Meinestadt.de - Schrozberg - 25.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Datei:Wappen Schrozberg 2.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Schwäbisch Hall | |
| Höhe: | 455 m ü. NN | |
| Fläche: | 105,21 km² | |
| Einwohner: | 6035 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 57 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 74575 | |
| Vorwahl: | 07935 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SHA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 27 075 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Krailshausener Straße 15 74575 Schrozberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Klemens Izsak | |
| Lage der Stadt Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall | ||
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Schrozberg ist eine kleine Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Schrozberg liegt auf der Hohenloher Ebene am Oberlauf des Vorbachs und ist der nördlichste Ort des Landkreises Schwäbisch Hall.
Die Stadt grenzt im Westen an Mulfingen im Hohenlohekreis, im Norden an die Städte Niederstetten und Creglingen im Main-Tauber-Kreis, im Osten an die bayerische Stadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach und im Süden an Blaufelden.
Zur Stadt Schrozberg, bestehend aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Bartenstein, Ettenhausen, Leuzendorf, Riedbach, Schmalfelden, Schrozberg und Spielbach, gehören neben der Kernstadt Schrozberg 53 weitere Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.
Siehe auch: Liste der Orte im Landkreis Schwäbisch Hall
Im Gemeindegebiet von Schrozberg liegen die abgegangenen, heute nicht mehr bestehenden Ortschaften Maisenwinkel (im Gebiet der früheren Gemeinde Bartenstein), Höfleinswiesen (im Gebiet der früheren Gemeinde Ettenhausen), die abgegangenen Ortschaften und Burgen Altbartenstein (Burg), Eichholz (Burg), Leopoldsweiler und Speckhartshof (im Gebiet der früheren Gemeinde Riedbach), Deutenhofen, Flinshof, Konnenweiler, Ringertsweiler und Ruthmannsrot (im Gebiet der früheren Gemeinde Schmalfelden), Murrental, Ölmüschel, Steinrugel und Untere Mühle (im Gebiet der Stadt Schrozberg vor der Gemeindegebietsreform), Molkenbiegel und Seehöfle (Fischhaus) (im Gebiet der früheren Gemeinde Spielbach).[1]
Die heutige Stadt Schrozberg entstand im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg durch mehrere Eingemeindungen. Am 1. Januar 1972 wurden zunächst Riedbach und Schmalfelden eingemeindet, am 1. April 1972 folgte Spielbach. Am 1. Januar 1973 wurde dann neben Leuzendorf auch die Stadt Bartenstein eingemeindet, woraufhin die Gemeinde Schrozberg selbst zur Stadt erhoben wurde. Am 1. Januar 1974 erfolgte noch die Eingemeindung von Ettenhausen. Bartenstein war seit 1635 Residenzstadt der Grafschaft und des späteren Fürstentums Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein.
Die Blasonierung des Wappens lautet: In Gold über einem grünen Berg eine blaue Kornblume.
Im Hauptort selbst ist das über mehrere Jahrhunderte entstandene Schloss Schrozberg sehenswert. Weiterhin ist die evangelische Kirche, erbaut in den Jahren 1614 bis 1618 vom Fürsten zu Hohenlohe-Weikersheim, sehr sehenswert. Am Ortsrand befinden sich Reste der ehemaligen Schrozburg.
Der Teilort Bartenstein ist in Deutschland ein einmaliges Beispiel einer geplanten, rein barocken Kleinresidenz. Bei dem Stadtteil Riedbach befinden sich auf einem Bergsporn noch geringe Reste der mittelalterlichen Burg Alt-Bartenstein und an der Riedbacher Straße Reste der Burg Riedbach.
Schrozberg ist über die Bundesstraße 290 (Tauberbischofsheim–Westhausen) und mehrere Landes- und Kreisstraßen an das Straßennetz angebunden. Außerdem liegt die Stadt an der eingleisigen Taubertalbahn von Crailsheim nach Wertheim. Bei einem Zusammenstoß zweier Personenzüge auf dieser Bahnlinie nahe Schrozberg (siehe dazu Katastrophen im Schienenverkehr) wurden am 11. Juni 2003 sechs Menschen getötet, 25 weitere verletzt.
Es besteht die Grund-, Haupt- und Realschule mit Werkrealschule Schrozberg mit etwa 670 Schülern.
Die Freiwillige Feuerwehr Schrozberg besteht aus den sieben Abteilungen Schrozberg, Bartenstein, Ettenhausen, Leuzendorf, Riedbach, Schmalfelden und Spielbach. Rund 130 Feuerwehrleute sind in den Abteilungen aktiv.
Auf der Gemarkung der Gemeinde befindet sich das Fuchslabyrinth, die viertlängste Höhle Deutschlands.[2]
Blaufelden | Braunsbach | Bühlertann | Bühlerzell | Crailsheim | Fichtenau | Fichtenberg | Frankenhardt | Gaildorf | Gerabronn | Ilshofen | Kirchberg an der Jagst | Kreßberg | Langenburg | Mainhardt | Michelbach an der Bilz | Michelfeld | Oberrot | Obersontheim | Rosengarten | Rot am See | Satteldorf | Schrozberg | Schwäbisch Hall | Stimpfach | Sulzbach-Laufen | Untermünkheim | Vellberg | Wallhausen | Wolpertshausen
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