Meinestadt.de - Ingelheim am Rhein - 20.06.2013
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | ||||
| Landkreis: | Mainz-Bingen | ||||
| Höhe: | 80–247 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 49,86 km² | ||||
| Einwohner: | 26.355 (30. Dez. 2006) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 529 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahlen: | 55204–55218 | ||||
| Vorwahlen: | 06132 06130-Großwinternheim 06725-Sporkenheim |
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| Kfz-Kennzeichen: | MZ | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 39 030
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| Stadtgliederung: | 6 Stadtteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Neuer Markt 1 55218 Ingelheim |
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| Webpräsenz: | |||||
| Oberbürgermeister: | Joachim Gerhard (CDU) | ||||
Ingelheim am Rhein liegt auf dem westlichen Ufer des Rheins im Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Stadt bezeichnet sich selbst als: Die Rotweinstadt und ist seit 1996 die Kreisstadt des Landkreises Mainz-Bingen. Seit der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts befand sich hier die Ingelheimer Kaiserpfalz, die den Kaisern und Königen bis ins 11. Jahrhundert als Aufenthalts- und Regierungsort diente.
Inhaltsverzeichnis |
Die für Rheinhessen typische Endung -heim geht wohl auf fränkische Zeiten zurück, d. h. wahrscheinlich auf das 5. oder 6. Jahrhundert n. Chr. Siedlungen oder Höfe wurden damals mit dem Namen ihres Herren und diesem Suffix versehen. Der Ortsname wird in Urkunden aus späteren Zeiten unter anderem als Ingilinhaim, Ingilinheim (782), Ingilenhaim, Engelheim, Hengilonheim, Engilonheim (822), Engilinheim (826), Hingilinheim (855), Ingilunheim (874), Ingulinheim (889), Ingelesheim (891), Ingelenheim (940), Anglia sedes (1051), Ingilheim und Ingelnheim (1286) überliefert.
Seit 1269 wird zwischen Nieder- und Ober-Ingelheim unterschieden.
Ingelheim am Rhein liegt im Norden von Rheinhessen, am so genannten Rheinknie, westlich der Landeshauptstadt Mainz. Der Rhein bildet die nördliche Grenze des Stadtgebiets. Südlich erstreckt sich die Stadt in das Tal der Selz hinein, die im Stadtteil Ingelheim-Nord in den Rhein mündet.
Die Stadtteile Ingelheim-Mitte und Ingelheim-Süd schmiegen sich an die nordwestliche Ecke des so genannten Mainzer Berges.
Niedrigster Punkt des Stadtgebietes ist der Rheinhafen mit 80,8 m ü. NN. Die beiden höchsten Punkte sind der Mainzer Berg mit 247,8 Meter ü. NN sowie der Westerberg mit 247,5 Meter über NN.
Die Nord-Süd Ausdehnung des Stadtgebietes beträgt 7,9 Kilometer, die Ost-West Ausdehnung 5,0 Kilometer.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Ingelheim, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Rechtsrheinisch liegen Geisenheim und Oestrich-Winkel, Linksrheinisch die Orte Heidesheim am Rhein und Wackernheim als Teil der Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein, Verbandsgemeinde Nieder-Olm, Schwabenheim und Gau-Algesheim (VG Gau-Algesheim), Bingen am Rhein.
Ingelheim gliedert sich in gegenwärtig sechs Stadtteile: Ingelheim-Mitte, Ingelheim-Nord, Ingelheim-Süd, Sporkenheim, Groß-Winternheim sowie Ingelheim-West. Die ersten drei Stadtteile trugen bis zur Stadtwerdung im Jahr 1939 die Namen Nieder-Ingelheim, Frei-Weinheim und Ober-Ingelheim. Vielfach werden auch noch die alten Bezeichnungen der Stadtteile verwendet.
Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Ingelheim beträgt 9,8 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 18,0 beziehungsweise 18,5 °C und der kälteste Januar mit 1,0 °C im Mittel. Die meisten Niederschläge fallen im Juni und im August mit durchschnittlich 64 Millimeter, der geringste im März mit durchschnittlich 31 Millimeter. Wie ganz Rheinhessen liegt auch Ingelheim wettergeschützt durch Hunsrück, Taunus, Odenwald und Donnersberg. Deshalb liegen die durchschnittlichen Jahresniederschläge auch nur bei 560 Millimetern.
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Ingelheim
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Hauptartikel: Geschichte der Stadt Ingelheim
Das Ingelheimer Gebiet war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Besondere Bedeutung erlangt der Ort jedoch erst unter Karl dem Großen und seinen Nachfolgern. Karl ließ hier eine Pfalz errichten, in der in der Folge Synoden und Reichstage abgehalten wurden. Sein Sohn und Nachfolger, Kaiser Ludwig der Fromme, starb am 20. Juni 840 in Ingelheim.
Im Hoch- und Spätmittelalter ging die Bedeutung der Pfalz und damit Nieder-Ingelheims zurück.
Für die deutsche Justizgeschichte ist der Ingelheimer Oberhof von besonderer Bedeutung, da von ihm eine einzigartige Sammlung von Urteilen aus dem 15. und 16. Jahrhundert erhalten ist.
1939 wurden die vormals selbständigen Ortschaften Nieder-Ingelheim, Ober-Ingelheim und Frei-Weinheim zur Stadt Ingelheim am Rhein zusammengeschlossen.
Den Zweiten Weltkrieg überstand Ingelheim als einzige Stadt zwischen Mainz und Koblenz unzerstört. Heute ist Ingelheim ein Mittelzentrum in Rheinland-Pfalz, Große kreisangehörige Stadt (Status nach der Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz) und Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Mainz-Bingen. Ebenso beherbergt Ingelheim das mittlerweile weltweit tätige Unternehmen Boehringer Ingelheim.
Im Jahr 2004 waren 36 Prozent der evangelischen Konfession zugehörig, 34 Prozent waren katholisch, 24 Prozent konfessionslos und zu zwei Prozent gibt es keine Angaben.
Die sechs katholischen Pfarreien gehören innerhalb des Bistums Mainz zum Dekanat Bingen.
Die fünf evangelischen Pfarreien der EKHN gehören zur Propstei Mainz und innerhalb derer zum Dekanat Ingelheim.
Daneben gibt es in Ingelheim noch jeweils eine kleine baptistische, freireligiöse und islamische Gemeinde sowie eine Gemeinde der Zeugen Jehovas.
Bis 1942 bestand in Ingelheim eine jüdische Gemeinde, deren Entstehung in die Zeit des 16. Jahrhunderts zurückgeht. Um 1850 lebten in Ober-Ingelheim etwa 200 jüdische Einwohner, 1933 in Ober- und Niederingelheim noch insgesamt 134 jüdische Personen. 1840/41 wurde eine im Blick auf die Architekturgeschichte bedeutende Synagoge erbaut (Einweihung am 27. August 1841, Zerstörung 1938). Zahlreiche jüdische Einwohner kamen nach den Deportationen in der NS-Zeit in den Vernichtungslagern ums Leben.
Am 22. April 1972 wurde die Gemeinde Groß-Winternheim eingemeindet.
| Jahr | Nieder-Ingelheim | Ober-Ingelheim | Frei-Weinheim | gesamt |
|---|---|---|---|---|
| 1815 | 1360 | 1738 | 192 | 3290 |
| 1871 | 5760 | |||
| 1885 | 2729 | 3160 | 701 | 6590 |
| 1900 | 3435 | 3402 | 838 | 7675 |
| 1905 | 8098 | |||
| 1910 | 3852 | 3479 | 882 | 8213 |
| 1933 | 5157 | 4116 | 1183 | 10.456 |
| 1939 | 5526 | 4309 | 1200 | 11.035 |
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Bei der Stadtratswahl 2004 ergab sich das folgende Ergebnis
| Partei | % | Sitze |
|---|---|---|
| CDU | 37,53% (-4,24%) | 13 |
| SPD | 29,64% (-5,90%) | 11 |
| Die Grünen | 10,41% (+2,52%) | 4 |
| Liste Klose | 10,19% (+10,19%) | 4 |
| Freie Wähler | 7,30% (-2,33%) | 2 |
| Freie Demokratische Partei | 4,93% (-0,24%) | 2 |
Bei der Oberbürgermeisterwahl vom 15. Juni 2003 erreichte keiner der Kandidaten die nötige Mehrheit:
| Kandidat | Partei | % |
|---|---|---|
| Joachim Gerhard | CDU | 45,85 % |
| Ralf Claus | SPD | 29,51 % |
| Hans-Werner Klose | Liste Klose | 19,04 % |
| Joachim Frey | Die Grünen | 5,60 % |
In der Stichwahl vom 29. Juni 2003 konnte Amtsinhaber Gerhard sich mit 52,76 % gegenüber seinem Herausforderer Claus (47,24 %) durchsetzen.
Bürgermeister seit 1946, Oberbürgermeister ab 1972
Blasonierung: In Silber ein schwarzer, rot bewehrter und bezungter Adler.
Der Adler ist der Reichsadler. Die Herkunft des Wappens erklärt sich über die Reichsfreiheit des Ingelheimer Grundes.
Am 24. Oktober 1975 wurde die Dreierpartnerschaft zwischen Ingelheim, Autun und Stevenage offiziell besiegelt.
Es gibt in Ingelheim eine gut ausgeprägte Fassenachtkultur die allerdings sehr unter dem Einfluss aus der Mainzer Fassenacht steht. Insgesamt 4 Vereine zählt die Stadt:
Das Museum bei der Kaiserpfalz informiert in einer eigenen Abteilung über die nach 785 von Karl dem Großen in Ingelheim erbaute Kaiserpfalz. Präsentiert werden archäologische Kleinfunde, Objekte aus dem Bereich der Bauplastik sowie ein anschauliches Modell des einst imposanten Bauwerks. Reste der Kaiserpfalz sind in unmittelbarer Nähe des Museums zu besichtigen. Von europäischer Bedeutung ist der 1996 gefundene goldene Solidus, die bisher einzige gefundene Goldmünze mit dem Bildnis Karls des Großen [2]
Gesangsvereine
Die Stadt verfügt über eine Reihe sehenswerter historischer Bauwerke.
BurgkircheKriegerdenkmal.JPG
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AltesRathausIngelheim.jpg
Altes Rathhaus Ober-Ingelheim |
Saalkirche (ev.), 997 als Kapelle St. Peter der Kaiserpfalz errichtet. |
Uffhubtor-Ingelheim2.jpg
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Remigiuskirche (kath.) mit Sebastian Münster Statue |
MalakoffturmIngelheim.jpg
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OhrenbrückerTor.JPG
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IngelheimBismarckturm.JPG
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Weitere
In den Gemarkungen Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim, im wesentlichen nördlich der Autobahn entlang der Konrad-Adenauer-Straße, aber auch südlich der Autobahn - sogar innerhalb des Werksgeländes der Firma Boehringer Ingelheim - befinden sich Kalkflugsande. Ebenso befindet sich ein Vorkommen im Bereich der Griesmühle.
Diese Erdformationen stehen unter Naturschutz nach dem rheinland-pfälzischen Landespflegegesetz. Ihre Beschädigung, Beseitigung etc. gilt als unausgleichbarer Eingriff in Natur und Landschaft. Städtebauliche Nutzungen in Bereichen von Kalkflugsanden sind daher regelmäßig ausgeschlossen bzw. werden nur in ganz besonderen Ausnahmefällen genehmigt. Zwei solcher Ausnahmefälle waren der Bau der Konrad-Adenauer-Straße (von der Autobahnbrücke bis zur Rheinstraße) und der Bau der Kindertagesstätte an der Sporkenheimer Straße.
Ansässig im alten Gymnasium in Ober-Ingelheim ist die MütZe zu finden. Die MütZe kümmert sich um einen generationsübergreifenden Austausch aller Ingelheimer Bewohner. Babysitterbörse, Handarbeitsstunden, Frühstück und Mittagessen, Hausaufgaben- und Ferienbetreuung werden regelmäßig angeboten, sowie Kurse und Veranstaltungen rund um alle Familienthemen von Baby über Gesundheit bis hin zu Kreativität.
In Ingelheim bestehen außerdem noch ein Haus der Jugend (weicht bald einem Einkaufszentrum wird durch einen Neues HdJ ersetzt). Erster Spatenstich ist getan.
Regionale rheinhessische Spezialitäten sind Spargel oder Schattenmorellen.
Die A 60 führt durch das Stadtgebiet und hat dort zwei Anschlussstellen. Die B 41 endet in Ingelheim. Die Autobahnen A 61 und A 63 liegen in unmittelbarer Nähe. Über die Autobahn ist der Flughafen Frankfurt in rund 30 Minuten zu erreichen. Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist über die Bundesautobahnen A 60 und A 61 sowie die B 50 in rund 50 Minuten zu erreichen.
Ingelheim liegt an den Bahnstrecken Mainz-Bingen-Köln (Linke Rheinstrecke) und Saarbrücken-Mainz-Frankfurt. Zwischen Ingelheim-Nord und Oestrich-Winkel verkehrt eine Rheinfähre. Die Stadtteile sowie die umliegenden Gemeinden bedienen Stadtbus- sowie Regionalbuslinien der Omnibusverkehr Rhein-Nahe GmbH. Der Schienennahverkehr wird über den Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund bedient.
| Größte Weinbaugemeinden im Anbaugebiet |
Rang nach Rebfläche (innerhalb von RLP) |
Bestockte Rebfläche |
Rebsorten | |
|---|---|---|---|---|
| Weißwein | Rotwein | |||
| ha | % | |||
| 26228 | 67,4 | 32,6 | ||
| Worms | 3 | 1490 | 59,6 | 40,4 |
| Nierstein | 6 | 783 | 75,6 | 24,4 |
| Alzey | 8 | 769 | 69,0 | 30,1 |
| Westhofen | 9 | 764 | 68,7 | 31,3 |
| Alsheim | 10 | 704 | 69,3 | 30,7 |
| Bechtheim | 11 | 654 | 70,2 | 29,8 |
| Ingelheim am Rhein | 12 | 641 | 45,1 | 54,9 |
| Flörsheim-Dalsheim | 13 | 635 | 65,0 | 35,0 |
| Bingen am Rhein | 15 | 590 | 72,6 | 27,4 |
| Saulheim | 16 | 508 | 72,2 | 27,8 |
| Osthofen | 20 | 464 | 67,8 | 22,2 |
| Guntersblum | 21 | 461 | 71,8 | 28,2 |
| Dittelsheim-Heßloch | 23 | 446 | 68,6 | 31,4 |
| Stadecken-Elsheim | 24 | 433 | 69,2 | 30,8 |
| Quelle: Weinbau 2005/2006. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Bad Ems, Mai 2006. |
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Von den 4987 Hektar Gemarkungsfläche werden 641 Hektar für Weinbau und 1373 Hektar für Ackerbau genutzt. Die landwirtschaftlichen Hauptprodukte sind Sauerkirschen, Spargel und Wein. Obwohl die Stadt in einer vom Weißwein dominierten Region liegt, werden in Ingelheim am Rhein auf 54,9 Prozent der bestockten Rebfläche Rotweinsorten angebaut. Mit 641 Hektar bestockter Rebfläche ist die Stadt außerdem nach Worms (1.490 Hektar), Nierstein (783 Hektar), Alzey (769 Hektar), Westhofen (764 Hektar), Alsheim (704 Hektar) und Bechtheim (654 Hektar) größte Weinbaugemeinde Rheinhessens und eine der größten im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz.
Das Fachgebiet Gemüsebau der Forschungsanstalt Geisenheim betreibt in Ingelheim ein Spargelversuchsfeld. Die Forschungsergebnisse können im Internet eingesehen werden. [1]
Lokale Tageszeitung: Allgemeine Zeitung Ingelheim innerhalb der Rhein Main Presse, herausgegeben von der Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz.
Stadtfernsehen "Blickpunkt Ingelheim", welches jeden Montag und Dienstag auf dem Regionalen Kanal K3 auf Sendung geht.
Wochenblatt: wöchentliche kostenlose Lokalzeitung
die lokale Zeitung: monatliche lokal übergreifende Zeitung in kleinerem Format
Ingelheim beherbergt:
Unter dem Dach des Weiterbildungszentrums Ingelheim arbeiten:
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