Meinestadt.de - Hopferau - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Seeg | |
| Höhe: | 811 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,19 km² | |
| Einwohner: | 1081 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 82 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87659 | |
| Vorwahl: | 08364 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 135 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 8 87659 Hopferau |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Gregor Bayrhof (CSU/Überpart.Wgem./Fr.Wgem.) | |
Hopferau ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeg.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde Hopferau grenzt an den Hopfensee (Westufer) und liegt rund 10 km entfernt vom Stadtzentrum Füssens und Pfronten.
Es existiert nur die Gemarkung Hopferau mit dem Ortsteil Dornach.
Hopferau war vor 1800 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts der gleichnamigen Herrschaft und gehörte den Freiherren Freyberg-Hopferau. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 724, 1987 dann 972 und im Jahr 2000 1.062 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Gregor Bayrhof (CSU/Überpart.Wgem./Fr.Wgem.).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.094.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 152.000 €.
Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt; oben unter silbernem Schildhaupt in Blau drei zwei zu eins gestellte goldene Kugeln, unten in Gold ein schwarzes, schwarzgehörntes Stierhaupt (Grind) mit heraushängender roter Zunge.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft vier, im produzierenden Gewerbe 148 und im Bereich Handel und Verkehr 28 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 87 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 828. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es zwei, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 41 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1052 ha. Davon waren 677 ha Ackerfläche und 375 ha Dauergrünfläche. Elf Landwirtschaftliche Betriebe sind zu einer Sennereigenossenschaft zusammengeschlossen, die im Ortsteil Lehern Käse zur Direktvermarktung herstellt.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Von 1946 bis 1949 wohnte Konrad Zuse mit seiner Familie in Wiedemen bei Hopferau. Die vollautomatische Rechenmaschine Z4 konnte er von 1946 bis 1949 in einem ehemaligen Mehllager der Bäckerei Martin in Hopferau unterstellen und zum Funktionieren bringen.
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