der Wählergruppe Sportfreunde Zechin angehören. (Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)

Wappen

Die Gemeinde Zechin führt kein Wappen, die ehemaligen Gemeinden Buschdorf, Friedrichsaue und Zechin führen ihre bisherigen Wappen als Ortsteilsymbole weiter.


Wappen der Ortsteile Buschdorf, Friedrichsaue und Zechin

Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler in Zechin stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.

Sonstiges

Während in vielen Orten im deutschen Osten seit 1990 die Namen von DDR-Politikern und Kommunisten vielfach aus Straßennamen entfernt wurden, hat die Gemeinde Zechin im August 2007 einen Seitenweg der Hauptstraße in Wilhelm-Pieck-Straße umbenannt (nach dem ersten DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck). Pieck hatte als junger Tischlergeselle in einer damals in der Straße befindlichen Tischlerei, die heute eine Gedenkstätte ist, gearbeitet.[1]

Quellen

  1. Katrin Bischoff, Jens Blankennagel: Durch Schlaglöcher in die Vergangenheit. In. Berliner Zeitung, 24. August 2007
en:Zechin

eo:Zechin it:Zechin nl:Zechin ro:Zechin ru:Цехин (посёлок в Германии) vo:Zechin