Meinestadt.de - Osterzell - 25.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Westendorf | |
| Höhe: | 729 m ü. NN | |
| Fläche: | 10,82 km² | |
| Einwohner: | 667 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 62 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87662 | |
| Vorwahl: | 08345 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 157 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Schulplatz 6 87662 Osterzell |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Johann Strohhacker (CSU/Freie Wählergruppe) | |
Osterzell ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Westendorf.
Inhaltsverzeichnis |
Osterzell liegt als eigene Gemarkung in der Region Allgäu.
Osterzell gehörte dem Kloster Rottenbuch. Das Kloster war zwar nicht reichsunmittelbar, sondern unterstand der bayerischen Landeshoheit. Seine Besitzungen in Schwaben wie die Herrschaft Osterzell waren jedoch reichsunmittelbar und fielen erst 1803 mit der Säkularisation an Bayern.
Am 14. Januar 1771 wurde Matthias Klostermayr, genannt der "Bayrische Hiasl", der sich dort mit neun Bandenmitgliedern versteckt hielt, im Gasthaus "Zur Post" gefangen genommen. Der Theater- und Schützenverein sind heute nach ihm benannt.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 607, 1987 dann 615 und im Jahr 2000 657 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Johann Strohhacker (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1485 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 305 T€.
In Rot ein silbernes Zehnendergeweih mit kleeblattförmigem Grind, überhöht von einem silbernen Buchenblatt. In dieser Form amtlich seit 1950.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 320 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 228 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 53 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2673 ha. Davon waren 2115 ha Ackerfläche und 558 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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