Meinestadt.de - Holzheim a. Forst - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
| Landkreis: | Regensburg | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kallmünz | |
| Höhe: | 380 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,63 km² | |
| Einwohner: | 1018 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 65 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93183 | |
| Vorwahl: | 09473 | |
| Kfz-Kennzeichen: | R | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 3 75 153 | |
| Gemeindegliederung: | 13 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Keltenweg 1 93183 Kallmünz |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Richard Wittl (CSU/Freie Wähler) | |
Holzheim am Forst (amtlich: Holzheim a.Forst) ist eine Gemeinde zwischen Naab und Regen im Oberpfälzer Landkreis Regensburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kallmünz.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde hat 13 Ortsteile:
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Holzheim dürfte bereits im 6. oder 7. Jahrhundert im Zuge der Bayerischen Landnahme entstanden sein. Erstmals wird Holzheim in einer Schenkungsurkunde des Königs und späteren Kaisers Heinrich II. des Heiligen an das Bistum Bamberg vom 1. November 1007 erwähnt. Holzheim kann also im Jahr 2007 sein 1000-jähriges Bestehen feiern. Für das 12. bis 14. Jahrhundert ist das am Ort ansässige Adelsgeschlecht der Holzheimer belegt. Im 15. Jahrhundert kam die Hofmark Holzheim an das Damenstift Mittelmünster St. Paul in Regensburg und verblieb mit Unterbrechungen bis zur Auflösung des Konvents 1588 in dessen Besitz. Landesherr war von 1505 bis 1806 die Wittelsbacher Linie Pfalz-Neuburg. Die Hofmark Holzheim gehörte u.a. ab 1760 dem Regierungsrat und Pfalzneuburg-Chronisten Johann Nepomuk Anton Freiherr von Reisach, später den Adelsfamilien von Silbermann und von Junker-Bigatto. Der Ort, das Schloss und auch die Filialkirche St. Ägidius wurden bei drei Bränden schwer beschädigt. Die Filialkirche wurde Ende der 1960er Jahre durch einen Neubau ersetzt. Seit 1996 sind Maßnahmen zur Dorferneuerung und -verschönerung durchgeführt worden, u.a. Umgestaltung der Dorfweiher, Bau der Christuskapelle am neu gestalteten Dorfplatz, Aufstellung zweier barocker Steinfiguren (St. Katharina und St. Johannes Nepomuk) am Standort der alten Ägidiuskirche.
Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)
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