Meinestadt.de - Weissach im Tal - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Rems-Murr-Kreis | |
| Höhe: | 265 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,14 km² | |
| Einwohner: | 7133 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 504 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 71550–71554 | |
| Vorwahl: | 07191 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WN | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 19 083 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Kirchberg 2-4 71554 Weissach im Tal |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ian Schölzel | |
| Lage der Gemeinde Weissach im Tal im Rems-Murr-Kreis | ||
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | ||
Weissach im Tal ist eine Gemeinde im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Unterweissach. Sie gehört zur Metropolregion Stuttgart.
Inhaltsverzeichnis |
Weissach im Tal liegt in 255 m bis 460 Meter Höhe am Rand des Schwäbischen Waldes in der Backnanger Bucht nordöstlich von Stuttgart. Das Gemeindegebiet wird von der Weißach durchflossen.
Die Gemeinde Weissach im Tal entstand durch Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Bruch, Cottenweiler, Unterweissach und Oberweissach. Auf dem Gebiet der Gemeinde liegen elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Cottenweiler gehört das Dorf Cottenweiler und der Weiler Viehhaus. Zur ehemaligen Gemeinde Unterweissach gehören das Dorf Unterweissach, die Weiler Aichholzhof, Mitteldresselhof, Oberdresselhof und Unterdresselhof und der Wohnplatz Seemühle. Zur ehemaligen Gemeinde Oberweissach gehören das Dorf Oberweissach und die Weiler Kammerhof und Wattenweiler.[1]Viehhaus und Aichholzhof bilden eine bauliche Einheit.
Die Gesamtgemeinde Weissach im Tal entstand am 1. Juli 1971 im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg durch den freiwilligen Zusammenschluss der vier zuvor selbstständigen Gemeinden Bruch, Cottenweiler, Unterweissach und Oberweissach. Die Gründergemeinden gehörten sämtlich zum Landkreis Backnang und kamen mit dessen Auflösung 1973 zum neuen Rems-Murr-Kreis.
Wappen der Ortsteile
Die Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 brachte folgendes Ergebnis:
Weissach im Tal unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Im Bildungszentrum Weissacher Tal im Ortsteil Cottenweiler ist eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium integriert. In den Ortsteilen Unterweissach und Oberweissach befindet sich jeweils eine Grundschule.
Weissach im Tal war Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Zukunftsfähige Kommune“ in den Jahren 2002 und 2004.
Im April 2008 wurde die Gemeinde vom Verband „Mehr Demokratie“ mit der „Demokratie-Rose“ für den positiven Umgang mit Bürgerbegehren anhand des Konflikts um die Bebauung des so genannten „Ochsen-Areals“ in der Ortsmitte von Unterweissach ausgezeichnet.[1]
Der Fußballclub des Weissacher Tals ist der SV Unterweissach, der 2009 in der Bezirksliga spielt.
Alfdorf | Allmersbach im Tal | Althütte | Aspach | Auenwald | Backnang | Berglen | Burgstetten | Fellbach | Großerlach | Kaisersbach | Kernen im Remstal | Kirchberg an der Murr | Korb | Leutenbach | Murrhardt | Oppenweiler | Plüderhausen | Remshalden | Rudersberg | Schorndorf | Schwaikheim | Spiegelberg | Sulzbach an der Murr | Urbach | Waiblingen | Weinstadt | Weissach im Tal | Welzheim | Winnenden | Winterbach
en:Weissach im Tal eo:Weissach im Tal fr:Weissach im Tal it:Weissach im Tal nl:Weissach im Tal pl:Weissach im Tal pt:Weissach im Tal ro:Weissach im Tal ru:Вайсах-им-Таль vo:Weissach im Tal