Donnerstag, 24.05.2012



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Kasel-Golzig

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Kasel-Golzig führt kein Wappen
Kasel-Golzig
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kasel-Golzig hervorgehoben
51.93305555555613.69972222222256Koordinaten: 51° 56′ N, 13° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Dahme-Spreewald
Amt: Golßener Land
Höhe: 56 m ü. NN
Fläche: 34,25 km²
Einwohner: 779 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15938
Vorwahl: 035453
Kfz-Kennzeichen: LDS
Gemeindeschlüssel: 12 0 61 244
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Hauptstraße 41
15938 Golßen
Bürgermeister: Fritz Mann (Freie WG)
Lage der Gemeinde Kasel-Golzig im Landkreis Dahme-Spreewald
Datei:Kasel-Golzig in LDS.png

Kasel-Golzig ist eine Gemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg. Die Gemeinde gehört zum Amt Golßener Land.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gemeindegliederung

Zu der Gemeinde gehört der Gemeindeteil Zauche und die Ortsteile Jetsch und Schiebsdorf.

Geschichte

Kasel wurde 1346 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet entweder Ort, wo es Ziegen gibt oder leitet sich vom Personennamen Kosel ab.[1]

Golzig wurde als Golcz 1396 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet Siedlung am Wald. [2]

Eingemeindungen

Die Gemeinden Jetsch und Schiebsdorf schlossen sich im Rahmen der Gemeindegebietsreform zum 31. Dezember 2002 der Gemeinde Kasel-Golzig an.

Politik

Gemeinderat

Der Rat der Stadt besteht aus 10 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler in Kasel-Glzig stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.

Bauwerke

Der klassizisitische Schloßkomplex wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vom Grundbesitzer Friedrich Carl Leopold Reichsgraf zu Solms-Baruth errichtet[3]. Heute ist der Komplex ungenutzt.

Die Kirche ist ein spätmittelalterlicher Findlingsbau [4]. Der Turm besitzt einen hölzernen Schaft und eine Haube. Kanzel und Altar der Kirche stammen aus dem 17. Jahrhundert.


Weblinks

Fußnoten

  1. Märkische Oderzeitung, 23./24. Sept. 2006, S. 10
  2. Märkische Oderzeitung, 23./24. Sept. 2006, S. 10
  3. Märkische Oderzeitung, 23./24. Sept. 2006, S. 10
  4. Märkische Oderzeitung, 23./24. Sept. 2006, S. 10

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