Meinestadt.de - Pielenhofen - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
| Landkreis: | Regensburg | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Pielenhofen-Wolfsegg | |
| Höhe: | 335–463 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,25 km² | |
| Einwohner: | 1406 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 106 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93188 | |
| Vorwahl: | 09409 | |
| Kfz-Kennzeichen: | R | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 3 75 184 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Judenberger Str. 4 93195 Wolfsegg |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Reinhold Ferstl (FW) | |
Pielenhofen ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg.
Bekannt ist der Ort auch durch das Kloster Pielenhofen.
Inhaltsverzeichnis |
Pielenhofen liegt in der Region Regensburg im Naabtal, umrahmt von steil abfallenden Jurafelsen.
Es existieren folgende Gemarkungen: Pielenhofen und Pielenhofer Wald l.d. Naab. Weitere Ortsteile sind Aignhof, Berghof, Freiung, Dettenhofen, Distelhausen, Reinhardsleiten, Reinhardshofen, Rohrdorf, Winterort und Zieglhof.
Pielenhofen gehörte zum Reichsstift Kaisheim. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark des Kaisheimischen Subpriorates Kloster Pielenhofen. Das Kloster wurde 1803 säkularisiert und 1838 von den Salesianerinnen gekauft, die ein Institut für Höhere Töchter einrichteten.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1051, 1987 1060 und im Jahr 2000 1145 Einwohner gezählt.
Bürgermeister wurde in einer Nachwahl im Jahr 2004 Reinhold Ferstl (FW) als Nachfolger des seit 1990 amtierenden Franz Wittl. Der 2002 gewählte Gemeinderat besteht aus 12 Gemeinderäten der Wahlvorschläge von CSU(4), SPD(2) und FW(6).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 377.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 15.000 Euro.
Das Wappen wird seit 1970 geführt. Die Beschreibung lautet: In Schwarz ein goldener Lilienstengel, der unten von einem gesenkten, in zwei Reihen von Silber und Rot geschachten Balken überdeckt ist.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft und im Produzierenden Gewerbe keine, im Bereich Handel und Verkehr 110 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 56 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 370. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 471 Hektar. Davon waren 403 Hektar Ackerfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Alteglofsheim | Altenthann | Aufhausen | Bach a.d.Donau | Barbing | Beratzhausen | Bernhardswald | Brennberg | Brunn | Deuerling | Donaustauf | Duggendorf | Hagelstadt | Hemau | Holzheim a.Forst | Kallmünz | Köfering | Laaber | Lappersdorf | Mintraching | Mötzing | Neutraubling | Nittendorf | Obertraubling | Pentling | Pettendorf | Pfakofen | Pfatter | Pielenhofen | Regenstauf | Riekofen | Schierling | Sinzing | Sünching | Tegernheim | Thalmassing | Wenzenbach | Wiesent | Wörth a.d.Donau | Wolfsegg | Zeitlarn
eo:Pielenhofen it:Pielenhofen nl:Pielenhofen pl:Pielenhofen ro:Pielenhofen ru:Пиленхофен vo:Pielenhofen