Meinestadt.de - Marienmünster - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | ||
|---|---|---|---|
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||
| Regierungsbezirk: | Detmold | ||
| Kreis: | Höxter | ||
| Höhe: | 257 m ü. NN | ||
| Fläche: | 64,35 km² | ||
| Einwohner: | 5523 (30. Dez. 2007)[1] | ||
| Bevölkerungsdichte: | 86 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 37696 | ||
| Vorwahl: | 05276 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | HX | ||
| Gemeindeschlüssel: | 05 7 62 024
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| Stadtgliederung: | 13 Ortschaften | ||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Schulstraße 1 37696 Marienmünster |
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| Webpräsenz: | |||
| Bürgermeister: | Ulrich Jung (CDU) | ||
| Lage der Stadt Marienmünster im Kreis Höxter | |||
Marienmünster ist eine ostwestfälische Stadt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Höxter.
Inhaltsverzeichnis |
Marienmünster liegt im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge und ist die flächenmäßig kleinste Stadt (Gemeinde) Nordrhein-Westfalens. Sie liegt im Kreis Höxter, dem östlichsten Kreis des Landes im Weserbergland.
Der Festgesteinsuntergrund im Stadtgebiet wird wesentlich aus Ton-, Mergel- und Sandsteinen des Erdmittelalters bestimmt, im südlichen Randbereich auch aus Kalksteinen. Diese Sedimentgesteine sind hier zwischen einem und 1,5 km stark und stammen aus Trias und Jura. Sie wurden im Lauf der Erdgeschichte zu einem Bruchfaltengebirge gefaltet, zerbrochen und herausgehoben.
Tiefer liegt ein Festgesteinssockel, der aus Gesteinen des Erdaltertums (Devon, Karbon und Perm) besteht. Im flachwelligen westlichen Teil des Stadtgebiets, der zur Steinheimer Börde gehört, ist der Festgesteinsuntergrund von Lockergesteinen des Eiszeitalters (Kies, Sand und Löss) bedeckt.
Kalksteine, Sandsteine und Tonmergelsteine der Trias sind die wichtigsten Grundwasserleiter. Zum Teil sind die Grundwässer jedoch durch Lösung von Gips und Steinsalz im tieferen Untergrund versalzen, so dass sie nicht als Trinkwasser verwendet werden können.
Die Böden im Gebiet von Steinheim sind sehr vielfältig und wechseln kleinräumig. Im Süden, Westen und Nordwesten treten vorrangig schluffig-lehmige Parabraunerden auf, zum Teil wegen Staunässe auch als Pseudogley; sie werden ackerbaulich genutzt. Im Norden finden sich über Ton- und Mergelsteinen der Trias nährstoffreiche schluffig-tonige bis tonige Braunerden und Pseudogley-Braunerden, auch sie werden ackerbaulich genutzt, in einzelnen Fällen bieten sie Laub- oder Mischwäldern Raum.
Im Osten kommen neben den bereits oben beschriebenen Böden auf größeren zusammenhängenden Flächen Pseudogleye vor, die ausschließlich Ackerbaustandorte sind.
Im Süden und Südosten finden sich in einem Rahmen aus tonigem Lehm und lehmigem Tonwerden Braunerden Kalkstein-Verwitterungsböden. Auch hier herrscht landwirtschaftliche Nutzung vor, lediglich in Fällen großer kleinflächiger Höhenunterschiede findet sich Buchenwald. In Bachtälern haben sich Gleye entwickelt, die eine Grünlandnutzung erfahren.[1]
Marienmünster eignet sich durchweg gut bis sehr gut zur Nutzung von geothermischen Wärmequellen mittels Erdwärmesonde und Wärmegewinnung durch Wärmepumpe (vgl. dazu die Karte).
Die als „Kleine Landgemeinde“ klassifizierte Stadt umfasst eine Fläche von 64,35 km². Die größte Ausdehnung in Nordsüdrichtung beträgt etwa 9,8 km und in Ostwestrichtung etwa 9,2 km.
| Fläche nach Nutzungsart[2] |
Landwirt- schafts- fläche |
Wald- fläche |
Gebäude-, Frei- und Betriebsfläche |
Verkehrs- fläche |
Wasser- fläche |
Sport- und Grünfläche |
sonstige Nutzung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Fläche in km² | 45,63 | 11,71 | 2,77 | 3,16 | 0,49 | 0,32 | 0,27 |
| Anteil an Gesamtfläche | 70,91 % | 18,20 % | 4,30 % | 4,91 % | 0,76 % | 0,50 % | 0,42 % |
| Schieder-Schwalenberg | Lügde | |
| Nieheim | |
Höxter |
| Brakel |
Beginnend im Norden grenzen im Uhrzeigersinn an Marienmünster die Städte Schieder-Schwalenberg und Lügde im Kreis Lippe sowie Höxter, Brakel und Nieheim im Kreis Höxter.
Nach § 3 Abs. 1 ihrer Hauptsatzung gliedert sich die Stadt Marienmünster in folgende 13 Bezirke/Ortschaften[3], die vor 1970 eigenständige Gemeinden im Amt Vörden waren:
| Ortsteil | Einwohner | Gliederung von Marienmünster |
|---|---|---|
| Altenbergen | 508 | |
| Born | 103 | |
| Bredenborn | 1.604 | |
| Bremerberg | 123 | |
| Eilversen | 83 | |
| Großenbreden | 107 | |
| Hohehaus | 206 | |
| Kleinenbreden | 133 | |
| Kollerbeck | 773 | |
| Löwendorf | 259 | |
| Münsterbrock | 124 | |
| Papenhöfen | 229 | |
| Vörden | 1.399 | |
| Gesamt | 5.651 |
Die angegebenen Einwohnerzahlen ergeben sich aus Fortschreibungen des Einwohnermeldeamts der Stadt Marienmünster auf dem Stand vom Dezember 2006.[4]
Die Stadtverwaltung hat ihren Sitz in Vörden.
Das Bioklima von Marienmünster-Vörden und Umgebung weist eine große Vielfalt von Reizfaktoren verschiedener Intensität und Schonfaktoren auf, so dass hier gute Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Anwendung des Klimas in der Therapie bestehen. Das gilt für alle Jahreszeiten, ausgenommen der Wintermonate, es sei denn, dass Schnee auf den Höhen des Weserberglandes, Teutoburger Waldes und Eggegebirges liegt und kontinental beeinflusstes, trocken-kaltes Wetter herrscht.
→ Siehe auch: Klima in Ostwestfalen-Lippe
Marienmünster gehörte seit der Gründung zur weltlichen Herrschaft des deutschen Bistums Paderborn, ursprünglich im Herzogtum Sachsen. Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium Fürstbistum Paderborn (Hochstift) im Heiligen Römischen Reich, darin ab dem 16. Jahrhundert zum niederrheinisch-westfälischen Reichskreis. 1802/03 wurde das Hochstift vom Königreich Preußen besetzt. In napoleonischer Zeit war der Ort Teil des Königreiches Westphalen. Seit 1815 gehörte Marienmünster endgültig zum Königreich Preußen, ab 1871 war es Teil des Deutschen Reiches. 1945–1949 war Willebadessen Teil der britischen Besatzungszone, ab 1946 staatlich regiert vom Land Nordrhein-Westfalen bzw. ab 1949 auch durch die Bundesrepublik Deutschland.
Aufgrund seiner Zugehörigkeit zum ehemaligen Hochstift Paderborn ist die Bevölkerung in Marienmünster traditionell mehrheitlich katholisch. Ein Indiz für die Verteilung der Religionen kann die konfessionelle Zugehörigkeit der Schüler in Marienmünster sein. Demnach gaben im Schuljahr 2006/2007 20,7 % der Schüler evangelisch, 66,7 % katholisch und 0,2 % islamisch als Religionszugehörigkeit an. 5,1 % gaben eine andere Religionszugehörigkeit und 7,3 % keine Konfession an.[5]
Die Stadt Marienmünster wurde zum 1. Januar 1970 durch die Gemeindegebietsreform durch Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Titularstädte Bredenborn und Vörden sowie der Gemeinden Altenbergen, Born, Bremerberg, Eilversen, Großenbreden, Hohehaus, Kleinenbreden, Kollerbeck mit Langenkamp, Löwendorf mit Saumer, Münsterbrock mit Abtei und Oldenburg sowie Papenhöfen mit Bönekenberg gebildet. Das Amt Vörden wurde aufgelöst[6]. Nachdem Uneinigkeit über den Namen der neuen Gemeinde bestand, da sowohl Bredenborn als größte Ortschaft, als auch Vörden als Standort des Rathauses, den jeweils eigenen Namen wollten, beschloss man, die neue Gemeinde nach der alten Abtei „Marienmünster“ zu benennen.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen der Stadt Marienmünster nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bei den Zahlen handelt es sich bis 1970 um Volkszählungsergebnisse und ab 1975 um amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Zahlen für 1975, 1980 und 1985 sind geschätzte Werte, die Zahlen ab 1990 Fortschreibungen auf Basis der Ergebnisse der Volkszählung von 1987. Die Angaben beziehen sich bis 1985 auf die Wohnbevölkerung und ab 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“.
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1 Volkszählungsergebnis
2 Gemeinden des Amts Vörden, die zum 1. Januar 1970 zur Stadt Marienmünster zusammengeschlossen wurden
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse für den Stadtrat zwischen 1975 und 2004[7][8]:
| 2004 | 1999 | 1994 | 1989 | 1984 | 1979 | 1975 | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Partei | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % |
| CDU | 12 | 54,33 | 13 | 55,39 | 13 | 49,46 | n/v | 42,72 | n/v | 47,96 | n/v | 62,30 | n/v | 74,67 |
| SPD | 3 | 15,75 | 4 | 15,80 | 6 | 21,79 | n/v | 16,54 | n/v | 8,46 | n/v | 10,40 | - | - |
| GRÜNE | - | - | - | - | - | - | n/v | 5,63 | n/v | 8,15 | - | - | - | - |
| UWG12 | 4 | 15,97 | 3 | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v |
| WGB13 | 3 | 13,95 | 2 | 10,50 | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v | n/v |
| Sonstige1 | - | - | - | 18,31 | 8 | 28,74 | n/v | 35,12 | n/v | 35,43 | n/v | 27,30 | n/v | 25,33 |
| Gesamt 4 | 22 | 100 | 22 | 100 | 27 | 100 | n/v | 100 | n/v | 100 | n/v | 100 | n/v | 100 |
1Da die Datenlage eine Zuordnung der Wahlergebnisse und der Sitze für die UWG und WGB für die Zeit vor 2004 bzw. 1999 nicht ermöglicht, erfolgt die prozentuale Angabe unter Sonstige. 2Unabhängige Wählergemeinschaft 3Wähler Gemeinschaft Bürgernähe 4Ohne Berücksichtigung von Rundungsdifferenzen
Bürgermeister von Marienmünster ist Ulrich Jung (CDU). Er wurde am 26. September 2004 mit 65,5 % der gültigen Stimmen wiedergewählt, nachdem er am 12. September 1999 bereits für die vorhergehende Amtsperiode mit 62,8 % der gültigen Stimmen gewählt wurde.
Der Stadt Marienmünster ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Detmold vom 25. Juli 1973 das Recht zur Führung eines Wappens, einer Flagge und eines Banners verliehen worden (§ 2 der Hauptsatzung der Stadt Marienmünster[3]).
Beschreibung des Wappens:
„In Silber (Weiß) eine rote Kirche mit drei schwarzbedachten Türmen, der mittlere Turm mit einer barocken Haube. Unter dem schwarzen Satteldach zwischen den Seitentürmen ein goldener (gelber) achtstrahliger Stern.“
Das Wappen zeigt stilisiert die Abteikirche Marienmünster, die der zum 1. Januar 1970 gebildeten Stadt ihren Namen gab. Sie bildet das einende Element zwischen Stadt, Bevölkerung und Kirche.
Beschreibung der Flagge:
„Von Rot und Weiß längsgestreift mit dem von der Mitte zur Stange verschobenen Stadtwappen.“
Beschreibung des Banners:
„Von Rot und Weiß längsgestreift mit dem Stadtwappen im oberen Drittel.“
Die Stadt führt ein Dienstsiegel mit dem Stadtwappen.
Beschreibung des Siegels:
Umschrift oben: STADT, Umschrift unten: MARIENMÜNSTER,
Siegelbild: Im Schriftgrund der Wappenschild, in dem der Inhalt des Stadtwappens in Umrissen wiedergegeben ist.
Seit 1991 besteht eine Partnerschaft mit der Stadt Schönewalde in Brandenburg, (Deutschland). Anfänglich zur Unterstützung beim Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung finden zwischenzeitlich Begegnungen zwischen befreundeten Vereinen, insbesondere den Feuerwehren, statt.[9]
Darüber hinaus ist Marienmünster Mitglied des Städtebundes der Neuen Hanse.
Im Ortsteil Altenbergen führt eine Laienschauspielschar in unregelmäßigen Abständen Theaterstücke auf.
In Marienmünster gibt es kein Museum, jedoch einen Aussichts- und Museumsturm. Dieser erinnert an die Station Nr. 30 der optischen Telegrafenlinie von Berlin nach Koblenz.
In Marienmünster gibt es sechs Chorgemeinschaften, einen Spielmannszug und einen allgemeinen Musikverein.
Die Gartenanlage der Abtei Marienmünster ist im kirchlichem Besitz, bis auf dem Pastoratsgarten und den Wirtschaftshof aber öffentlich zugänglich. Von den ursprünglich barocken Gartenanlagen und den einstigen Nutzgärten ist heute nur noch wenig erkennbar. Der Kirchhof wird heute als Friedhof genutzt, der Klosterfriedhof wurde wie auch die ehemaligen Nutzgärten zu einer pflegeleichten Grünanlage umgestaltet. Der von hohen Mauern eingefasste Pastoratsgarten, vormals ein barocker Lustgarten ist nur noch durch die Bodenmodellierung erkennbar und wird zum Teil als Parkplatz und als Wiese. Weitere Teile der ehemaligen Anlage wurden bebaut. [10].
Der Schlosspark Vörden ist Privateigentum, jedoch auf seiner gesamten größe von etwa 3 ha öffentlich zugänglich. Über die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Parks ist bisher wenig bekannt. Der steile Schloßhang ist zweifach durch starke Stützmauern terrassiert. Zwischen diesen Stützmauern entstand eine große Grasterrasse, die heute für die jährlichen Schützenfeste des Ortes genutzt wird. Einige alte Solitärbäume im Park weisen auf die ehemalige Schönheit des Landschaftsparks hin. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden einige Bereiche des Parks aufgeforstet und zur Holzgewinnung umgewidmet. Beginnend in dem 1960er Jahren wurden Parkflächen zunehmend als Viehweide genutzt [11].
Die B 239 durchquert von Steinheim kommend das Stadtgebiet von Marienmünster in Richtung Höxter in West-Ost Richtung.
An Tageszeitungen erscheinen die Neue Westfälische und das Westfalen-Blatt, sie berichten an sechs Tagen pro Woche über lokale Ereignisse. Der Mantelausgabe beider Zeitungen wird von den jeweiligen Hauptredaktionen aus Bielefeld bezogen.
Marienmünster gehört zum Berichtsgebiet des Regionalstudios Bielefeld des WDR. Seit 1991 sendet Radio Hochstift, das insbesondere regionale Themen aufgreift und im Vergleich zu den überregionalen Sendern (z.B. WDR) einen höheren Höreranteil besitzt.
In der Stadt Marienmünster gibt es drei Grundschulen, die katholischen Grundschulen Bredenborn, Kollerbeck und Vörden und die Hauptschule der Stadt Marienmünster in Vörden. Die Schüler, die Realschulen, Gymnasien und Förderschulen besuchen, werden mit Bussen in die umliegenden Städte Bad Driburg, Höxter, Steinheim und Brakel gefahren.
Im Jahr 2007 wurden an den Schulen der Stadt mit 23 Lehrkräften insgesamt 412 Schüler unterrichtet, davon 68 % an den Grundschulen und 32 % an der Hauptschule.[2].
Außerdem betreibt die Stadt Marienmünster zusammen mit der Stadt Höxter die Volkshochschule Höxter-Marienmünster. Des Weiteren gibt es in Marienmünster zwei städtische Kindergärten und einen Kindergarten in kirchlicher Trägerschaft.
Folgende bekannte Persönlichkeiten wurden in Marienmünster geboren:
Nicht in Marienmünster geboren, aber hier gelebt und/oder gewirkt haben:
Die Ortschaft Vörden wurde 1999 mit dem Titel „Staatlich anerkannter Luftkurort“ ausgezeichnet.
Altenbergen | Born | Bredenborn | Bremerberg | Eilversen | Großenbreden | Hohehaus | Kleinenbreden | Kollerbeck | Löwendorf | Münsterbrock | Papenhöfen | Vörden
Bad Driburg | Beverungen | Borgentreich | Brakel | Höxter | Marienmünster | Nieheim | Steinheim | Warburg | Willebadessen
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