Meinestadt.de - Karsbach - 24.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Datei:Wappen Karsbach.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Gemünden am Main | |
| Höhe: | 218 m ü. NN | |
| Fläche: | 30,15 km² | |
| Einwohner: | 1852 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 61 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97783 | |
| Vorwahl: | 09358 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 149 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Frankfurter Str. 4 a 97737 Gemünden a.Main |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Martin Göbel (Freie Bürger) | |
Karsbach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gemünden am Main.
Inhaltsverzeichnis |
Karsbach liegt in der Region Würzburg.
Es existieren folgende Ortsteile und Gemarkungen: Heßdorf, Höllrich, Karsbach, Weyersfeld.
Im Zuge der Säkularisation 1803 fielen die Rechte des Hochstiftes Würzburg sowie die des Juliusspitals im Ort an Bayern, welches sie im Frieden von Preßburg 1805 an das neugebildete Großherzogtum Würzburg abtrat. 1814 fiel es mit diesem an Bayern zurück. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Die im Ortsteil Heßdorf ansässigen jüdischen Familien errichteten sich in der Fußgasse 6 ihre Synagoge, die beim Novemberpogrom 1938 zerstört wurde. Eine Gedenktafel an der Gemeindekanzlei Höllriederstraße/Brunnengasse erinnert an dieses Geschehen.[1]
1978 wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Weyersfeld, Höllrich und Heßdorf eingemeindet. Im Jahr 2005 wurde Weyersfeld im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft" zum schönsten Dorf im Landkreis Main-Spessart gewählt.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.526, 1987 dann 1.507, 2000 1.788 und im Jahr 2005 1.940 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Martin Göbel (Freie Bürger).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 675 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 182 T€.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 44 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 16 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 584. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 66 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1774 ha, davon waren 1626 ha Ackerfläche und 142 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Arnstein | Aura im Sinngrund | Birkenfeld | Bischbrunn | Burgsinn | Erlenbach bei Marktheidenfeld | Esselbach | Eußenheim | Fellen | Frammersbach | Gemünden am Main | Gössenheim | Gräfendorf | Hafenlohr | Hasloch | Himmelstadt | Karbach | Karlstadt | Karsbach | Kreuzwertheim | Lohr am Main | Marktheidenfeld | Mittelsinn | Neuendorf | Neuhütten | Neustadt am Main | Obersinn | Partenstein | Rechtenbach | Retzstadt | Rieneck | Roden | Rothenfels | Schollbrunn | Steinfeld | Thüngen | Triefenstein | Urspringen | Wiesthal | Zellingen
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