Freitag, 25.05.2012



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Roden (Unterfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Roden
Roden (Unterfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Roden hervorgehoben
49.8833333333339.6166666666667252Koordinaten: 49° 53′ N, 9° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Main-Spessart
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Marktheidenfeld
Höhe: 252 m ü. NN
Fläche: 20,05 km²
Einwohner: 1040 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97849
Vorwahl: 09396
Kfz-Kennzeichen: MSP
Gemeindeschlüssel: 09 6 77 178
Adresse der Gemeindeverwaltung: Oberdorfstraße 21
97849 Roden
Webpräsenz:
Bürgermeister: Otto Dümig (CSU)

Roden ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld. Die Gemeinde besteht aus den Orten Roden und Ansbach.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Roden liegt zwischen Aschaffenburg (52 km) und Würzburg (32 km) am Rande des Spessarts. Nach Karlstadt am Main (Kreisstadt) sind es 15 km und nach Lohr am Main ebenfalls. Von der Autobahn A3 (Frankfurt - Würzburg) erreicht man Roden über die Ausfahrt Marktheidenfeld (Nr.65). Dann weiter nach Marktheidenfeld, dort über die Mainbrücke und am Ende der Brücke nach links Richtung Karlstadt am Main am Main entlang. 7 km nach Marktheidenfeld erreicht man Roden.

Geographie

Es ist eine waldreiche Gemeinde (ca. 1000 ha) am Übergang zwischen Spessart (Buntsandstein) und fränkischer Platte (Muschelkalk).

Geschichte

Roden wurde 1348 erstmals urkundlich erwähnt und war jahrhundertelang Teil des Hochstiftes Würzburg. Es fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an die Grafen Löwenstein-Wertheim-Rosenburg. 1806 wurde Roden Bestandteil des zu Baden gehörenden Mediatamtes Steinfeld, das wiederum 1816 an Österreich abgetreten wurde. Im Generalrezess von Frankfurt 1819 kam Roden zu Bayern.

Wappen

Der Eichbaum auf der linken Seite des Wappens deutet auf den Waldreichtum der Gemeinde hin, in der rechten Hälfte stellt das Wappen des Klosters Neustadt am Main den historischen Ursprung des Dorfes dar.

Sehenswertes

  • Pfarrkirche St. Cyriakus von 1710 mit einem Turm aus der Zeit von Julius Echter (Tabernakel 16. Jh).
  • Bedeutende Kreuzigungsgruppe aus Sandstein aus dem ehemaligen Kloster Neustadt am Main (1586) auf dem Friedhof der Gemeinde.

Vereine

Cyriakusverein Roden, Vors. Roland Ehehalt - Freiwillige Feuerwehr Roden, Vors. u. Kdt. Roland Henlein - Freiwillige Feuerwehr Ansbach, Vors. Herold Andreas, Kdt. Peter Pfeufer - Fußballclub FC Roden, Vors. Erwin Eyrich - Garten- und Verschönerungsverein Roden, Vors. Karin Steinbauer - Garten- und Verschönerungsverein Ansbach, Vors. Ulrike Steinbauer - Kameradenbund Ansbach, Vors. Gerhard Behr - Musikverein Roden, Vors. Horst Schmitt - Schützenkameradschaft 1957 Roden, Vors. Georg Benkert - Sport- und Jugendgemeinschaft SJG Ansbach, Vors. Uschi Sommer - VdK Ortsverband Roden, Vors. Helmut Schreck

Wirtschaft

Kleine Gewerbebetriebe und nur noch wenige Landwirte bieten kaum Arbeitsplätze vor Ort. Der überwiegende Teil der Bevölkerung pendelt nach Lohr und Marktheidenfeld oder nach Würzburg zur Arbeit.

Weblinks

Commons Commons: Roden – Bilder, Videos und Audiodateien


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