Meinestadt.de - Westernohe - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Rennerod | |
| Höhe: | 425 m ü. NN | |
| Fläche: | 7,5 km² | |
| Einwohner: | 968 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 129 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56479 | |
| Vorwahl: | 02664 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 309 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstraße 55 56477 Rennerod |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Herbert Stecker | |
| Lage der Gemeinde Westernohe im Westerwaldkreis | ||
| Datei:Westernohe im Westerwaldkreis.png | ||
Westernohe ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen den Städten Siegen (34 km nördlich), Wetzlar (28 km östlich) und Limburg (24 km südlich). Westernohe gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an. Hier ist der Sitz des Bundeszentrums der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG).
Durch den Ort fließt der Krummbach, der im Naturschutzgebiet zwischen Rennerod und der Krombachtalsperre entspringt.
Der Ort wurde im Jahre 1059 als Westernaha erstmals urkundlich erwähnt.
Der Gemeinderat besteht aus 12 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 13. Juni 2004 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden.
Die Wappenbeschreibung lautet: In geteiltem Schild, oben in Gold drei grüne Tannen, unten in Blau der rotbewehrte goldene nassauische Löwe mit goldenen Schildeln.
Nördlich von Westernohe, nahe der Krummbachquelle und ca. 1 km vom Naturdenkmal Wacholderheide entfernt, steht eine dem Heiligen Wendelinus geweihte Kapelle, die 1887 von Johannes Gerz errichtet wurde. Ihr heutiges Aussehen in Bruchstein erhielt sie 1933 durch den Sohn des Erbauers. Eine Skulptur des Heiligen, dem Schutzpatron der Hirten, befindet sich im Inneren der Kapelle, zusammen mit seinen klassischen Attributen Hirtenstab und Schafen. Die Andachtsstätte wurde 1987 restauriert.
Die als Naturdenkmal ausgewiesene Wacholderheide ist eine kleine Trockenrasenfläche mit Wacholder und anderen dornigen Sträuchern. Diesen Landschaftstyp, wie er hier östlich des Ochsenbergs (580 m) unter Naturschutz gestellt ist, hat es vormals verbreitet im Westerwald gegeben.
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