Meinestadt.de - Wenzenbach - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
| Landkreis: | Regensburg | |
| Höhe: | 337–475 m ü. NN | |
| Fläche: | 29,85 km² | |
| Einwohner: | 8255 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 277 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93173 | |
| Vorwahl: | 09407 | |
| Kfz-Kennzeichen: | R | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 3 75 208 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Wenzenbach Hauptstr. 40 93173 Wenzenbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Schmid (Freie Wähler Gruppe) | |
Wenzenbach ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg.
Inhaltsverzeichnis |
Wenzenbach liegt in der Planungsregion Regensburg etwa 11 km nordöstlich von Regensburg.
Höhenlage: zwischen 320–440m üNN
Es existieren folgende Gemarkungen: Grünthal I, Grünthal II (siehe Grünthal (Wenzenbach)), Hauzenstein, Wenzenbach, Kreuth und Kufberg.
Der Name „Wenzenbach“ hieß schon im 9. Jh. „Menzinpah“. Dies ist abgeleitet von dem Eigennamen „Menzo“ (= Menzo in pah). Dieser Menzo fand die Gegend am Bach, an den Ausläufern des Vorderen Bayerischen Waldes, zur Siedlung und Überlassung für sich und seine Sippe für sehr günstig. Jedenfalls tätigte der Bischof „Ambricho“ zu Regensburg (864–891) in seinem „domo episcopi“ in marca ad Menzinpah (= Haus des Bischofs zu Menzinpah) mehrmals Beurkundungen über Tausch oder Schenkungen von Gütern.
Wenzenbach gehörte ab 1614 den Grafen von Lerchenfeld, ab 1751 den Freiherren von Stingelheim und war Teil des Kurfürstentums Bayern. Wenzenbach war der Sitz der mit dem Blutbann begabten Herrschaft Schönberg.
Am 12. September 1504 fand hier die Schlacht von Schönberg statt. Die letzte große Ritterschlacht des Mittelalters entschied den Landshuter Erbfolgekrieg.
| 17. Mai 1939 | 2.075 |
| 13. September 1950 | 2.680 |
| 31. Dezember 1985 | 5.435 |
| 31. Dezember 1990 | 6.055 |
| 31. Dezember 1995 | 6.858 |
| 31. Dezember 2000 | 7.632 |
| 31. Dezember 2001 | 7.784 |
| 31. Dezember 2002 | 7.900 |
| 31. Dezember 2003 | 8.000 |
| 30. Juni 2005 | 8.116 |
| 30. Juni 2006 | 8.200 |
| 30. Juni 2007 | 8.235 |
Bürgermeister ist Josef Schmid (Freie Wähler Gruppe). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Wilfried Mißlbeck (CSU) und gewann 2008 die Stichwahl gegen Johannes Wiesbeck (CSU).
Im Gemeinderat sind vertreten CSU (7 Sitze), FW (6 Sitze), DIE BUERGER (4 Sitze), SPD (3 Sitze).
„Durch einen silbernen Schrägbalken,der mit einer roten Hellebarde belegt ist, geteilt; oben in Blau eine auffliegende silberne Lerche, unten fünfmal schräglinks geteilt von Schwarz und Gold.“
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 26, im produzierenden Gewerbe 187 und im Bereich Handel und Verkehr 134 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 292 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2576. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei Betriebe, im Bauhauptgewerbe neun Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 48 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1581 ha, davon waren 1214 ha Ackerfläche und 366 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Hans Huber (* 1. Januar 1934) gewann als Boxer bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio die Silbermedaille.
Alteglofsheim | Altenthann | Aufhausen | Bach a.d.Donau | Barbing | Beratzhausen | Bernhardswald | Brennberg | Brunn | Deuerling | Donaustauf | Duggendorf | Hagelstadt | Hemau | Holzheim a.Forst | Kallmünz | Köfering | Laaber | Lappersdorf | Mintraching | Mötzing | Neutraubling | Nittendorf | Obertraubling | Pentling | Pettendorf | Pfakofen | Pfatter | Pielenhofen | Regenstauf | Riekofen | Schierling | Sinzing | Sünching | Tegernheim | Thalmassing | Wenzenbach | Wiesent | Wörth a.d.Donau | Wolfsegg | Zeitlarn
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