Meinestadt.de - Königs Wusterhausen - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Dahme-Spreewald | |
| Höhe: | 36 m ü. NN | |
| Fläche: | 95,83 km² | |
| Einwohner: | 33.370 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 348 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 15711, 15712, 15713 | |
| Vorwahl: | 03375 | |
| Kfz-Kennzeichen: | LDS | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 61 260 | |
| Stadtgliederung: | 7 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Schloßstraße 3 15711 Königs Wusterhausen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Stefan Ludwig (Die Linke) | |
| Lage der Stadt Königs Wusterhausen im Landkreis Dahme-Spreewald | ||
| Datei:Königs Wusterhausen in LDS.png | ||
Königs Wusterhausen (bis 1718 Wendisch Wusterhausen) ist eine Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg (Deutschland). Der ursprüngliche Name Wusterhusen bezog sich auf eine slawische Befestigung und wurde aus dem altpolnischen Vostroźno eingedeutscht; vostrog wurde ein mit Palisaden befestigter Platz genannt.
1375 wurde Wusterhusen erstmals erwähnt, bekam 1935 das Stadtrecht und war von 1952 bis 1993 Kreisstadt.
Eine regionale umgangssprachliche Abkürzung für Königs Wusterhausen ist KW, die zugleich an die einstige Sendeanlage erinnert (KW für Kurzwelle, siehe auch das Wappen der Stadt).
Inhaltsverzeichnis |
Königs Wusterhausen liegt südöstlich von Berlin am Nottekanal und der Dahme. Deutlich weiter entfernt liegt die Landeshauptstadt Potsdam, westlich von Königs Wusterhausen.
Königs Wusterhausen reicht von Wildau im Norden bis Bestensee im Süden und von Mittenwalde im Westen bis Heidesee im Osten.
Königs Wusterhausen grenzt im Norden an Berlin, im Nordosten an Gosen-Neu Zittau, im Osten an Heidesee, im Süden an Bestensee, im Südwesten an Mittenwalde sowie im Westen an Wildau und Zeuthen.
Königs Wusterhausen ist die größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald. Neben den festen Ortsteilen Deutsch Wusterhausen und Neue Mühle fanden durch die Gemeindegebietsreform 2003 sieben Eingemeindungen statt. Seitdem gehören die Orte Zeesen, Kablow, Diepensee, Niederlehme, Senzig, Wernsdorf und Zernsdorf zur Stadt. Damit hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt und die Fläche versechsfacht. Eine Besonderheit stellt der Stadtteil Diepensee dar. Dabei handelt es sich um eine 2003 fertig gestellte, neu angelegte Siedlung, in die die Bewohner der ehemaligen gleichnamigen Gemeinde umgesiedelt wurden, nachdem das alte Diepensee zu Gunsten der Erweiterung des Flughafens Berlin-Schönefeld aufgegeben worden war.
Im Zusammenhang mit einer Belehnung wurden der Ort („hus to wosterhusen“) und die Burg am 19. September 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1377 wurden Ort und Burg als Lehensbesitz der Adelsfamilie von Schlieben erworben.[1] Das Rittergeschlecht der Schenken von Landsberg und Seyda erwarb die hiesigen Dörfer samt Burg im Jahr 1475. Von da an hieß das Herrschaftsgebiet Schenkenländchen.[1] Im Jahr 1500 ließ sich erstmals der Besitz Wendisch Wusterhausens durch die Schenken von Landberg zu Teupitz nachweisen. Im Verlauf des 30-jährigen Krieges wurde Wusterhausen im Jahr 1643 durch schwedische Soldaten verwüstet.[1] Am 14. Oktober 1669 erwarb Geheimrat Friedrich von Jena das Schloss und Dorf Wendisch Wusterhausen.
Anfang Juli 1682[1] erwarb Kurprinz Friedrich, ab 1688 als Kurfürst Friedrich III. und als König in Preußen ab 1701 Friedrich I., den Ort und das Schloss. Am 24. Dezember 1698 erhielt Kurprinz Friedrich Wilhelm das Schloss einschließlich der dazugehörigen Güter von seinem Vater geschenkt. 1701 gründete der Kronprinz und spätere König Friedrich Wilhelm I. seine Kompanie der „Langen Kerls“. In den Jahren 1713 bis 1718 wurde das Schloss Wusterhausen zum Jagdschloss umgebaut.[1] 1718 wurde Wendisch Wusterhausen anlässlich der Einweihung des königlichen Jagdschlosses in "Des Königs Wusterhausen" umbenannt. 1730 unterzeichnete Friedrich Wilhelm I. im hiesigen Jagdschloss das Todesurteil für Leutnant Katte.[1] Die Herrschaft Königs Wusterhausen wurde 1786 als Gut verpachtet.[1] 1832 erhielt Königs Wusterhausen das Marktrecht.[1] 1840 ordnete König Friedrich Wilhelm IV. die Renovierung des Jagdschlosses an, nachdem Friedrich II. ab 1740 für den Ort seiner schrecklichen Kinder- und Jugendzeit keine Mittel mehr zur Verfügung stellte.[1] 1848 entstand in Königs Wusterhausen die erste Bürgervertretung. Im Jahr 1850 hatte Königs Wusterhausen 1000 Einwohner und Postkurse nach Berlin, Mittenwalde und über Wendisch Buchholz nach Cottbus. König Wilhelm I. sorgte ab 1861 durch Jagden und das Tabakskollegium für eine weitere Belebung des Jagdschlosses und des Ortes.[1]
Für seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg besuchte Theodor Fontane Königs Wusterhausen im Jahre 1862. 1866 endete die 10-jährige Begradigung des Nottekanals u.a. mit dem Einbau einer modernen Schleuse in Königs Wusterhausen. Im Jahr 1867 wurde die 1865 begonnene Eisenbahnlinie Berlin - Königs Wusterhausen - Cottbus - Görlitz fertiggestellt. 1872 wurde die erste Königs Wusterhausener Zeitung mit dem Namen "Intelligenzblatt für Königs Wusterhausen und Umgebung" herausgegeben.[1] 1894 erfolgte die Eröffnung der Kleinbahnen Königs Wusterhausen - Mittenwalde - Töpchin und Königs Wusterhausen - Beeskow. Seit 1901 gab es die Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte im Ort, gestiftet von dem Hamburger Großkaufmann Hermann Schmidt.
1913 fand die letzte kaiserliche Hofjagd in der Dubrow statt.
1920 wurde der erste deutsche Rundfunksender in Betrieb genommen.
1935 bekam Königs Wusterhausen das Stadtrecht verliehen. Dabei zählte die Stadt rund 6000 Einwohner.
1937 wurde die katholische Kirche St. Elisabeth gebaut und geweiht.
1938 wurde der Autobahnring eingeweiht.
1944 wurde am Güterbahnhof ein KZ-Außenlager des KZ Sachsenhausen für Juden und Polen errichtet, die in der Rüstungs- und kriegswichtigen Produktion Zwangsarbeit unter unmenschlichen Bedingungen Arbeit verrichten mussten. Der Tod von vier Frauen und einem Säugling ist dokumentarisch belegt. Das Lager wurde im April 1945 von der Roten Armee befreit. Im Jagdschloss wurde die Kommandantur errichtet. Mit Flüchtlingen zählte die Stadt 9000 Einwohner.[1] 1946 fanden erste freie Wahlen statt. Die Liberaldemokraten gingen dabei knapp als Sieger hervor und stellen den ersten Bürgermeister. 1951 wurde der elektrische Fahrbetrieb der S-Bahn nach Falkensee freigegeben. Die Stadt zählte 8000 Einwohner.
Im Jahr 1952 wurde Königs Wusterhausen Kreisstadt im gleichnamigen Kreis. 1961 wurde mit der Stadterweiterung durch Neubaugebiete zwischen der Cottbuser und Luckenwalder Straße begonnen. 1972 stürzte der Mittelturm des markantesten Bauwerks der Sendeanlage ein. 1972 stürzte eine Iljuschin Il-62 der Interflug über der Stadt ab; dabei starben 156 Menschen (siehe auch: Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen). 1974 wurde das Dorf Deutsch Wusterhausen eingemeindet. 1984 wurden weitere Neubaugebiete beiderseits der Luckenwalder Straße errichtet. Die Einwohnerzahl stieg bis 1989 auf rund 19.000.
Die meisten Einwohner sind seit der DDR-Zeit konfessionslos.
In Königs Wusterhausen gibt es sowohl eine katholische als auch eine evangelische Kirchengemeinde. Die älteste Kirche im Stadtgebiet ist die Dorf- und Wehrkirche in Deutsch Wusterhausen aus dem 13. Jahrhundert. 1998 fusionierte der evangelische Kirchenkreis Königs Wusterhausen mit dem Kirchenkreis Berlin-Neukölln in der evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Kirchengemeinden in Königs Wusterhausen, Deutsch Wusterhausen, Zeesen, Schenkendorf (Stadt Mittenwalde), Senzig, Zernsdorf und Niederlehme bilden dort heute die Region 9. Die katholische Gemeinde gehört zum Dekanat Köpenick-Treptow im Erzbistum Berlin.
Beide Gemeinden besitzen sehr aktive Jugendgruppen, die evangelische Junge Gemeinde[2] und die katholische Jugend proFete.[3]
Weiterhin gibt es im Stadtgebiet 5 weitere Freikirchen. Dieses sind in der Kernstadt: Die Christusgemeinde und das „Haus des Vaters“ (beide der Pfingstbewegung entsprungen), eine Menonitengemeinde im Neubaugebiet, eine freie Baptistengemeinde in Deutsch Wusterhausen und die evangelisch-freikirchliche Gemeinde Zeesen (Baptisten)
Seit einiger Zeit gibt es wieder eine jüdische Gemeinde mit etwa 40 Mitgliedern in der Stadt.
1974 wurde Deutsch Wusterhausen eingemeindet.
2003 wurden Zeesen, Kablow, Diepensee, Niederlehme, Senzig, Wernsdorf und Zernsdorf der Stadt angegliedert.
Durch die Eingemeindungen 2003 hat sich die Einwohnerzahl von Königs Wusterhausen verdoppelt.
bisherige Bürgermeister:
Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt ist seit 2001 Stefan Ludwig (Die Linke). Er wurde in einer Stichwahl mit knapp 53% der Stimmen gewählt. Als hauptamtlicher Bürgermeister ist er auf 8 Jahre gewählt. Die nächste Wahl findet am 27. September 2009 statt.
Hauptwahlergebnis (11. November 2001)[6]:
| Laufende Nummer | Name Bewerber/in | Name Wahlvorschlagträger | Stimmenanteil in % |
|---|---|---|---|
| 1 | Wagner, Jochen | SPD | 42,36 |
| 2 | Ludwig, Stefan | PDS | 48,63 |
| 3 | Krause, Simone | UFL | 9,01 |
Stichwahlergebnis (2. Dezember 2001)[7]:
| Laufende Nummer | Name Bewerber/in | Name Wahlvorschlagträger | Stimmenanteil in % |
|---|---|---|---|
| 1 | Wagner, Jochen | SPD | 47,16 |
| 2 | Ludwig, Stefan | PDS | 52,84 |
Bürgermeisterwahl 2009
Die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2009 sind (Stand 10. Mai 2009): Michael Reimann (DIE LINKE) und Lutz Franke (SPD).
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Königs Wusterhausen besteht aus 33 Stadtverordneten, mit dem hauptamtlichen Bürgermeister.
(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)
In der Liste der Baudenkmäler in Königs Wusterhausen stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.
Von den einst umfangreichen Bauwerken auf dem Funkerberg ist heute nur noch sehr wenig erhalten, denn viele Antennenträger wurden nach dem Einsturz des Mittelturms am 15. November 1972 und aus technischen Gründen demontiert.
Heute sind nur noch ein 210 Meter hoher Mast und zwei kleine freistehende Türme vorhanden. Er ist wie die übrigen Gebäude und Anlagen auf dem Funkerberg heute ein technisches Denkmal. Bis 1999 diente dieser Mast als Träger einer Sendeantenne für Langwelle, die als Reserveantenne für die Langwellensender Zehlendorf bei Oranienburg und Donebach diente.
1994 wurde auf dem Funkerberg ein 67 Meter hoher Mobilfunkturm in Fertigbetonbauweise errichtet. Er ist heute der einzige aktive Senderstandort auf dem Funkerberg.
Erste Funkversuche fanden 1908 statt. Am 22. Dezember 1920 wurde vom Funkerberg das erste Mal Musik und Sprache mit Hilfe der Funktechnik auf Welle 2400 -Langwelle- gesendet. Es ging als Weihnachtskonzert der Deutschen Reichspost in die Geschichte ein. Damit gilt Königs Wusterhausen als Wiege des deutschen Rundfunks. Die Künstler waren Angestellte der Deutschen Reichspost. Die Initiative ging von Hans Bredow, dem „Vater des Deutschen Rundfunks“ aus. Bis 1926 wurden regelmäßig jeden Sonntag die Sonntagskonzerte gesendet. Das Studio dieser Sendungen war im Anfang ein umgebauter Sanitärraum im ersten Sendehaus auf dem Funkerberg.
Siehe auch: Mittelturm (Königs Wusterhausen), Teltow (Landschaft)
Im Neubaugebiet wurde eine öffentliche Grünanlage errichtet. Weiterhin existiert mit dem Schlosspark eine weitere stark frequentierte öffentliche Parkanlage. Das Erholungsgebiet und heutige Naturschutzgebiet Tiergarten Neue Mühle ist ein historisches Jagdrevier, das noch 1800 direkt an den Schlosspark grenzte.
Königs Wusterhausen verfügt seit 1866 über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Berlin–Görlitz, dessen Empfangsgebäude mittlerweile unter Denkmalschutz steht. 1894 kam eine weitere Strecke nach Töpchin sowie 1898 eine Verbindung zur Cottbus-Großenhainer Eisenbahn hinzu. Seit 1951 ist die Stadt zudem wieder an das Netz der Berliner S-Bahn angebunden. Durch die Eingemeindung sind dabei weitere Bahnhöfe und Haltepunkte in das Stadtgebiet eingegliedert worden, welche aber in ihrem Namen nicht geändert worden sind. Somit verfügt Königs Wusterhausen über folgende Stationen (offizielle Namen in alphabetischer Reihenfolge):
Der Bahnhof Königs Wusterhausen ist dabei die wichtigste Station und momentan mit vier Eisenbahnlinien erreichbar:
Laut Landesnahverkehrsplan 2008 des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung Brandenburg ist zum Fahrplanwechsel 2012 geplant die Linie RB 14 nur noch zwischen Nauen und der Berliner Stadtbahn zu führen und dafür die RE 7 als Ersatz nicht mehr nach Wünsdorf-Waldstadt durchzubinden, sondern über Königs Wusterhausen nach Senftenberg. In entgegengesetzter Richtung sind dann Belzig bzw. in der Hauptverkehrszeit Dessau Hbf die Zielbahnhöfe. Ebenfalls wird eine weitere neu einzurichtende RB-Linie als "Flughafenshuttle" über den Flughafen Berlin Brandenburg International in Richtung Potsdam geführt und damit als fünfte Linie die Stadt Königs Wusterhausen mit der Landeshauptstadt Potsdam direkt verbinden. Die Durchbindung des Flughafenshuttles erfolgt nur bei Errichtung der sogenannten Ostanbindung des BBI an die Görlitzer Bahn. Ziel der Durchbindung der Regionalbahn nach Königs Wusterhausen ist eine bessere Erreichbarkeit des Flughafens für Reisende aus/in Richtung Cottbus, die mit einmaligem Umsteigen den BBI direkt erreichen können. Zudem soll der Bahnhof Königs Wusterhausen zu einem ITF-Systemknoten zur vollen Stunde und zur Minute 30 werden.[8]
Königs Wusterhausen befindet sich in der Nähe des Flughafens Berlin-Schönefeld.
Nur 14 km entfernt liegt der Flugplatz Friedersdorf (EDCF). Der Luftsportclub Interflug Berlin e.V. betreibt hier überwiegend Segelflug.
Die Stadt verfügt über Brandenburgs größten und auch überregional sehr bedeutsamen Binnenhafen, in dem u.a. ein Großteil der Braunkohlekraftwerksversorgung Berlins sowie des Umschlags von Biomasse vollzogen wird. Der Hafen verfügt über Verbindungen zur Dahme, dem Nottekanal und der Spree. Dies ermöglicht somit indirekt den Zugang zu internationalen bedeutenden Wasserstraßen.
Die nennenswertesten Vereine aus Königs Wusterhausen:
Die zweite Vertretung spielt seit der Saison 08/09 wieder in der Kreisliga Dahmeland. Brandenburg- und Berlinweit bekannt, ist der Verein insbesondere für die sehr gute Nachwuchsarbeit. Mehrere Talente schafften zu DDR-Zeiten den Sprung in die Nachwuchsabteilung des BFC Dynamo und der BSG Stahl Brandenburg. Einige spielten mitunter auch in DDR-Nachwuchsauswahlteams. In dieser Zeit firmierte der Verein unter dem Namen SG Dynamo KW. In der jüngeren Vergangenheit schafften es mehrere Spieler in die Brandenburgauswahl. Torhüter Robert Petereit wurde, nachdem er zur Sportschule Cottbus gewechselt hatte, für ein Junioren-Nationalmannschaftsspiel des DFB nominiert. Die Spielstätte des Männerbereiches ist das Stadion der Freundschaft (Fassungsvermögen: 5000 Stehplätze) und des Juniorenbereiches der Sportplatz in Zeesen. Ausweichplätze befinden sich auf dem Gelände des HC Königs Wusterhausen und in der Kleiststraße.
Königs Wusterhausen ist Hochschulort als Sitz der Fachhochschule für Finanzen, einer länderübergreifenden Einrichtung Brandenburgs, Berlins und Sachsen-Anhalts. Verbunden mit der Fachhochschule ist die Landesfinanzschule und die Justizakademie des Landes Brandenburg.
Daneben gibt es in Königs Wusterhausen folgende weitere Schulen[9]:
Alt Zauche-Wußwerk | Bersteland | Bestensee | Byhleguhre-Byhlen | Drahnsdorf | Eichwalde | Golßen | Groß Köris | Halbe | Heideblick | Heidesee | Jamlitz | Kasel-Golzig | Königs Wusterhausen | Krausnick-Groß Wasserburg | Lieberose | Lübben (Spreewald) | Luckau | Märkisch Buchholz | Märkische Heide | Mittenwalde | Münchehofe | Neu Zauche | Rietzneuendorf-Staakow | Schlepzig | Schönefeld | Schönwald | Schulzendorf | Schwerin | Schwielochsee | Spreewaldheide | Steinreich | Straupitz | Teupitz | Unterspreewald | Wildau | Zeuthen
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