Freitag, 25.05.2012



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Peitz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Peitz
Peitz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Peitz hervorgehoben
51.86666666666714.41666666666761Koordinaten: 51° 52′ N, 14° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Spree-Neiße
Amt: Peitz
Höhe: 61 m ü. NN
Fläche: 13,38 km²
Einwohner: 4866 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 364 Einwohner je km²
Postleitzahl: 03185
Vorwahl: 035601
Kfz-Kennzeichen: SPN
Gemeindeschlüssel: 12 0 71 304
Adresse der Amtsverwaltung: Schulstraße 6
03185 Peitz
Webpräsenz:
Bürgermeister: Bernd Schulze (parteilos)
Lage der Stadt Peitz im Landkreis Spree-Neiße
Datei:Peitz in SPN.png
Ein Teich und das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde von der Maustmühle gesehen

Peitz, niedersorbisch Picnjo, ist eine Stadt im Landkreis Spree-Neiße, Brandenburg, Deutschland mit 4.971 Einwohnern (31. Dezember 2006). Sie liegt an der Bundesstraße 168.

Peitz ist der Sitz des seit 1991 bestehenden Amtes Peitz.

Inhaltsverzeichnis

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Peitz setzt sich aus 17 Stadtverordneten zusammen, einschließlich des Bürgermeister.

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)

Wappen

Blasonierung: „In Rot eine goldene dreitürmige Burg mit geschlossenem blauen Tor auf grünem Schildfuß; auf dem blauen Spitzdach des Mittelturmes mit goldenem Knauf ein goldener Vogel, beseitet von den Ziffern 8 und 5; die Seitentürme mit blauen Kuppeldächern, mit goldenen Knäufen und linkshin gewendeten Fahnen“.

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler in Peitz stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.

  • Der Festungsturm der Festung Peitz hat bis zu drei Meter dicke Mauern.
  • Ehem. Peitzer Hüttenwerk (Hüttenmuseum), technisches Denkmal
  • Fischereimuseum Peitz (eröffnet am 24. März 2006)
  • Das Peitzer Teichgebiet ist mit rund 1000 ha das größte zusammenhängende Teichgebiet Deutschlands.
  • Braunkohlekraftwerk Jänschwalde (3000 MW)
  • Historischer Altstadtkern
  • Ein Gedenkstein aus dem Jahr 1948 auf dem Städtischen Friedhof erinnert an acht deutsche Wehrdienstverweigerer, die im Frühjahr 1945 auf Befehl von General Ferdinand Schörner erschossen wurden.

Wirtschaft und Infrastruktur

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons Commons: Peitz – Bilder, Videos und Audiodateien
dsb:Picnjo

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