Freitag, 25.05.2012



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Regen (Stadt)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Regen
Regen (Stadt)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Regen hervorgehoben
48.9713.126388888889532Koordinaten: 48° 58′ N, 13° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Regen
Höhe: 532 m ü. NN
Fläche: 65,15 km²
Einwohner: 11.985 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 184 Einwohner je km²
Postleitzahl: 94209
Vorwahl: 09921
Kfz-Kennzeichen: REG
Gemeindeschlüssel: 09 2 76 138
Stadtgliederung: 59 Stadt- u. Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Stadtplatz 2
94209 Regen
Webpräsenz:
Bürgermeisterin: Ilse Oswald (FWG)

Regen ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Niederbayern und liegt im Bayerischen Wald am Schwarzen Regen. Die Stadt wurde nach dem gleichnamigen Fluss benannt und ist seit dem 7. Dezember 2004 staatlich anerkannter Luftkurort.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Stadtgliederung

Neben der Kernstadt besteht Regen aus fünf Stadtteilen und 55 Ortsteilen. Das ursprüngliche Stadtgebiet besteht aus den Stadtteilen Altstadt, Moizerlitz, Bürgerholz, Grubhügel, Riedham und St. Johann.

Die einzelnen Ortsteile sind Aden, Augrub, Bärndorf, Bettmannsäge, Dreieck, Ebenhof, Ecklend, Edhof, Eggenried, Finkenried, Frauenmühle, Großseiboldsried, Huberhof, Kagerhof, Kattersdorf, Kerschlhöh, Kleinseiboldsried, Kreuzerhof, Kühhof, March, Maschenberg, Matzelsried, Metten, Neigerhöhe, Neigermühle, Neusohl, Obermitterdorf, Oberneumais, Oleumhütte, Pfistermühle, Pometsau, Poschetsried, Reinhartsmais, Richtplatz, Rinchnachmündt, Rohrbach, Sallitz, Schauerhof, Schlossau, Schochert, Schollenried, Schönhöh, Schützenhof, Schwaighof, Schweinhütt, Spitalhof, Sumpering, Tausendbach, Thanhof, Thurnhof, Weißenstein, Weißensteiner-Au, Wickersdorf, Wieshof und Windschnur.

Geschichte

Blick von Weißenstein auf die Stadt

Regen wurde vermutlich gegen Ende des 11. Jahrhunderts durch die Propstei Rinchnach gegründet. Erstmals wurde der Ort am 30. März 1148 in einem päpstlichen Schutzbrief von Papst Eugen III. an das Kloster Niederaltaich erwähnt. In diesem wurde bestätigt, dass die Kirche von Regen dem Stift Niederaltaich gehört. Der Ort entwickelte sich zu einem wichtigen Brücken- und Grenzort. 1207 wurde erstmals eine Holzbrücke genannt. Erst 1902-1905 wurde an dieser Stelle die nach dem späteren König Ludwig III. benannte Ludwigsbrücke erbaut.
1254 wurde Regen - immer noch zu Rinchnach gehörend - Klostermarkt. Durch einen Tauschvertrag Herzog Heinrichs XIII. mit dem Abt von Niederaltaich wurde daraus 1270 ein herzoglicher Markt. Diese Entwicklung dauerte bis 1468. In diesem Jahr fasste Herzog Albrecht IV. die Marktrechte in einer Urkunde zusammen (niedere Gerichtsbarkeit, freiwillige Gerichtsbarkeit, Entscheidung über Polizeisachen). 20 Jahre vorher wurde Regen durch Herzog Albrecht III. das Stadtwappen verliehen.
Während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wurde Regen 1633, 1641 und 1648 von den Schweden geplündert und niedergebrannt. Seit Ende des 16. Jahrhunderts fanden Ochsen- und Warenmärkte statt. 1827 konnte nach langwierigen Bemühungen am Weinbergacker das erste Schulhaus errichtet werden. 1828 wurde Regen Munizipalgemeinde. Das Jahr 1852 brachte die Gründung einer Mädchenschule. Am 16. September 1877 wurde die Eisenbahnlinie von Deggendorf nach Zwiesel eröffnet. Das Schulhaus am Weinberg stockte man 1881 um ein drittes Geschoss auf. Erst am 1. Januar 1932 wurde Regen zur Stadt erhoben.

Am 24. April 1945 wurden vor dem Einmarsch der Amerikaner noch drei Brücken gesprengt. Es kam zu heftigen Kämpfen, wobei 36 Häuser beschädigt oder ganz zerstört wurden. 33 deutsche Soldaten und 17 Zivilisten starben, 79 einheimische Familien wurden obdachlos.

Die amerikanische Kreis-Militärregierung richtete ihren Sitz in der weitgehend unversehrten Nachbarstadt Zwiesel ein, und am 3. Juli 1945 wurde auf deren Anordnung hin auch die Einrichtung des Landratsamtes nach Zwiesel verlegt. Es begann ein heftiges Tauziehen um den Sitz des Landratsamtes. Dreimal, zuletzt am 8. April 1948 ordnete die Regierung von Niederbayern die Rückverlegung des Amtes nach Regen an. Doch erst durch eine handstreichartige Aktion am 17. April 1948 ab 3.30 Uhr schafften 49 Mann unter Führung von Landrat Werner Haas auf zehn Lastwagen das Landratsamt wieder nach Regen. Dort feierte man die Heimkehrer mit Musik und weiß-blauer Beflaggung, allerdings mussten auf Anordnung der Militärregierung die Feiern eingestellt werden.

Im Jahre 1960 wurde Regen Bundeswehrstandort. Die US-Army rückte in den 1990er Jahren aus der Kaserne Camp May bei March ab.

Religionen

Blick von der Ludwigsbrücke auf die Pfarrkirche

Die Pfarrei Regen gehört zum Bistum Passau, das eingemeindete March zum Bistum Regensburg.

Eingemeindungen

1917 kam das Dorf Heilig-Geist mit rund 110 Einwohnern zu Regen. Am 1. April 1962 fiel die Gemeinde Bärndorf an die Stadt Regen, wodurch die Einwohnerzahl auf 6500 anstieg. Am 1. April 1964 folgten Neigerhöhe, Riedham, Wieshof und Huberhof, die zuvor zur Gemeinde Rinchnachmündt gehörten.

Am 1. Juli 1964 kam die Gemeinde Weißenstein mit 1.260 ha und 584 Einwohnern hinzu. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern folgte am 1. Januar 1972 die Gemeinde Oberneumais mit 505 Einwohnern und 1,241 ha Gemeindefläche und am 1. Mai 1978 die Gemeinde Rinchnachmündt mit 1.181 ha und 939 Einwohnern sowie die Gemeinde March mit 1.038 ha und 743 Einwohnern.

Einwohnerentwicklung

1280 hatte Regen etwa 200 Einwohner. Bis Ende des neunzehnten Jahrhunderts änderte sich diese Zahl nur geringfügig. 1828 wurde eine Einwohnerzahl von 1196 und im Jahr 1904 von 2366 Menschen festgehalten. Das 20. Jahrhundert brachte einen größeren Zuwachs. 1974 waren 9029 Einwohner registriert, im Jahr 2005 bereits 12553. Diese Zuwachsraten sind u.a. auf Eingemeindungen, Flüchtlinge und den Ausbau der Industrie zurückzuführen. Seit dem Jahr 2005 sind die Einwohnerzahlen rückläufig, was auf die schwierige Arbeitsmarktsituation im Bayerischen Wald zurückzuführen ist. Heute wohnen in der Stadt knapp unter 12000 Menschen.

Politik

Das Rathaus von Regen

Bürgermeister

Erste Bürgermeisterin ist seit 12. Dezember 2006 Ilse Oswald (FWG).

Stadtrat

Der Stadtrat besteht - einschließlich Bürgermeisterin - aus 25 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl am 2. März 2008 entfallen davon 10 Sitze auf die CSU, 5 Sitze auf die SPD, 7 Sitze auf die FW und 2 Sitze auf die Grünen.

Wappen

Das Wappen besteht "aus einer weißen Lilie und darüber einen Regenbogen in einem blauen Felde in dem Schilde" (Text aus der Originalurkunde von 1448). Das Wappen wurde der damaligen Marktgemeinde 1448 von Herzog Albrecht III. verliehen. Die Stadtfarben sind Rot - Gelb - Blau.

Der Regenbogen steht für den Ortsnamen und die Lilie ist das Ortszeichen, das im 17. Jahrhundert in Siegeln der Gemeinde nachweisbar ist.

Städtepartnerschaften

Patenschaft

Das "Fressende Haus" (Buchtitel von Siegfried von Vegesack) im Gebäudeensemble der Burg Weißenstein

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • 1988 wurde das Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum in einem am Stadtplatz stehenden Jugendstilbau eröffnet, das zuvor als Bezirks- und Landratsamt Verwendung fand. Bereits in der 1930er Jahren begannen Regener Bürger für dieses Museumsprojekt Gegenstände zu sammeln. 1966 scheiterte der erste Versuch, ein bäuerliches Museum zu eröffnen.
  • Im in den 1980er Jahren eröffneten Museum im Fressenden Haus sind Schnupftabakgläser, eine volkskundliche Sammlung, Gegenstände von den Ausgrabungen um die Burgruine und das Arbeitszimmer Vegesacks ausgestellt. Das etwa 900 Jahre alte Gebäude diente als Getreidespeicher der Burg Weißenstein, wurde im neunzehnten Jahrhundert als Gaststätte genutzt und später vom Dichter Siegfried von Vegesack und seiner Frau Clara Nordström zum Wohnturm umfunktioniert.
  • Heimatmuseum Bergreichenstein
  • Die Pscheidl-Krippe mit knapp 300 Figuren stand ursprünglich im Pscheidl-Haus an der Ludwigsbrücke und ist seit dem Tod von Frau Pscheidl-Krystek in kleinem Umfang in der Stadtpfarrkirche ausgestellt. Neben den bekannten biblischen Personen wurden mehr oder weniger wichtige Persönlichkeiten der Stadt als Stofffiguren modelliert.
Teil der Pscheidlkrippe

Galerien

  • "Galerie Kalina", Webism-Mitglied

Musik

  • Liedertafel Regen v.1852
  • Spielmannszug FFW Regen e.V., gegründet im Jahr 1973.
  • Blasorchester der Stadt Regen e.V., gegründet im Jahr 1994.

Bauwerke

  • Stadtpfarrkirche St. Michael
  • St. Johann-Kirche
  • Heilig-Geist-Kirche; diese wurde von 1421-1425 als Spitalkirche erbaut.
  • Die evangelische Kirche wurde von 1957-1958 erbaut.
  • Die Burgruine Weißenstein liegt im zwei Kilometer südlich vom Stadtplatz gelegenen Ortsteil Weißenstein.
  • Seit dem Jahr 2000 entsteht vor dem Museum Fressendes Haus der Gläserne Wald. Dabei handelt es sich um eine prämierte und stetig wachsende Sammlung von Glasskulpturen in Baumform.
  • Der 1948 als neuer Mittelpunkt des Stadtplatzes errichtete Marienbrunnen steht an der Stelle des alten, im neunzehnten Jahrhundert abgerissenen Rathauses.

Parks

  • Der Kurpark auf der Regeninsel wurde Ende der 1980er Jahre auf dem Gelände eines ehemaligen Sägewerks eingerichtet und umfasst zudem ein kleines Wegenetz den Fluss aufwärts. 2004/05 wurde der Kurpark um ein bis dahin brachliegendes Fabrikgrundstück auf der gegenüberliegenden Flussseite erweitert. Neben landschaftsgärtnerischen Gestaltungen sind im Kurpark diverse Skulpturen und der Gläserne Knoten zu sehen.
  • Der Waldschmidtpark grenzt an die Kurparkerweiterung von 2004/05 und ist ein an der sogenannten Sauheng gelegenes Waldstück. Teil dieses Parks ist der Malerwinkel, der seinen Namen wegen des guten Blicks auf den Fluss und die Stadt hat.

Naturdenkmäler

  • Der Pfahl ist ein 150 km langer Quarzfelsenzug. Im Ortsteil Weißenstein erreicht er mit über 750 m seine höchste Stelle, an der die Burg Weißenstein erbaut wurde.

Sport

  • Im Winter 1961 fanden auf dem Regener See die 11. Europa-Meisterschaften im Eisstockschießen statt.
  • 1990 wurde die Gewichthebersparte des TSV Regen Deutscher Mannschaftsmeister.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Das Pichelsteinerfest, 1874 erstmals im kleinen Kreis gefeiert, ist heute das größte Fest im bayerischen Wald. Der Name des Fests kommt vom gleichnamigen Gericht. Im Laufe der Zeit kamen als Rahmenprogramm ein Festumzug (Sonntag), eine abendliche Gondelfahrt (Samstag), ein großes Feuerwerk (Mittwoch) und Wasserspiele hinzu. 1938 entwarf der Regener Malermeister Friedrich Biller das Pichelsteinerbübchen als Markenzeichen des Festes.
  • Seit 1957 findet jeden Ostermontag der von der Ortsgruppe der Katholischen Landjugendbewegung organisierte Osterritt statt. An dem Ritt durch die Stadt und der Segnung der festlich geschmückten Pferde nehmen jährlich etwa 500 Reiter mit ihren Pferden teil.
  • Alle zwei Jahre findet in Regen die Volksmusikveranstaltung drumherum statt, die in Form von Aktions- und Bewegungstagen den Kontakt mit der Volksmusik ermöglichen soll.
  • Jährlich findet ein Inselfest mit Konzerten und weiteren Veranstaltungen im Bereich Kurpark und Stadtplatz statt.
  • Während der Sommermonate finden im Pavillon auf der Kurinsel jeden Sonntagvormittag Konzerte statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Regen gibt es gut 5000 Arbeitsplätze. Wichtigste Arbeitgeber sind die Bundeswehr (über 1100 Stellen), Rodenstock (knapp 700), LINOS, Holz Schiller und Schock (alle um die 200 Stellen).

Ansässige Unternehmen (nur Auszug)

  • Rodenstock GmbH (seit 1892)
  • Linos Photonics GmbH & Co. KG
  • Schock GmbH
  • Holzwarenfabrik Max Liebich GmbH
  • Holz Schiller GmbH
  • ehemalige Unternehmen
    • Zement- und Betonwerk Max Biller
    • Zement- und Betonwerk Bachl
    • Zündholzfabrik Müller (ab 1863; das Gebäude geht später an Rodenstock)
    • Orgelbauanstalt Edenhofer (1850-1897)

Verkehr

Medien

  • Bayerwald-Bote
  • Unser Radio
  • Wochenblatt
  • Stadtanzeiger

Öffentliche Einrichtungen

  • Ämter
    • Amt für Landwirtschaft und Ernährung
    • Forstamt
    • Landratsamt
    • Gesundheitsamt
    • Veterinäramt
    • Polizeiinspektion
    • Stadtverwaltung
  • Hilfsorganisationen
    • Bayer. Rotes Kreuz
    • Caritas
    • Freiwillige Feuerwehr
    • Kolping
    • Lebenshilfe für Behinderte
    • THW
    • VdK

Bildung

  • 4 Kindergärten
  • Grund- und Hauptschule
  • Realschule
  • Berufsschule, Sonderberufsschule
  • Fachoberschule (Sozialwesen, Technik, Wirtschaft)
  • Förderschulen
  • vhs - Volkshochschule für den Landkreis Regen
  • Musikschule

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Anton Primbs, 12. Juli 1881
  • Josef Schmid (P. Bernhard, OSB), 6. November 1884
  • Dr. med. Anton Wisberger (Bezirksarzt), 11. Oktober 1886
  • Josef Grassl (Volksschullehrer), 1. September 1888
  • Franz Xaver Wieberger (Benefiziat), 2. November 1894
  • Franz Xaver Geyer (Missionsbischof), 11. Oktober 1912
  • Franz Xaver Heindl (Oberamtsrichter), 27. April 1914
  • Johann Partheter (Kaminkehrermeister, Bürgermeister), 25. November 1915
  • Alois Müller (Fabrikbesitzer), 17. Dezember 1917
  • Josef Rodenstock (Fabrikbesitzer), 27. Januar 1918
  • Dr. Hans Vogel (Professor, Geheimer Hofrat), 29. Juli 1932
  • Gotthard Oswald (Pfarrer), 27. Juni 1947
  • Franz Xaver Geyer (Sportler), 5. April 1950
  • Wilhelm Schwinn, 22. Juli 1969
  • Johann Baptist Falter (Brauereibesitzer), 18. Februar 1971
  • Professor Dr. Rolf Rodenstock (Fabrikbesitzer), 24. Februar 1977

Weitere Persönlichkeiten

  • Josef Schwannberger (* 19. Mai 1893; † 19. März 1969), Schreinermeister; Ehrenbriefinhaber (1953) und Ehrenbürgermeister (1960)
  • Siegfried von Vegesack, baltischer Dichter (1888-1974)
  • Clara Nordström, schwedische Schriftstellerin (1886-1962)
  • Jakob Ertl, Schriftsteller (1875-)
  • Josef und Maria Pscheidl, Erbauer der Pscheidl-Krippe
  • Heinrich Freiherr von Pechmann (* 26. Februar 1774 in Regen; † 4. Juli 1861 in München), Architekt, Wasserbauingenieur und Autor

Sonstiges

  • Jugendlager Raithmühle des BLSV, 1957 von Gottfried Sandner (Konrektor an der Regener Hauptschule, gestorben 1974) gegründet
  • Eishalle
  • Regener See, ein künstlicher Stausee des Schwarzen Regen
  • Garnisonsstadt (Panzergrenadierbataillon 112 mit mehreren Auslandseinsätzen)
  • Staatlich anerkannter Luftkurort (seit 7. Dezember 2004)
  • 1633 überstand ein Marienbild den Brand eines Bäckerhauses, das später nach Salzburg kam und dort zur Gründung des Wallfahrtsortes Maria Plain führte.

Vereine

  • EC St. Johann Regen
  • Kanu-Club-Regen
  • TSV Regen
  • 1 SKC Regen
  • AMC Regen
  • ERC "Red Dragons" Regen
  • Handballclub Regen e.V.
  • Schnupferverein Regen
  • TC Regen
  • Spass AG e.V.
  • BBC '81 Regen e.V.
  • Freunde der Burganlage Weißenstein e V.
  • Die Pichelsteiner e.V. Regen
  • Kolpingsfamilie Regen
  • Freiwillige Feuerwehr Bärndorf
  • Reservistenkameradschaft Regen
  • Soldaten,- Krieger- und Reservistenverein Regen
  • Ortsfischereiverein Regen e. V.

Narregenia Regen e.v

Weblinks

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