Meinestadt.de - Strullendorf - 25.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Datei:Wappen Strullendorf.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Bamberg | |
| Höhe: | 251 m ü. NN | |
| Fläche: | 31,69 km² | |
| Einwohner: | 7805 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 246 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96129 | |
| Vorwahl: | 09543 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 71 195 | |
| Gemeindegliederung: | 8 Gemeindeteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Forchheimer Str. 32 96129 Strullendorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Schwarz (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Strullendorf im Landkreis Bamberg | ||
| Datei:Strullendorf im Landkreis Bamberg.png | ||
Strullendorf ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg in Bayern mit etwa 7800 Einwohnern.
Inhaltsverzeichnis |
Strullendorf liegt in einem Tal und ist teilweise vom Hauptsmoorwald umgeben, in dessen Nähe die Hauptsmoorhalle liegt. Der Hauptsmoorwald reicht bis nach Bamberg und wird von der dort ansässigen US Army teilweise als Truppenübungsplatz verwendet. Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Heiligenstadt in Oberfranken, Buttenheim, Hirschaid, Pettstadt und Bamberg.
Als landschaftlich schön gilt in Strullendorf die Lindenallee mit ihren großen und alten Bäumen.
Die Gemeinde Strullendorf besteht aus folgenden Ortschaften, geordnet nach Einwohnerzahlen:
Es existieren folgende Gemarkungen: Amlingstadt, Geisfeld, Leesten, Mistendorf, Roßdorf am Forst, Wernsdorf, Zeegendorf, Strullendorf, Geisberger Forst, Hauptsmoor.
Die erste urkundliche Erwähnung verdankt Strullendorf Heinrich I. von Bilversheim aufgrund einer Verpfändung von 1247. Die Nürnberger Patrizierfamilie der Tockler besaß bis zum 16. Jahrhundert den Tocklerhof in Strullendorf. Dieser und die bereits 1348 genannten Zeidelhuben (Waldbienenzucht) waren von großer wirtschaftlicher Bedeutung für den Ort. 1794 wurde der Ort von den Franzosen gänzlichst niedergebrannt. Strullendorf gehörte zum Hochstift Bamberg. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Der Name des Ortes leitet von einem fränkischen Edelfreien namens Strollo ab.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 5736, 1987 dann 6489 und im Jahr 2000 7846 Einwohner gezählt. Am 30. Juni 2007 zählte Strullendorf nur noch 7791 Einwohner.
Bürgermeister ist seit 1996 Andreas Schwarz (SPD), der 2008 mit 71,43 % der Stimmen wiedergewählt wurde.
Der Gemeinderat besteht aus folgenden Parteien und Wählergemeinschaften:
Seit 2005 hat Strullendorf ein Jugendparlament mit eigenem Jungbürgermeister. Das Jugendparlament verfügt über ein Budget von 1200 Euro pro Jahr.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 4,694 Millionen Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1,654 Millionen Euro.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 900 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2923. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe zwölf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 96 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1515 Hektar, davon waren 1231 Hektar Ackerfläche und 279 Hektar Dauergrünfläche.
In der Gemeinde existieren vier Brauereien und eine Lohnbrauerei.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Auf dem nördlich des Ortsteils Zeegendorf gelegenen Geisberg betreibt der Bayerische Rundfunk eine Sendeanlage für UKW-Rundfunk.
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