Meinestadt.de - Schaufling - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Deggendorf | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Lalling | |
| Höhe: | 443 m ü. NN | |
| Fläche: | 25,43 km² | |
| Einwohner: | 1486 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 58 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 94571 | |
| Vorwahl: | 09904 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DEG | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 71 148 | |
| Gemeindegliederung: | 26 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 28 94551 Lalling |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hermann Hackl (CSU/ Unabh. Bürger) | |
Schaufling ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Lalling.
Inhaltsverzeichnis |
Schaufling liegt in der Region Donau-Wald.
Ortsteile der Gemeinde sind Böhaming, Dietmannsberg, Ensbach, Ensbachmühle, Ensmannsberg, Freiberg, Geßnach, Hainstetten, Hausstein, Klessing, Martinstetten, Muckenthal, Nadling, Nemering, Penk, Ragin, Rusel, Ruselsabsatz, Schaufling, Schützing, Sicking, Unterberg, Urlading, Wetzenbach, Wotzmannsdorf und Wulreiching. Es existieren folgende Gemarkungen: Schaufling, Lalling und Urlading.
Schaufling wurde vom nahe gelegenen Kloster Niederalteich aus besiedelt und im Jahr 1298 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Hengersberg des Kurfürstentums Bayern. Größter Grundherr war bis 1803 das Kloster Niederalteich. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Nadling (ab 1937 Schaufling). Die jetzige Gemeinde entstand Anfang 1971 aus der früheren Gemeinde Schaufling und dem nördlichen Teil der früheren Gemeinde Urlading.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.253, 1987 dann 1.209 und im Jahr 2000 1.423 Einwohner gezählt.
Erster Bürgermeister ist Hermann Hackl (CSU/Unabhängige Bürger), der in der Bürgermeisterwahl 2008 mit 96,37 % der abgegebenen Stimmen gewählt wurde. Zweiter Bürgermeister ist Ferdinand Schuster (CSU/Unabhängige Bürger), dritter Bürgermeister ist Karl Bauriedl (FWG).
Altbürgermeister ist Richard Anzenberger (SPD).
Die Kommunalwahlen vom 2.März 2008 ergaben bei einer Wahlbeteiligung von 64,46 % folgendes Ergebnis:
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 494 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 133 T€.
Das Wappen zeigt "in Blau einen erhöhten silbernen Dreiberg, darin ein roter Wolfsrumpf".
1891 wurde Schaufling Expositur der katholischen Pfarrei Seebach. 1986 erfolgte die Erhebung zur eigenständigen Pfarrei.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 89 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 448 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 470. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 14 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 95 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 985 ha, davon waren 272 ha Ackerfläche und 706 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Aholming | Auerbach | Außernzell | Bernried | Buchhofen | Deggendorf | Grafling | Grattersdorf | Hengersberg | Hunding | Iggensbach | Künzing | Lalling | Metten | Moos | Niederalteich | Oberpöring | Offenberg | Osterhofen | Otzing | Plattling | Schaufling | Schöllnach | Stephansposching | Wallerfing | Winzer
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