Meinestadt.de - Wiedemar - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Direktionsbezirk: | Leipzig | |
| Landkreis: | Nordsachsen | |
| Verwaltungsverband: | Wiedemar | |
| Höhe: | 115 m ü. NN | |
| Fläche: | 34,4 km² | |
| Einwohner: | 2233 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 65 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 04509 | |
| Vorwahl: | 034207 | |
| Kfz-Kennzeichen: | TDO (früher DZ) | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 7 30 340 | |
| Gemeindegliederung: | 7 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstr. 29 04509 Wiedemar, OT Kyhna |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Karin Bödemann (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Wiedemar im Landkreis Nordsachsen | ||
| Datei:Wiedemar in TDO.png | ||
Wiedemar ist eine Gemeinde im Landkreis Nordsachsen, Direktionsbezirk Leipzig, Freistaat Sachsen. Sie gehört dem Verwaltungsverband Wiedemar an.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde Wiedemar liegt im westlichsten Zipfel des Landkreises an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Halle (Saale) liegt ca. 17 km westlich und Delitzsch 13 km nordöstlich der Gemeinde. Die A 14 (im Süden) und die A 9 (zentral von Norden nach Süden) führen durch das Gemeindegebiet und kreuzen sich im Schkeuditzer Kreuz auf dem Gemeindegebiet. Erstere ist über den Anschluss Gröbers, letztere ist über den Anschluss Wiedemar erreichbar. Die Gemeinde wird durch die großen, ebenen Felder der Leipziger Tieflandsbucht geprägt.
Wiedemar wurde erstmals als Villa Wedemar im Jahr 1272 urkundlich erwähnt. Der Ortsteil Kölsa wurde erstmals 1158 urkundlich erwähnt. Der Ortsname wurde aus dem slawischen Colsow, was soviel bedeutet wie „Rodungsort“, abgeleitet. Wiesenena wurde erstmals 1342 als Besitz des Ritters Hermann von Wiesenena und Klitschmar erstmals als Gliczene im Jahr 1349 urkundlich erwähnt. Der Name kommt ebenfalls aus dem slawischen und dürfte soviel wie „Ort an der Quelle“ bedeuten.
Ein Gedenkstein aus dem Jahre 1964 auf dem Dorfplatz erinnert an den kommunistischen Widerstandskämpfer Willi Grübsch, der nach Gefängnis- und Zuchthausaufenthalt 1944 im KZ Sachsenhausen ermordet wurde.
Die Gemeinde Wiedemar gliedert sich in folgende Ortsteile: Wiedemar, Kölsa, Klitschmar, Peterwitz, Wiesenena, Rabutz und Werlitzsch.
Arzberg | Bad Düben | Beilrode | Belgern | Cavertitz | Dahlen | Delitzsch | Doberschütz | Dommitzsch | Dreiheide | Eilenburg | Elsnig | Großtreben-Zwethau | Jesewitz | Krostitz | Laußig | Liebschützberg | Löbnitz | Mockrehna | Mügeln | Naundorf | Neukyhna | Oschatz | Rackwitz | Schildau | Schkeuditz | Schönwölkau | Sornzig-Ablaß | Taucha | Torgau | Trossin | Wermsdorf | Wiedemar | Zinna | Zschepplin | Zwochau
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