Meinestadt.de - Lauter/Oberfranken - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Bamberg | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Baunach | |
| Höhe: | 269 m ü. NN | |
| Fläche: | 12,76 km² | |
| Einwohner: | 1150 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 90 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96169 | |
| Vorwahl: | 09544 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 71 152 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | VG Baunach Bamberger Straße 1 96148 Baunach |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Armin Postler (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Lauter im Landkreis Bamberg | ||
| Datei:Lauter im Landkreis Bamberg.png | ||
Lauter ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Bamberg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Baunach.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt in der Region Oberfranken-West am Bach Lauter, der in Baunach in den Fluss Baunach fließt.
Es existieren folgende Gemarkungen: Deusdorf, Lauter, Leppelsdorf und Appendorf.
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Baunach, Oberhaid, Stettfeld, Ebelsbach
Die Gemeindeteile sind (mit Einwohnerzahlen):
(Stand: 2004/2005)
Papst Innozenz IV. bestätigte 1251 in einer Urkunde die in Lauter gelegenen Güter und Privilegien des Klosters Michelsberg. Lauter gehörte zum Hochstift Bamberg. Die Grafen von Truhendingen hatten ihren Sitz auf der bei Lauter gelegenen Stiefenburg. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde waren 1970 1000, 1987 1024, 2000 1124 und 2005 1191 Einwohner gemeldet.
Bürgermeister ist Armin Postler (CSU), der 2002 mit 60,89 % der Stimmen gewann und 2008 mit 85,95 % der Stimmen wiedergewählt wurde. Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Manfred Beierlieb (Freie Wähler), der sich 1996 mit 67,51 % der Stimmen gegen Hans-Jürgen Zitzelsberger (CSU) durchgesetzt hatte.
Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder:
Der Gemeinderat hatte 12 Mitglieder:
Der Gemeinderat hatte 12 Mitglieder:
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 497.000 Euro, davon waren umgerechnet 126.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).
Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot zwei silberne Flüge mit jeweils nach innen wachsenden, bekleideten, silbernen Armen, die den Stil eines senkrecht gestellten goldenen Rostes halten.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 391. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 32 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 315 Hektar, davon waren 247 Hektar Ackerfläche und 67 Hektar Dauergrünfläche.
Auf dem Gebiet der Gemeinde gibt es nur die Brauerei Fößel-Mazour in Appendorf, die mit einem Ausstoß von etwa 500 Hektolitern jährlich, zu den kleinsten Brauereien der Welt zählt.
Es gibt einen Kindergarten mit 50 Plätzen (Stand: 1999)
Sportvereine sind die SpVgg Lauter, deren Fußballabteilung in der Kreisliga Bamberg spielt und der Kegelclub Keilschoner Deusdorf.
Altendorf | Baunach | Bischberg | Breitengüßbach | Burgebrach | Burgwindheim | Buttenheim | Ebrach | Frensdorf | Gerach | Gundelsheim | Hallstadt | Heiligenstadt i.OFr. | Hirschaid | Kemmern | Königsfeld | Lauter | Lisberg | Litzendorf | Memmelsdorf | Oberhaid | Pettstadt | Pommersfelden | Priesendorf | Rattelsdorf | Reckendorf | Scheßlitz | Schlüsselfeld | Schönbrunn i.Steigerwald | Stadelhofen | Stegaurach | Strullendorf | Viereth-Trunstadt | Walsdorf | Wattendorf | Zapfendorf
eo:Lauter (Supra Frankonio) it:Lauter (Baviera) ja:ラウター (オーバーフランケン) nl:Lauter (Opper-Franken) pl:Lauter (Bawaria) pt:Lauter ro:Lauter (Oberfranken) ru:Лаутер (Верхняя Франкония) vo:Lauter