Meinestadt.de - Rottenbuch - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Weilheim-Schongau | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Rottenbuch | |
| Höhe: | 763 m ü. NN | |
| Fläche: | 31,45 km² | |
| Einwohner: | 1775 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 56 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82401 | |
| Vorwahl: | 08867 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 90 145 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Klosterhof 42 82401 Rottenbuch |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Keller (Freie Wählerschaft) | |
Rottenbuch ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Rottenbuch.
Inhaltsverzeichnis |
Rottenbuch liegt in der Region Oberland. Es existieren folgende Gemarkungen: Rottenbuch, Schönberg
Rottenbuch gehörte zum Kloster Rottenbuch. Das Kloster wurde von Welf IV. gegründet.[1] Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz das Kloster war. Durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde die Hofmark des Klosters aufgehoben. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Bürgermeister:
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 626 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 108 Euro.
Hauptsehenswürdigkeit ist das Augustiner-Chorherrenstift. Es wurde vom bayerischen Herzog Welf IV. 1073 gegründet. 1803 wurde es säkularisiert. Die Klosterkirche Mariä Geburt, ursprünglich im romanischen Stil, wurde 1468-1480 neu errichtet. Im Inneren im Rokoko-Stil Arbeiten von Joseph Schmuzer und dessen Sohn Franz-Xaver Schmuzer. Deckenfresken von Matthäus Günther. Hochaltar von Franz Xaver Schmädl. Marienbild auf Nordaltar von Erasmus Grasser von 1493.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 455. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 10 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 84 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1782 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2006):
Altenstadt | Antdorf | Bernbeuren | Bernried am Starnberger See | Böbing | Burggen | Eberfing | Eglfing | Habach | Hohenfurch | Hohenpeißenberg | Huglfing | Iffeldorf | Ingenried | Oberhausen | Obersöchering | Pähl | Peißenberg | Peiting | Penzberg | Polling | Prem | Raisting | Rottenbuch | Schongau | Schwabbruck | Schwabsoien | Seeshaupt | Sindelsdorf | Steingaden | Weilheim i.OB | Wessobrunn | Wielenbach | Wildsteig
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