Meinestadt.de - Wurmannsquick - 26.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Rottal-Inn | |
| Höhe: | 500 m ü. NN | |
| Fläche: | 49,09 km² | |
| Einwohner: | 3657 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 74 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84329 | |
| Vorwahl: | 08725 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PAN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 77 153 | |
| Marktgliederung: | 7 Ortsteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktplatz 30 84329 Wurmannsquick |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ludwig Watzinger (CSU) | |
Wurmannsquick ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.
Inhaltsverzeichnis |
Wurmannsquick liegt in der Region Landshut inmitten typisch niederbayerischer Hügellandschaft etwa 6 km südlich von Eggenfelden, 20 km nördlich von Altötting, 25 km nordwestlich von Simbach und 19 km von der Kreisstadt Pfarrkirchen entfernt. Der Markt Wurmannsquick befindet sich direkt an der B 20 sowie 6 km vom nächst gelegenen Bahnhof an der Regionalbahnstrecke Passau–Mühldorf in Eggenfelden entfernt.
Der Markt besteht aus folgenden 7 Ortsteilen.
In der Gemeinde Wurmannsquick wohnen laut Website 3.887 Bürger, davon 67 ausländische Bürger aus 29 Nationen.
Obwohl eine frühere Besiedlung im 10. Jahrhundert vermutet wird, stammt der erste urkundliche Nachweis erst aus dem Jahre 1220. Damals war Wurmannsquick im Besitz der Wittelsbacher. Im Jahre 1365 bekam Wurmannsquick von Herzog Stephan dem Älteren die niedere Gerichtsbarkeit und das Marktrecht verliehen. Das Recht des Wochenmarktes erhielt der Markt 1473 von Herzog Ludwig und Herzog Albrecht stattete ihn mit zwei weiteren Jahrmärkten aus. Der Ortsteil Hirschhorn wurde bereits 1165 urkundlich erwähnt und war Sitz einer Hofmark. Rogglfing war nachweislich 1190 Herrschaftssitz der Grafen von Ortenburg.
Am 3. Juni 1875 brannte der Markt fast völlig ab. Es gelang den Bewohnern von Wurmannsquick jedoch in kürzester Zeit den Markt in alter Größe und Schönheit wieder aufzubauen. Die Pfarrkirche St. Andreas wurde im Jahre 1889 im neuromanischen Stil wieder aufgebaut.
Die Pfarrkirche St. Andreas wurde 1889 fertiggestellt und eingeweiht. 2002 wurde die Kirche dann unter Pfarrer Johann Forster renoviert. Der jetzige Pfarrer ist Michael Bichler.
Wurmannsquick ist Geburtsort und Wirkungsstätte des bekannten Kirchenmalers Franz Xaver Zattler (1833-1907), der oft als der „niederbayrische Nazarener“ bezeichnet wird.
Michael Bichler
Altbürgermeister Alois Renner
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