Meinestadt.de - Waal - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Buchloe | |
| Höhe: | 635 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,94 km² | |
| Einwohner: | 2245 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 80 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86875 | |
| Vorwahl: | 08246 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 177 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktplatz 1 86875 Markt Waal |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Alois Porzelius (Bürgerblock) | |
Waal ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Buchloe.
Inhaltsverzeichnis |
Waal liegt in der Region Allgäu. Im Ortskern entspringt die Singold, die in Augsburg in die Wertach mündet. Nach Buchloe sind es etwa 8 km, nach Landsberg am Lech etwa 12 km.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Waal, Bronnen, Emmenhausen und Waalhaupten.
Im Jahre 890 wurde Waal erstmals in einer Tauschurkunde des Klosters Ottobeuren erwähnt. Der Ort erhält 1444 von Kaiser Friedrich III. das Marktrecht.
Der Markt Waal war Sitz einer Herrschaft, die um 1800 Franz Ludwig Reichsgraf Schenk von Castell, dem so genannten Malefizschenk, gehörte. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Eingemeindet wurden bei der Gebietsreform in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die Gemeinden Emmenhausen, Bronnen und Waalhaupten.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden gezählt
* Stand 1. März 2008; Quelle: Verwaltungsgemeinschaft Buchloe
Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder. Bei der Gemeinderatswahl vom 2. März 2008 ergab sich folgende Sitzverteilung:
| Bürgerblock | 6 Sitze |
| Bürgerforum Emmenhausen-Bronnen | 4 Sitze |
| Freie Wähler Waalhaupten | 2 Sitze |
| Neue Liste/GRÜNE | 2 Sitze |
Quelle: Verwaltungsgemeinschaft Buchloe
Bürgermeister ist Alois Porzelius (Bürgerblock Waal).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 757 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 61 T€.
Das Wappen zeigt in Silber und aus silbernen Wolken wachsend den Heiligen Nikolaus in rotem Ornat, der in der rechten Hand den Bischofsstab und in der linken ein Messbuch, darauf drei goldene Kugeln, hält. Es weist auf den Patron der früheren Pfarrkirche St. Nikolaus von Waal hin und wird seit dem 18. Jahrhundert geführt.
Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde sind
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 102 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 101 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 641. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 61 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.602 ha, davon waren 946 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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