Meinestadt.de - Sandberg - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Rhön-Grabfeld | |
| Höhe: | 452–542 m ü. NN | |
| Fläche: | 28,04 km² | |
| Einwohner: | 2752 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 98 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97657 | |
| Vorwahl: | 09701 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NES | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 73 162 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Sandberg Schulstr. 6 97657 Sandberg |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Detlef Beinhauer (CSU) | |
Sandberg ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld.
Inhaltsverzeichnis |
Sandberg liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3).
Es existieren folgende Gemarkungen: Langenleiten, Sandberg, Schmalwasser, Waldberg, Forst Schmalwasser-Süd.
Sandberg entstand erst 1691 als Rodung durch Siedler aus dem überbevölkerten Schmalwasser. Das ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde, nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns, 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2761, 1987 2798 und im Jahr 2000 2922 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Detlef Beinhauer (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 945.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 71.000 Euro.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 75 und im Bereich Handel und Verkehr 21 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 49 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 998. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 100 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 793 Hektar, davon waren 208 Hektar Ackerfläche und 570 Hektar Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aubstadt | Bad Königshofen i.Grabfeld | Bad Neustadt a.d.Saale | Bastheim | Bischofsheim a.d.Rhön | Burglauer | Fladungen | Großbardorf | Großeibstadt | Hausen | Hendungen | Herbstadt | Heustreu | Höchheim | Hohenroth | Hollstadt | Mellrichstadt | Niederlauer | Nordheim v.d.Rhön | Oberelsbach | Oberstreu | Ostheim v.d.Rhön | Rödelmaier | Saal a.d.Saale | Salz | Sandberg | Schönau a.d.Brend | Sondheim v.d.Rhön | Stockheim | Strahlungen | Sulzdorf a.d.Lederhecke | Sulzfeld | Trappstadt | Unsleben | Willmars | Wollbach | Wülfershausen a.d.Saale
eo:Sandberg it:Sandberg nl:Sandberg (Beieren) pl:Sandberg ro:Sandberg ru:Зандберг (Бавария) vo:Sandberg