Meinestadt.de - Trendelburg - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Kassel | |
| Landkreis: | Kassel | |
| Höhe: | 130 m ü. NN | |
| Fläche: | 69,35 km² | |
| Einwohner: | 5470 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 79 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 34388 | |
| Vorwahl: | 05675 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KS | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 6 33 025 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1 34388 Trendelburg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Bernhard Klug | |
| Lage der Stadt Trendelburg im Landkreis Kassel | ||
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Trendelburg (niederdeutsch: „Dringelborg“) ist eine Kleinstadt im Landkreis Kassel in Nordhessen (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Trendelburg liegt zwischen den Städten Hofgeismar im Süden und Bad Karlshafen im Norden. Es wird vom Weser-Nebenfluss Diemel durchflossen und befindet sich direkt westlich des Reinhardswalds.
Trendelburg grenzt im Norden an die Städte Beverungen (im nordrhein-westfälischen Kreis Höxter) und Bad Karlshafen, im Osten an das gemeindefreie Gebiet Gutsbezirk Reinhardswald, im Süden an die Stadt Hofgeismar und die Gemeinde Liebenau (alle vier im Landkreis Kassel) sowie im Westen an die Stadt Borgentreich (im Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen).
Trendelburg besteht aus diesen Stadtteilen:
Besonders geprägt wird das Bild der Kleinstadt von der Burg Trendelburg auf einem nach drei Seiten hin steil abfallenden Bergrücken etwa 70 Meter über dem Tal der Diemel.
Die Trendelburg wurde im 13. Jahrhundert zum Schutz der hier verlaufenden Handelswege vom Grafen Konrad III. von Schöneberg (1249–1311) errichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 1303. In späteren Jahren gelangte die Burg in den Besitz des Bistums Paderborn und wurde als Lehen an die Herren von Stoghusen (Stockhausen) als Amtssitz und Zollstation vergeben.
In den Jahren 1443 und 1456 wurde die Burg bei Stadtbränden in Mitleidenschaft gezogen. Nach Zerstörungen der Stadt und der Burg während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg 1676 vom Landgrafen Carl von Hessen als Jagdschloss wieder hergerichtet. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Burg kurzzeitig von französischen Truppen eingenommen. In späteren Jahren wurde sie als Forstamt genutzt und ab 1901 als Wohngebäude. Seit 1949 dienen die Burggebäude als Hotel und Restaurant.
Am 31. Dezember 1970 wurden die sieben bis dahin selbständigen Gemeinden Deisel, Gottsbüren, Eberschütz, Sielen, Langenthal, Stammen und Friedrichsfeld nach Trendelburg eingemeindet, die die heutigen Ortsteile der Stadt bilden.
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 22,7 | 7 | 28,3 | 9 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 52,7 | 16 | 46,0 | 14 |
| WG | Wahlgemeinschaft Trendelburg | 24,6 | 8 | 22,3 | 7 |
| Unabhängige | Unabhängige Demokraten | – | – | 3,4 | 1 |
| Gesamt | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | |
| Wahlbeteiligung in % | 54,9 | 63,7 | |||
Die Stadt Trendelburg unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Durch Trendelburg verläuft die Bundesstraße 83 Höxter–Kassel.
Trendelburg liegt im Gebiet des Nordhessischen Verkehrsverbundes. Die Buslinie 180 des Regionalverkehrs Kurhessen folgt in etwa dem Verlauf der stillgelegten Carlsbahn und verbindet Trendelburg mit Hofgeismar an der Bahnlinie Hamm–Kassel sowie mit Bad Karlshafen an der Bahnlinie Ottbergen]–Göttingen.
Deisel | Eberschütz | Friedrichsfeld | Gottsbüren | Langenthal | Sielen | Stammen
Ahnatal | Bad Emstal | Bad Karlshafen | Baunatal | Breuna | Calden | Espenau | Fuldabrück | Fuldatal | Grebenstein | Habichtswald | Helsa | Hofgeismar | Immenhausen | Kaufungen | Liebenau | Lohfelden | Naumburg | Nieste | Niestetal | Oberweser | Reinhardshagen | Schauenburg | Söhrewald | Trendelburg | Vellmar | Wahlsburg | Wolfhagen | Zierenberg
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