Meinestadt.de - Sulzfeld b. Grabfeld - 25.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Rhön-Grabfeld | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Bad Königshofen i.Grabfeld | |
| Höhe: | 302 m ü. NN | |
| Fläche: | 22,52 km² | |
| Einwohner: | 1774 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 79 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97633 | |
| Vorwahlen: | 09761 bzw. 09724 (Gemarkung Leinach) | |
| Kfz-Kennzeichen: | NES | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 73 173 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Sulzfeld Josef-Sperl-Str. 3 97631 Bad Königshofen i.Grabfeld |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jürgen Heusinger (Christliche Wählervereinigung) | |
Sulzfeld ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen im Grabfeld. Sulzfeld ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.
Inhaltsverzeichnis |
Sulzfeld liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3) im Grabfeld am Fuße der Haßberge.
Es existieren folgende Gemarkungen: Kleinbardorf, Leinach, Sulzfeld, Sulzfelder Forst.
Das ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde, nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns, 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern.
Mindestens seit dem 19. Jahrhundert waren jüdische Familien im Ortsteil Kleinbardorf ansässig, die eine Jüdische Gemeinde bildeten, einen Jüdischen Friedhof am Steilen Berg anlegten (im Volksmund "Judenhügel") und an der Unteren Hauptstraße 5 ihre Synagoge errichteten. Dieses Gotteshaus wurde beim Novemberpogrom 1938 von SA-Männern zerstört. An diese Geschichte erinnert eine Gedenktafel am Friedhofseingang.[1]
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1003, 1987 dann 1607 und im Jahr 2000 1808 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Jürgen Heusinger.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 722.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 188.000 Euro.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 96, im produzierenden Gewerbe 81 und im Bereich Handel und Verkehr 16 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 62 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 620. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es je einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 39 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1410 Hektar, davon waren 1286 Hektar Ackerfläche und 123 Hektar Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aubstadt | Bad Königshofen i.Grabfeld | Bad Neustadt a.d.Saale | Bastheim | Bischofsheim a.d.Rhön | Burglauer | Fladungen | Großbardorf | Großeibstadt | Hausen | Hendungen | Herbstadt | Heustreu | Höchheim | Hohenroth | Hollstadt | Mellrichstadt | Niederlauer | Nordheim v.d.Rhön | Oberelsbach | Oberstreu | Ostheim v.d.Rhön | Rödelmaier | Saal a.d.Saale | Salz | Sandberg | Schönau a.d.Brend | Sondheim v.d.Rhön | Stockheim | Strahlungen | Sulzdorf a.d.Lederhecke | Sulzfeld | Trappstadt | Unsleben | Willmars | Wollbach | Wülfershausen a.d.Saale
eo:Sulzfeld (im Grabfeld) it:Sulzfeld (Baviera) nl:Sulzfeld (im Grabfeld) pl:Sulzfeld (Bawaria) ro:Sulzfeld (im Grabfeld) ru:Зульцфельд (им-Грабфельд) vo:Sulzfeld (Bayern)