Freitag, 25.05.2012



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Sulingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Sulingen
Sulingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Sulingen hervorgehoben
52.6666666666678.849Koordinaten: 52° 40′ N, 8° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Diepholz
Höhe: 49 m ü. NN
Fläche: 110,61 km²
Einwohner: 12.840 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 116 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27232
Vorwahlen: 0 42 71
Kfz-Kennzeichen: DH
Gemeindeschlüssel: 03 2 51 040
Stadtgliederung: 5 Ortschaften & Sulingen
Adresse der Stadtverwaltung: Galtener Straße 12
27232 Sulingen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Harald Knoop

Sulingen ist eine Stadt 50 km südlich von Bremen im Zentrum des Landkreises Diepholz.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Sulingen liegt 50 km südlich von Bremen, 35 km östlich von Diepholz und 30 km westlich von Nienburg.

Stadtgliederung

Zu Sulingen gehören die fünf Ortschaften Groß Lessen (637), Klein Lessen (565), Lindern (545), Nordsulingen (1.336) und Rathlosen (536). (Einwohnerzahlen - Stand: 4. Juni 2008 - in Klammern; Sulingen (Zentrum): 9.273)

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden der gesamten Stadt Sulingen sind im Nordwesten und Norden die Samtgemeinde Schwaförden, im Osten die Samtgemeinde Siedenburg und im Süden und Südwesten die Samtgemeinde Kirchdorf.

Flüsse und Bäche

Sulingen wird durchflossen von der Sule, dem Kuhbach, der Kleinen Aue und der Allerbeeke (diese ist z. T. östlicher Grenzfluss zur Samtgemeinde Siedenburg).

Geschichte

Urkundliche Erwähnung fand die ehemalige Siedlung Sulingen erstmals im Jahre 1029, die genau 900 Jahre später die Stadtrechte erhält. In dieser ersten Urkunde wurde ein burgloser Oberhof des Bistum Minden in Sulingen erwähnt. Der bischöfliche Oberhof fiel erst am Ende des Mittelalters an die Grafschaft Hoya. Um den Oberhof bildete sich im späten 15. Jahrhundert der Flecken Sulingen. Vermutlich weil sich in Sulingen keine Burg befand, war der Ort lange Zeit weder Sitz einer Vogtei noch eines Amtes, sondern gehörte zum Amt Ehrenburg (Niedersachsen), war aber innerhalb dieses Amtes der bedeutendste Ort. Sulingen verfügte über eine Hauptpoststation für die reitende und fahrende Post, da hier die Heerstraße Minden-Bremen vorbeiführte. Am 3. Juni 1803 wurde hier die Konvention von Sulingen paraphiert, deren Ratifikation anschließend von Napoleon verweigert wurde, so dass die Kapitulation Kurhannovers erst durch die Konvention von Artlenburg am 5. Juli des Jahres vollzogen wurde. Erst im Jahre 1852 wurde ein königlich hannoversches Amt Sulingen mit Sitz in Sulingen gebildet. Nach der Annexion Hannovers durch Preußen entstand 1885 aus dem Amt der Kreis Sulingen. Durch die Zusammenlegung mit dem damaligen Kreis Grafschaft Diepholz musste Sulingen 1932 den 1885 verliehenen Kreissitz für den Kreis Sulingen an Diepholz abgeben. Ab 1901 führte besonders die Eisenbahnstrecke Bünde-Bassum, an der Sulingen lag, zum wirtschaftlichen Aufstieg. Von 1923 bis 1997 war Sulingen durch eine weitere Eisenbahnstrecke, die von Nienburg nach Diepholz führte, ein Eisenbahnkreuzungspunkt. 1994 verließ der letzte Personenzug Sulingen.

Einwohnerentwicklung

Zwischen Ende der 1980er-Jahre und 2000 ist die Einwohnerzahl um fast 2.000 Personen gestiegen.

Bevölkerungsentwicklung von 1987 bis 2007 als Balkendiagramm

Politik

Stadtrat

Die 27 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:

(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)

Bürgermeister

Der amtierende Bürgermeister in Sulingen ist Harald Knoop.

Wappen

Wappen Sulingen

Das heutige Wappen geht auf das Wappensiegel Sulingens von 1581 zurück, in dem eine aufwärts gerichtete Bärenklaue und ein lateinisches „S“ nebeneinander stehen. Das heutige Wappen unterscheidet sich von dem früheren nur dadurch, dass es heraldisch berichtigt worden und in seiner Zusammensetzung genau festgelegt ist.

Die genaue Bedeutung des Wappens ist leider nicht bekannt. Es wird vermutet, dass das von der Stadt Sulingen geführte Wappen mit der heraldisch nach außen gerichteten Bärenklaue und dem Buchstaben „S“ nur ein Ortswappen ist, das die ehemalige Zuständigkeit der Grafen von Hoya anzeigt, die in ihrem Wappen zwei in sich abgewandte Bärenklauen führen.

Logo

Sullogo

Das Logo der Stadt Sulingen besteht aus einem gelben und einem roten Halbkreis. Im gelben Halbkreis ist die auswärtsgerichtete Bärenklaue des Stadtwappens abgebildet.

Städtepartnerschaften

Sulingen unterhält Partnerschaften mit dem dänischen Galten (seit 1986) und dem litauischen Joniškis (seit 2000).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Das Museum am Stadtsee liegt nördlich des Landschafts- und Erholungssees „Stadtsee“ und südwestlich des Sulinger Ortskerns an der Ecke Kurze Heide/Bachholzer Riede. Träger des Museums ist der Heimatverein Sulingen.

Präsentiert wird eine Dauerausstellung von zwei Küchen, einem Schlafzimmer aus dem Jahr 1924, einer Stube, einer Setzerei mit Druckerei sowie einer Schuhmacherwerkstatt. Hinzu kommen wechselnde Ausstellungen mit Schwerpunktthemen.

Musik

  • ResoFest Sulingen, Deutschlands größtes Festival zu resophonischen Instrumenten, insbesondere zur Resonatorgitarre, findet seit 1999 jährlich mit internationaler Beteiligung statt.

Bauwerke

Lüningsche Wassermühle
Wassermühle am Meierdamm
  • Ev. Kirche St. Nikolai, gotische Hallenkirche mit Backsteinfassade aus dem 13. Jahrhundert, mit einigen hübschen Details im Inneren.
  • Die "Alte Bürgermeisterei", mitten in Sulingen an der sog. "Kirchenkreuzung" gelegen, ist eines der ältesten Fachwerkhäuser in Sulingen. Seit 2004 ist das sorgfältig renovierte Gebäude Sitz der Tourismus-Information, für das Büro des Kulturvereins und Ort für zahlr. kulturelle Veranstaltungen (Musik, Kleinkunst), für Versammlungen, Tagungen und standesamtliche Trauungen.
  • Gleich zwei Wassermühlen sind im Sulinger Stadtgebiet zu finden. Die Mühle am Meierdamm neben dem Göpelhaus wurde 1682 als Teil des Meierhofes erbaut. Ebenfalls im 17. Jhdt. wurde Lünings Gutsmühle gebaut. Sie wurde im Jahr 2000 sorgfältig restauriert.
  • Etwas außerhalb des Stadtkerns, in Labbus, ist seit 1851 eine Holländerwindmühle zu sehen.

Jüdischer Friedhof

Der Jüdische Friedhof in Sulingen ist ein Kulturdenkmal. Er ist einer von acht gut erhaltenen jüdischen Friedhöfen im Landkreis Diepholz. Auf dem Friedhof an der Memelstraße befinden sich 30 Grabsteine aus den Jahren 1844 bis 1934 für jüdische Verstorbene.

Kunst im öffentlichen Raum

Im Sulinger Stadtbild verstreut, manchmal etwas versteckt, findet sich eine Reihe sehr unterschiedlicher Skulpturen und Objekte von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region. Die Kunst-Objekte sind aus verschiedenen Materialien gestaltet – aus Bronze, Stahl, Naturstein und Terrakotta:

  • im/am Stadttheater an der Schmelingstraße Theatermasken (Terrakotta, 1992) von Heidrun Kohnert
  • im Sportpark an der Werner-Kling-Straße die Stahl-Plastik Mensch (1992) von Werner Sünkenberg
  • Skulptur Millstone vor der Volksbank Sulingen (2006) von Thomas Schönauer

Acht der insgesamt zehn aufgeführten Skulpturen hat der Künstler Robert Enders in den Jahren 1964–2000 gestaltet:

  • im Mühlenhofpark Mahnende Hände (Naturstein, 1964), ein Mahnmal gegen den Krieg
  • auf dem Gelände der Lebenshilfe-Werkstätten in Nordsulingen die aus vier Elementen bestehende Skulptur Leben und Kräfte (Metall, 1985)
Froschbrunnen Sulingen
  • den Ortschaftbrunnen (1988) aus Edelstahl und Naturstein am Rathaus
  • in der Sulinger Innenstadt die Bronzeskulptur Der Sensenschmied (1991)
  • beim Kreiszeitungsgebäude in der Lindenstraße den Brunnen Der Zeitungsleser (Bronze, 1993)
  • den Froschbrunnen (Bronze, 1995) in der Innenstadt in der Lange Straße
  • auf dem Gelände des Gymnasiums/Stadttheaters an der Schmelingstraße die Bronze-Skulptur Europa und die neun Musen (2000)
  • im Ortsteil Nechtelsen auf dem Gelände der „Wasserversorgung Sulinger Land“ ein Brunnen (Beton und Naturstein, 1982)

Filmschaffende vor Ort

Die Filmemoker (plattdeutsch; auf hochdeutsch: Filmemacher) sind eine Gruppe von Hobby-Filmemachern aus Sulingen, die seit 1996 neben ihren eigentlichen Berufen bisher drei Science-Fiction-Filme auf Plattdeutsch produziert haben. Die Filme sind Parodien auf die Fernsehserie Star Trek. Im Mittelpunkt steht dabei jeweils der „Apparatspott“ – eigentlich auf plattdeutsch ein Einmachtopf, hier aber Symbol für das Raumschiff.

Unter der Regie von Martin Hermann arbeiten die Filmemoker seit 1996 zusammen. Während das Team beim ersten Apparatspott-Film aus nur zwei Personen bestand, gehörten beim zweiten Film bereits sechs Personen zum „Stab“. Das Produktionsteam bestand aus Martin Hermann, Dieter Köper, Ralf Vielhauer, Karlheinz Hespos, Karsten Witte und Detlef Klußmann. Dabei zeichnete Martin Hermann für Regie, Musik, Kamera und Schnitt verantwortlich, um Drehbuch und Produktion hat sich das gesamte Team gekümmert.

Kulinarische Spezialitäten

  • der „Bullenschluck“, ein 43%iger Halbbitter mit Elixieren aus magenfreundlichen und gesunden Kräutern.
  • der „Ützentrunk“, ein ähnliches Getränk aus einer anderen Apotheke.
  • der "Sulinger Bitter Wurzen", ein Magenbitter vom Rittergut Lüning

Verkehr

Straßen

Die B 61 durchschneidet das Stadtgebiet in Nord-Süd-Richtung und die B 214 in Ost-West-Richtung. Die B 61 schafft Verbindung zum Norden nach Bremen und zum Süden nach Minden, während die B 214 Verbindung zur westlich gelegenen Kreisstadt Diepholz und östlich nach Nienburg herstellt.

Eisenbahn

Heutige Situation

Heute besteht ein Gleisanschluss an die von Schwefel- und Erdöltankzügen der Exxon Mobil befahrene Strecke von Diepholz über Sulingen, wo die Richtung gewechselt werden muss, nach Barenburg. In näherer Zukunft ist im Rahmen des Integrierten Städtischen Entwicklungs-/Wachstumskonzeptes (ISEK) geplant, den von Diepholz aus Richtung Südwesten nach Sulingen führenden Streckenzweig über eine Verbindungskurve (Südschleife) mit den nach Süden zur Firma Exxon-Mobil in Barenburg verlaufenden Gleisen zu verbinden. Damit würde eine durchgehende, Sulingen südlich umgehende Gütereisenbahnverbindung von Diepholz nach Barenburg geschaffen und der bisher notwendige Richtungswechsel entfallen. Das umfangreiche, ehemalige Bahnhofsgelände in Sulingen soll nach diesen Planungen, ebenso wie die Fläche der zu diesem Gelände zulaufenden Gleise, nach Rückbau der Gleisanlagen anderweitig bebaut werden.

Geschichte des Sulinger Kreuzes

Geschichtlich stellt der heute vorhandene Gleisanschluss den Rest eines früher umfangreicheren Bahnnetzes dar, das Sulingen aus vier Himmelsrichtungen erreichte und als Sulinger Kreuz bekannt war. Einerseits durchquerte die kürzeste durchgehende Eisenbahnverbindung von Bremen nach Bielefeld in Ostwestfalen-Lippe das Stadtgebiet. Diese verlief über Bassum, Sulingen, Rahden und Bünde. Auf dieser Strecke verkehrten unter anderem durchgehende Heckeneilzüge von Cuxhaven, Bremerhaven oder Wilhelmshaven nach Frankfurt am Main, Paderborn oder Hamm. Der Personenverkehr auf dieser von Norden nach Süden verlaufenden Bahnstrecke Bassum–Herford wurde 1994 eingestellt. Die Einstellung des Güterverkehrs folgte 1997. Daneben lag Sulingen an der von Westen nach Osten verlaufenden Eisenbahnstrecke Diepholz-Nienburg. Auf dieser Verbindung wurde der Personenverkehr bereits 1966 auf dem westlichen und 1969 auf dem östlichen Abschnitt eingestellt. Der Güterverkehr nach Nienburg wurde 1997 endgültig beendet. Durch den zwischenzeitlichen Ausbau von Anschlussweichen, Gleisstücken, Überbau der Bahntrassen durch Gebäude und die Asphaltierung mehrerer Bahnübergänge an den Verbindungen in Richtung Bassum und Nienburg sind diese Strecken nicht mehr befahrbar. Dadurch und durch die oben genannten städtebaulichen Planungen im Rahmen der ISEK entfällt unter anderem die zwischenzeitlich diskutierte Möglichkeit einer Wiederbelebung des durchgehenden Personenverkehrs zwischen Bassum und Rahden.

Wirtschaft

Ansässige Unternehmen

Größter Arbeitgeber ist die international bekannte Firma Lloyd mit rund 500 Mitarbeitern, die in Sulingen täglich ca. 7.000 Paar Schuhe und Accessoires produzieren.

Medien

Bildung

In Sulingen sind alle verbreiteten Schulformen vertreten. Es gibt sowohl eine Grundschule als auch je eine Haupt- und Realschule sowie ein Gymnasium. An der Hauptschule liegt ebenso eine Förderschule. Bis zu der Reform im Jahr 2005 hatte Sulingen auch eine Orientierungsstufe, in der die fünften und sechsten Klassen unterrichtet wurden. Diese Schuleinheit wurde nun jedoch aufgelöst. Zusätzlich zu den allgemeinbildenden Schulen hat Sulingen auch eine berufsbildende Schule.

  • Grundschule Sulingen
  • Hauptschule Sulingen
  • Realschule Sulingen
  • Gymnasium Sulingen
  • Lindenschule Sulingen

Solarstadt

Für die umfangreichen Initiativen wurde Sulingen im November 1997 in Saarbrücken mit dem Deutschen Solarpreis von EUROSOLAR ausgezeichnet.

Soziale Einrichtungen

Sulingen ist Krankenhausstandort. Die Klinik gehört zum St. Ansgar Klinikverbund.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Walter Momper, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Liesel Westermann, Sportlerin, Olympiateilnehmerin (Silber) und ehemalige Weltrekordlerin im Diskuswerfen
  • Rudolf Eickhoff (1902–1983), Politiker (DP, CDU), Bürgermeister von Sulingen
  • Robert Enders (1928–2003), Kunsterzieher und Künstler, dessen lebensgroße Skulpturen vor allem das Sulinger Stadtbild bereichern
  • Gerd Nagel, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
  • Jan Rosenthal, Fußballspieler
  • Ronald-Mike Neumeyer, war 2006-2007 Senator für Bau, Umwelt und Verkehr in Bremen
  • Michael Schulz, Bundesligaspieler für den SV Werder Bremen, 1. FC Kaiserslautern und Borussia Dortmund. Olympiateilnehmer 1992, begann seine Laufbahn beim TuS Sulingen

Literatur

  • Erich Plenge (Hrsg.): Chronik von Stadt und Land Sulingen. (Band 1-4), Sulingen 1979 / 1982 / 1984 / 1985, jeweils 240-256 S.
  • Eva u. Hilmar Kurth: Juden in Sulingen 1753-1983. Sulingen 1986, 84 S. m. zahlr. Abb.
  • Sulingen. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. München / Berlin 1992, S. 1265 f.
  • Helmuth Wiese: Das Sulinger Relief. (Geschichte der Häuser, die auf einem Wandrelief in der Kassenhalle der Sparkasse Sulingen dargestellt sind; Hrsg.: Kreissparkasse Diepholz), Sulingen 1987, 31 S. m. 15 Abb.
  • Harald Focke u. Roderich Heldt: Sulingen in den Fünfzigern. Ein Bildspaziergang. Bassum 1997
  • Wilfried Gerke: Von Damen und Dienstmädchen. Frauenschicksale aus fünf Jahrhunderten zwischen Diepholz und Sulingen. Diepholz 2001, 164 S. m. Abb.; ISBN 3-89728-046-9
  • Andrea Baumert u. Nancy Kratochwill-Gertich: Sulingen. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, Seite 1456-1463

Weblinks

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