Meinestadt.de - Monheim/Schwaben - 25.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Donau-Ries | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Monheim | |
| Höhe: | 495 m ü. NN | |
| Fläche: | 69,35 km² | |
| Einwohner: | 4945 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 71 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86653 | |
| Vorwahl: | 09091 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DON | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 79 186 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Stadt Monheim Marktplatz 23 86653 Monheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Anton Ferber (PWG/FW) | |
Monheim ist eine Stadt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Monheim.
Inhaltsverzeichnis |
Monheim ist im Naturpark Altmühltal in der Region Augsburg gelegen.
Es existieren folgende Gemarkungen: Flotzheim, Itzing, Kölburg, Monheim, Rehau, Ried, Warching, Weilheim, Wittesheim.
Monheim entstand im 7./8. Jahrhundert. Im Jahr 870 wurde das Benediktinerinnenkloster im Ort gegründet. Die Erhebung Monheims zur Stadt erfolgte durch die Grafen von Oettingen vor dem Jahr 1340. Die Stadt war Sitz eines Pflegamtes und gehörte seit 1505 zum 1777 zu Bayern gekommenen wittelsbachischen Herzogtum Neuburg-Sulzbach. Im Zuge der Reformation wurde das Benediktinerinnenkloster 1533 aufgelöst. Monheim besaß ein Stadtgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Stadtgemeinde. Der Landgerichtsbezirk Monheim, ab 1879 Amtsgerichtsbezirk, bildete bis 1919 gleichzeitig einen der beiden Distrikte des Bezirksamts Donauwörth. Das Amtsgericht Monheim wurde 1957 aufgelöst, eine Zweigstelle des Amtsgerichts Donauwörth bestand noch bis 1959. Die Gebietsreform in Bayern in den Jahren von 1972 bis 1978 hatte die Eingemeindung der bis dahin selbständigen Gemeinden Flotzheim (mit Kreut und Hagenbuch), Itzing, Kölburg, Rehau, Ried, Warching, Weilheim (mit Rothenberg) und Wittesheim (mit Liederberg) in die Stadt Monheim zur Folge.
Am 18. August 1998 stürzte bei Warching ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ Tornado ab. Die Besatzung rettete sich mit dem Schleudersitz.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 4.207, 1987 dann 4.123 und im Jahr 2000 4.776 Einwohner gezählt. Nach neuesten Statistiken leben in der Gemeinde Monheim im Jahr 2006 5.032 Einwohner. Diese teilen sich wie folgt auf die Gemarkungen auf:
In Blau ein liegender gesichteter goldener Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Stern.
Die landwirtschaftlich genutzte Fläche in Monheim beträgt Ende 2006 etwa 3344 ha.
Monheim liegt an der Bundesstraße 2. Die Stadt hatte einen Bahnanschluss an der Bahnstrecke Fünfstetten–Monheim, auf der der Personenverkehr am 29. Mai 1960 eingestellt wurde. Die Strecke wurde danach von der Stadt Monheim gekauft und vom Bayerischen Eisenbahnmuseum für Sonderfahrten benutzt. Inzwischen ist die Strecke gänzlich stillgelegt und abgebaut. Der ehemalige Bahnhof, vor dem noch ein Gleisstück liegt, ist das Vereinsheim des Brieftaubenzüchtervereins. Auf dem Gleisstück steht eine Gmeinder-Diesellok, die bei der Zuckerfabrik in Rain eingesetzt war.
Im Monheimer Stadtrat sind folgende Parteien mit der Anzahl der Sitze vertreten:
Alerheim | Amerdingen | Asbach-Bäumenheim | Auhausen | Buchdorf | Daiting | Deiningen | Donauwörth | Ederheim | Ehingen a.Ries | Forheim | Fremdingen | Fünfstetten | Genderkingen | Hainsfarth | Harburg (Schwaben) | Hohenaltheim | Holzheim | Huisheim | Kaisheim | Maihingen | Marktoffingen | Marxheim | Megesheim | Mertingen | Mönchsdeggingen | Monheim | Möttingen | Munningen | Münster | Niederschönenfeld | Nördlingen | Oberndorf a.Lech | Oettingen i.Bay. | Otting | Rain | Reimlingen | Rögling | Tagmersheim | Tapfheim | Wallerstein | Wechingen | Wemding | Wolferstadt
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