Meinestadt.de - Lalling - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Deggendorf | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Lalling | |
| Höhe: | 446 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,94 km² | |
| Einwohner: | 1612 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 58 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 94551 | |
| Vorwahl: | 09904 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DEG | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 71 130 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 28 94551 Lalling |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Streicher (SPD/Unabhängige Bürger) | |
Lalling ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Deggendorf, Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Lalling und staatlich anerkannter Erholungsort.
Inhaltsverzeichnis |
Lalling liegt in der Region Donau-Wald im südwestlichen Bayerischen Wald, genauer im Lallinger Winkel.
Es existiert nur die Gemarkung Lalling.
Lalling und der Gemeindeteil Ranzing wurden im Jahre 1148 in einem Schutzbrief von Papst Eugen III. erstmals urkundlich erwähnt. Größter Grundherr war von Beginn des 13. Jahrhunderts bis zur Säkularisation 1803 das Kloster Niederalteich. Lalling gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Hengersberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.205, 1987 dann 1.393 im Jahr 2000 1.623 und im Jahr 2005 1.601 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Josef Streicher (SPD/Unabhängige Bürger).
Die Kommunalwahlen vom 2.März 2008 ergaben bei einer Wahlbeteiligung von 72,19 % folgendes Ergebnis:
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 614 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 63 T€.
Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber ein grüner Schrägbalken, dem eine wachsende goldene Lanze aufgelegt ist, beseitet oben von einem schwarzen Stein, unten von einem roten Apfel mit zwei grünen Blättern.
Erstmals urkundliche Erwähnung fand die Lallinger Kirche 1149. Die Erhebung der Filiale Lalling zur Pfarrei fand im Jahre 1718 statt. Die katholische Pfarrkirche St. Stephanus wurde 1722/23 erbaut.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 50 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 76 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 685. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 71 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 784 ha, davon waren 216 ha Ackerfläche und 552 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 gab es folgende Einrichtungen:
Aholming | Auerbach | Außernzell | Bernried | Buchhofen | Deggendorf | Grafling | Grattersdorf | Hengersberg | Hunding | Iggensbach | Künzing | Lalling | Metten | Moos | Niederalteich | Oberpöring | Offenberg | Osterhofen | Otzing | Plattling | Schaufling | Schöllnach | Stephansposching | Wallerfing | Winzer
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