Donnerstag, 24.05.2012



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Lindholz

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Lindholz führt kein Wappen
Lindholz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lindholz hervorgehoben
54.0512.714Koordinaten: 54° 3′ N, 12° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Nordvorpommern
Amt: Recknitz-Trebeltal
Höhe: 14 m ü. NN
Fläche: 39,91 km²
Einwohner: 713 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 18 Einwohner je km²
Postleitzahl: 18334
Vorwahlen: 038320, 038229
Kfz-Kennzeichen: NVP
Gemeindeschlüssel: 13 0 57 103
Adresse der Amtsverwaltung: Karl-Marx-Straße 18</br> 18465 Tribsees
Webpräsenz:
Bürgermeister: Hartmut Kolschewski
Lage der Gemeinde Lindholz im Landkreis Nordvorpommern
Datei:Lindholz in NVP.PNG

Lindholz ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Nordvorpommern. Die Gemeinde liegt 40 km östlich von Rostock im Amt Recknitz-Trebeltal. Die Gemeinde wurde durch den Zusammenschluss der Gemeinden Breesen, Böhlendorf und Langsdorf am 13. Juni 2004 gebildet.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Verkehr

Lindholz liegt ca. 7 km südwestlich von Tribsees und ca. 7 km südlich von Bad Sülze. Die durch das Gemeindegebiet verlaufende A 20 ist über die Anschlussstellen Bad Sülze und Tribsees (beide ca. 6 km entfernt) zu erreichen. Durch die Gemeinde fließen die Trebel und die Recknitz.

Geschichte

Breesen wird 1232 und Böhlendorf 1298 erstmalig urkundlich erwähnt. Im Jahr 1820 wird an Breesen der Ort Carlsthal, mit dessen Glashütte angeschlossen, 1950 folgt der Ort Tangrim. Erst 1976 wird der Ort an das zentrale Wasserversorgung angeschlossen. Böhlendorf war 500 Jahre bis zum Jahr 1945 Familienbesitz der Familie von Kardorf. Langsdorf trug vor 1816 den Namen Paß. Der Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin benannte 1816 den Ort zu Ehren des Hofrats und Lehrers Karl Christian von Langsdorf „Langsdorf“. Früher wurde in der Gegend Torf gewonnen, heute wird hier Kies gefördert.

Bauwerke

Ortsteile

  • Böhlendorf
  • Breesen
  • Carlsthal
  • Eichenthal
  • Langsdorf
  • Nütschow
  • Schabow
  • Tangrim

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen

Literatur, Quellen und Anmerkungen

  1. Zur Troposhärenfunkzentrale 301: vgl. Bunker Wollenberg
  2. Bunker 302

Weblinks

en:Lindholz

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