Freitag, 25.05.2012



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Vellberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Vellberg
Vellberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Vellberg hervorgehoben
49.0877777777789.8816666666667375Koordinaten: 49° 5′ N, 9° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Schwäbisch Hall
Höhe: 375 m ü. NN
Fläche: 31,89 km²
Einwohner: 4261 (30. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 134 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74541
Vorwahl: 07907
Kfz-Kennzeichen: SHA
Gemeindeschlüssel: 08 1 27 089
Adresse der Stadtverwaltung: Im Städtle 28
74541 Vellberg
Webpräsenz:
Bürgermeister: Manfred Walter
Lage der Stadt Vellberg im Landkreis Schwäbisch Hall

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Vellberg ist eine Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall im nordwestlichen Baden-Württemberg. Die Stadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Vellberg liegt an der Bühler zwischen der Kreisstadt Schwäbisch Hall und der Stadt Crailsheim.

Stadtgliederung

Zur Stadt Vellberg mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Großaltdorf gehören neben Vellberg zwölf weitere Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Großaltdorf gehören das Dorf Großaltdorf und die Weiler Kleinaltdorf und Lorenzenzimmern sowie die abgegangenen Ortschaften Regenheresweiler und Steffensbach. Zur Stadt Vellberg im Gebietsstand vom 31. Dezember 1971 gehören die Stadt Vellberg, die Weiler Eschenau, Merkelbach, Schneckenweiler und Stöckenburg (Kirche und drei Wohnhäuser), der Gemeindeteil Talheim, die Höfe Hilpert (mit drei Wohnhäusern) und Rappolden (seit 1970 unbewohnt, seit 1986/87 steht nur noch eine Scheune) und die Häuser Dürrsching (Wohngebiet) und Hörgershof sowie die abgegangenen Ortschaften Birnbach und Hockenberg.[1]

Nachbargemeinden

Nachbarstädte und -gemeinden Vellbergs sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden): Ilshofen, Crailsheim, Frankenhardt, Obersontheim und Schwäbisch Hall. Alle gehören zum Landkreis Schwäbisch Hall.

Geschichte

Die Familie von Vellberg wird in einer Urkunde vom 3. Mai 1102 mit Heinrich von Vellberg erstmals erwähnt. Am 1. Januar 1972 wurde Großaltdorf eingemeindet.

Politik

Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Blau unter einem goldenen rechten Obereck ein silberner Adlerflügel.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Blick vom Dach des „Oberen Schlosses“ auf den Torturm und das Haus Fiebich
Die Martinskirche ist allgemein nur unter dem Namen „Stöckenburg“ bekannt.

Museen

Im Stadtgraben befindet sich das Heimatmuseum (im Winter geschlossen).

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Jährlich am ersten Juliwochenende wird das Weinbrunnenfest gefeiert.
  • Am zweiten Dezemberwochenende wird alljährlich der Christkindlesmarkt abgehalten.

Bildung

In Vellberg befindet sich eine Grund- und Hauptschule, in Vellberg-Großaltdorf eine Grundschule.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • August Halm (1869-1929), Komponist und Musikpädagoge, geboren im Teilort Großaltdorf

Literatur

  • Hansmartin Decker-Hauff (Hrsg.): Vellberg, in Geschichte und Gegenwart Bd.I. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-7625-8 (Thorbecke), ISBN 3-921429-26-9 (Histor. Verein für Württemberg, Franken)
  • 900 Jahre Vellberg 1102–2002. Festbuch und Dokumentation. Stadt Vellberg, Vellberg 2002

Weblinks

Commons Commons: Vellberg – Bilder, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 497–500
en:Vellberg

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