Meinestadt.de - Mörnsheim - 25.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Eichstätt | |
| Höhe: | 408 m ü. NN | |
| Fläche: | 33,48 km² | |
| Einwohner: | 1646 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 49 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91804 | |
| Vorwahl: | 09145 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EI | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 76 148 | |
| Marktgliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Kastnerplatz 1 91804 Mörnsheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Richard Mittl (Wahlvereinigung) | |
| Lage von Mörnsheim im Landkreis Eichstätt | ||
| Datei:Moernsheim - Lage im Landkreis.png | ||
Mörnsheim ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Inhaltsverzeichnis |
Der Markt Mörnsheim liegt im Gailachtal. Die Gailach durchfließt das Gemeindegebiet von der Quelle in Mühlheim über den eigentlichen Markt Mörnsheim bis zur Einmündung als linker Zufluss der Altmühl.
Der Markt Mörnsheim grenzt an die Regierungsbezirke Mittelfranken und Schwaben. Somit liegt er genau am Schnittpunkt der 3 Volksstämme, aus denen Bayern heute besteht, nämlich Bayern, Franken und Schwaben.
Der Markt besteht aus den Ortsteilen Mörnsheim, Altendorf, Haunsfeld, Ensfeld, Mühlheim, Apfelthal und Lichtenberg sowie dem Weiler Wildbad.
Der Marktgemeinderat von Mörnsheim hat 12 Mitglieder.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)
Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2002 Richard Mittl von der Wahlvereinigung.
Blasonierung: „In Rot ein silberner Zinnenturm, vor dessen Tor ein blau gekleideter Mann steht, der an goldener Lanze eine rote Fahne hält; darauf die silberne Krümme des Bischofsstabes.“
Jedes Jahr am 3. Sonntag im Oktober wird die Kirchweih veranstaltet. Jedes 3. Wochenende im Mai „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb mit 1.000 Schafen, Lämmern und Ziegen; Schäfer- und Handwerkermarkt mit regionalen Spezialitäten
Mit dem Nachbarort Solnhofen ist Mörnsheim ein Zentrum des Abbaus von Solnhofener Stein (Juraplattenkalk). Die Steinbrüche waren seit dem 16. Jahrhundert die wichtigste Erwerbsquelle der Bevölkerung; in ihnen wurde im 19. Jahrhundert ein hervorragender Lithographieschiefer gewonnen, seit 1889 genossenschaftlicher Abbau desselben.
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