Meinestadt.de - Schenkendöbern - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Spree-Neiße | |
| Höhe: | 51 m ü. NN | |
| Fläche: | 213,89 km² | |
| Einwohner: | 4142 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 19 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 03172 | |
| Vorwahlen: | 03561, 035691, 035692, 035693, 033671 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SPN | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 71 337 | |
| Gemeindegliederung: | 16 Ortsteile und 3 Wohngebiete | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeindeallee 45 03172 Schenkendöbern |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Peter Jeschke (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Schenkendöbern im Landkreis Spree-Neiße | ||
| Datei:Schenkendöbern in SPN.png | ||
Schenkendöbern (niedersorbisch Derbno) ist eine Gemeinde im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Ortsteile: Atterwasch (Wotšowaš), Bärenklau (Barklawa), Grabko, Grano, Groß Drewitz, Groß Gastrose, Kerkwitz, Krayne, Lauschütz, Lübbinchen, Pinnow (Pynow), Reicherskreuz, Schenkendöbern, Sembten, Staakow und Taubendorf.
Wohngebiete: Wilschwitz (zum Ortsteil Schenkendöbern), Klein Gastrose (zum Ortsteil Groß Gastrose), Albertinenaue (zum Ortsteil Taubendorf)
Die Gemeinde entstand am 31. Dezember 2003 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Atterwasch, Bärenklau, Gastrose-Kerkwitz, Grabko, Lutzketal und Pinnow-Heideland.
In der Liste der Baudenkmäler in Schenkendöbern stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.
Der südliche Teil des Naturparks Schlaubetal liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Schenkendöbern. Zwischen Reicherskreuz, Staakow und Pinnow liegt die Reicherskreuzer Heide.
Das Dorf besteht aus einem geschlossenen Ensemble von Waldarbeiterhäusern, die überwiegend aus Feldsteinen gebaut worden sind. Es steht unter Denkmalschutz (Flächendenkmal). Sehenswert ist auch die Fachwerkkirche aus dem 18. Jahrhundert. In den Wäldern rund um das Dorf, wo man heute das Holz herholt, schoss früher die sowjetische Armee. Tatsächlich rollten in Reicherskreuz noch bis zur Wende sowjetische Panzer mitten durchs Dorf. Daher bekam der Ort auch erst sehr spät eine richtige Dorfstraße. Weiter rollten die Panzer auch quer durch die sehenswerte Reicherskreuzer Heide, welche sich zwischen Pinnow und Reicherskreuz befindet und einen Aussichtsturm besitzt, von dem man einen Überblick über die gesamte Heidelandschaft hat. Das Heide-Gebiet ist durch die jahrelange militärische Nutzung noch immer munitionsverseucht, weshalb man die befestigten Wege nicht verlassen sollte. Das Dorf ist von allen Seiten durch den Wald erreichbar. Reicherskreuz besitzt zur Zeit ca. 54 Einwohner.
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