Meinestadt.de - Ratekau - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | ||||
| Kreis: | Ostholstein | ||||
| Höhe: | 20 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 59,6 km² | ||||
| Einwohner: | 15.743 (30. Dez. 2007) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 264 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 23626 | ||||
| Vorwahlen: | 04504 (Sereetz: 0451) | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | OH | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 55 035
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| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Bäderstraße 19 23626 Ratekau |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Thomas Keller (parteilos) | ||||
| Lage der Gemeinde Ratekau im Kreis Ostholstein | |||||
| Datei:Ratekau in OH.png | |||||
Ratekau ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein, Bundesland Schleswig-Holstein (Deutschland), 10 km nördlich von Lübeck. In der Nähe liegende Orte sind im Süden Bad Schwartau, im Norden Timmendorfer Strand und Scharbeutz sowie im Westen Ahrensbök. Die Großgemeinde verfügt mit der A 1, der A 226 und der A 20 über gute Verkehrsanbindungen.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde besteht aus Dörfern mit ländlichem Charakter, die zum Teil um den Hemmelsdorfer See herum in kurzer Entfernung zur Lübecker Bucht liegen. Von der Nähe zu Lübeck profitieren auch Gewerbegebiete und Neubausiedlungen. Die größten Dorfschaften der Gemeinde sind Sereetz, Ratekau, Pansdorf und Techau.
(Einwohner: Stand 1 November 2008)
Von den 27 Sitzen in der Gemeindevertretung haben die CDU und die SPD seit der Kommunalwahl 2008 je neun Sitze, die Wählergemeinschaft BFG hat sieben und die Grünen zwei Sitze.
Blasonierung: „Über blauem Schildfuß, darin eine goldene Garbe, in Gold rechts eine grüne Eiche, an der unten ein silberner Stein lehnt, links eine eintürmige silberne Kirche mit roten Dächern; darüber zwei auswärts geneigte schwarze Ähren.“[2]
Die Hauptsatzung der Gemeinde beschreibt eine gelegentlich verwendete Version des Wappens mit leicht abgewandeltem Schildfuß.[3]
Die Wappenfiguren stellen die Vizelin-Kirche, die Blüchereiche und den dazugehörigen Gedenkstein dar, welcher 1856 errichtet wurde und an die Kapitulation von Gebhard Leberecht von Blücher 1806 vor den napoleonischen Truppen erinnern soll.
Das Wappen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Ermangelung von Dienstsiegeln, die frei von nationalsozialistischen und kaiserlichen Symbolen sind, von der Gemeinde gewählt und von der Britischen Militärregierung genehmigt.[4]
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