Meinestadt.de - Karbach/Unterfranken - 24.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Marktheidenfeld | |
| Höhe: | 204 m ü. NN | |
| Fläche: | 24,15 km² | |
| Einwohner: | 1398 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 58 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97842 | |
| Vorwahl: | 09391 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 146 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktplatz 1 97842 Karbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Kurt Kneipp (FW) | |
Karbach ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld.
Inhaltsverzeichnis |
Karbach liegt in der Region Würzburg.
Es existiert nur die Gemarkung Karbach.
Der Ort war Teil des Hochstiftes Würzburg und kam im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an die Grafen Löwenstein-Wertheim. 1806 wurde er Bestandteil des badischen Mediatamtes Steinfeld, das 1816 an Österreich abgetreten wurde. Im Generalrezeß von Frankfurt 1819 kam er zu Bayern.
Auf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 1.154, 1987 dann 1.308 und im Jahr 2000 1.356 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Kurt Kneipp (Freie Wähler). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Helmut Hart (CSU/Unabhängige Bürger).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1007 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 428 T€.
Seit 1983 erinnert dort ein Gedenkstein an die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Einwohner von Karbach, Homburg und Marktheidenfeld, die in der Zeit der NS-Gewaltherrschaft Opfer der Shoa wurden.[1]
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 40 und im Bereich Handel und Verkehr 28 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 26 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 571. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1249 ha, davon waren 1149 ha Ackerfläche und 98 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Arnstein | Aura im Sinngrund | Birkenfeld | Bischbrunn | Burgsinn | Erlenbach bei Marktheidenfeld | Esselbach | Eußenheim | Fellen | Frammersbach | Gemünden am Main | Gössenheim | Gräfendorf | Hafenlohr | Hasloch | Himmelstadt | Karbach | Karlstadt | Karsbach | Kreuzwertheim | Lohr am Main | Marktheidenfeld | Mittelsinn | Neuendorf | Neuhütten | Neustadt am Main | Obersinn | Partenstein | Rechtenbach | Retzstadt | Rieneck | Roden | Rothenfels | Schollbrunn | Steinfeld | Thüngen | Triefenstein | Urspringen | Wiesthal | Zellingen
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