Meinestadt.de - Triefenstein - 25.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Höhe: | 140–296 m ü. NN | |
| Fläche: | 25,47 km² | |
| Einwohner: | 4433 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 174 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97855 | |
| Vorwahl: | 09395 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 154 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Markt Triefenstein Rathausstr. 2 97855 Triefenstein |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Norbert Endres (CSU) | |
Triefenstein ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.
Inhaltsverzeichnis |
Triefenstein liegt in der Region Würzburg.
Es existieren folgende Gemarkungen: Homburg a.Main, Lengfurt, Rettersheim, Trennfeld.
Das 1102 gegründete Kloster Triefenstein (mit Rettersheim) und Trennfeld fielen im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an die Grafen Löwenstein-Wertheim und kamen 1806 an das Fürstentum Aschaffenburg. Das Amt Homburg des Hochstifts Würzburg fiel 1803 gegen Rente an Bayern, 1805 an das Großherzogtum Würzburg. 1814/16 fielen dann alle heutigen Gemeindeteile an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstanden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinden Rettersheim, Homburg a. Main, Lengfurt und Trennfeld. Diese wurden 1978 bei der Gemeindegebietsreform in Bayern zusammengeschlossen.
Mindestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts waren jüdische Familien im Ortsteil Homburg ansässig, die eine Jüdische Gemeinde bildeten und 1873 ihre Synagoge errichteten. Erst nach dem Novemberpogrom 1938, nämlich am 25. Dezember, brannten SA-Männer das Gotteshaus nieder. An dem später dort errichteten Geschäftshaus Maintalstraße 26 erinnert eine Gedenktafel an dieses Geschehen.[1]
| Jahr | Einwohnerzahl | Differenz in % |
|---|---|---|
| 1970 | 3.502 Einwohner | - |
| 1987 | 3.530 Einwohner | +0,8% |
| 2000 | 4.201 Einwohner | +19,0% |
| 2005 | 4.720 Einwohner | +12,4% |
Bürgermeister ist Norbert Endres (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2017 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 323 T€.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 6, im produzierenden Gewerbe 673 und im Bereich Handel und Verkehr 95 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 93 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1503. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 56 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1100 ha, davon waren 956 ha Ackerfläche und 105 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Arnstein | Aura im Sinngrund | Birkenfeld | Bischbrunn | Burgsinn | Erlenbach bei Marktheidenfeld | Esselbach | Eußenheim | Fellen | Frammersbach | Gemünden am Main | Gössenheim | Gräfendorf | Hafenlohr | Hasloch | Himmelstadt | Karbach | Karlstadt | Karsbach | Kreuzwertheim | Lohr am Main | Marktheidenfeld | Mittelsinn | Neuendorf | Neuhütten | Neustadt am Main | Obersinn | Partenstein | Rechtenbach | Retzstadt | Rieneck | Roden | Rothenfels | Schollbrunn | Steinfeld | Thüngen | Triefenstein | Urspringen | Wiesthal | Zellingen
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