Meinestadt.de - Raisting - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Weilheim-Schongau | |
| Höhe: | 553 m ü. NN | |
| Fläche: | 21,98 km² | |
| Einwohner: | 2249 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 102 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82399 | |
| Vorwahl: | 08807 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 90 144 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Raisting Kirchenweg 12 82399 Raisting |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Maximilian Wagner (CSU/Freie Wählergr.) | |
Raisting ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau.
Überregional bekannt ist die Gemeinde durch die Erdfunkstelle Raisting.
Inhaltsverzeichnis |
Raisting liegt in der Region Oberland.
Es existieren folgende Gemarkungen: Raisting, Sölb, Stillern, Ertelmühle und Rothbad.
Der Ort wurde schon 776 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehörte lange zum Kloster Dießen. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark, deren Sitz das Kloster war. Zusammen mit dem Kloster wurde durch die Säkularisation die Hofmark 1803 aufgehoben. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Die 1978 entstandene Verwaltungsgemeinschaft Pähl-Raisting wurde am 1. Januar 2007 aufgelöst.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970, 1304, 1987 dann 1541 und im Jahr 2000 2061 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Maximilian Wagner (CSU/Freie Wählergruppe). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Erich Schmid (CSU/Freie Wählergruppe).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 945.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 29.000 Euro.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es im Jahr 1998 insgesamt 608. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 63 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1353 ha. Davon waren 171 ha Ackerfläche und 1180 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Altenstadt | Antdorf | Bernbeuren | Bernried am Starnberger See | Böbing | Burggen | Eberfing | Eglfing | Habach | Hohenfurch | Hohenpeißenberg | Huglfing | Iffeldorf | Ingenried | Oberhausen | Obersöchering | Pähl | Peißenberg | Peiting | Penzberg | Polling | Prem | Raisting | Rottenbuch | Schongau | Schwabbruck | Schwabsoien | Seeshaupt | Sindelsdorf | Steingaden | Weilheim i.OB | Wessobrunn | Wielenbach | Wildsteig
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