Freitag, 25.05.2012



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Rückholz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Rückholz
Rückholz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rückholz hervorgehoben
47.66666666666710.55879Koordinaten: 47° 40′ N, 10° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Ostallgäu
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Seeg
Höhe: 879 m ü. NN
Fläche: 17,21 km²
Einwohner: 819 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Postleitzahl: 87494
Vorwahl: 08369
Kfz-Kennzeichen: OAL
Gemeindeschlüssel: 09 7 77 168
Adresse der Gemeindeverwaltung: Ortsstraße 10
87494 Rückholz
Webpräsenz:
Bürgermeister: Xaver Boos (CSU/FW)

Rückholz ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Rückholz liegt in der Region Allgäu im Seenland am Fuß der Allgäuer Alpen.

Es existiert nur die Gemarkung Rückholz. Weitere Ortsteile sind Batzengschwenden, Eiterberg, Fischhaus, Goldhasen, Guggemoosen, Hirschbühl, Höhen, Hollen, Holz, Holzleuten, Kessa, Lerchegg, Luimoos, Oberprost, Otten, Schloßhof, Schönewald, Schwalten, Seeleuten, Stadels, Stelle, Treffisried, Trollen und Unterprost.

Geschichte

Rückholz war Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts der Herrschaft St. Mang (Füssen) und fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an die Fürsten Oettingen-Wallerstein. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 600, 1987 dann 726 und im Jahr 2000 827 Einwohner gezählt. Im Jahr 2005 liegt die Zahl der Einwohner bei ca. 839 davon im Ort Rückholz ca. 450 Einwohner und in 24 Weilern ca. 400 Einwohner.

Politik

Bürgermeister ist Xaver Boos (CSU/Freie Wähler).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 277.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 39.000 €.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot ein aus silbernem Dreiberg wachsender goldener Abtstab.


Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche St. Georg (erbaut vor 1465, erweitert 1740)
  • Mariengrotte (erbaut 1893)


Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 90 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 259. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe keine Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 68 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.447 ha, davon waren 1.446 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

Kindergärten: 25 Kindergartenplätze mit 19 Kindern


Weblinks

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