Meinestadt.de - Roßhaupten - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Roßhaupten | |
| Höhe: | 816 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,1 km² | |
| Einwohner: | 2153 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87672 | |
| Vorwahl: | 08367 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 166 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 10 87672 Roßhaupten |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Thomas Pihusch (Freie Wählergemeinschaft) | |
Roßhaupten ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Roßhaupten.
Inhaltsverzeichnis |
Roßhaupten liegt am Forggensee in der Region Allgäu. Roßhaupten erstreckt sich über eine Fläche von 3.910 ha. Es existieren folgende Gemarkungen: Roßhaupten, Zwieselberg.
Roßhaupten gehörte zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Roßhaupten wurde 1206 erstmals urkundlich erwähnt.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.547, 1987 dann 1.768 und im Jahr 2000 2.075 Einwohner gezählt. Am 30. Juni 2005 wurden 2177 Bürger gezählt.
Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2008 Thomas Pihusch (Freie Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 970.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 184.000 €.
Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot über zwei silbernen Wellenbalken ein silberner Pferdekopf.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 250 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 103 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 754. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier Betriebe, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. 1999 bestanden zudem 82 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2345 ha, davon waren 2341 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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