Meinestadt.de - Stöttwang - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Westendorf | |
| Höhe: | 726 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,79 km² | |
| Einwohner: | 1834 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 93 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87677 | |
| Vorwahl: | 08345 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 172 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Kirchplatz 2 87677 Stöttwang |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Richard Ficker (Freie Wählervereinigung) | |
Stöttwang ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Westendorf.
Inhaltsverzeichnis |
Stöttwang liegt in der Region Allgäu.
Stöttwang gehörte zur Freien Reichsstadt Kaufbeuren. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1971 kam es zur freiwilligen Zusammenlegung mit den früheren Gemeinden Linden, Thalhofen und Reichenbach zur Gemeinde Stöttwang. 1978 wurde diese der Verwaltungsgemeinschaft Westendorf zugeordnet.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 995, 1987 dann 1.350 und im Jahr 2000 1.761 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Richard Ficker (Freie Wählervereinigung).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 599 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 50 T€.
Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt; oben in Rot ein sechsstrahliger goldener Stern, unten in Blau ein wachsender goldener Abtstab; auf der Teilungslinie schräg gekreuzt ein Palmzweig.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sieben, im produzierenden Gewerbe 121 und im Bereich Handel und Verkehr 10 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 30 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 536. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 50 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.197 ha, davon waren 1.143 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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