Meinestadt.de - Hohenroth - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Rhön-Grabfeld | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Bad Neustadt an der Saale | |
| Höhe: | 273–302 m ü. NN | |
| Fläche: | 17,14 km² | |
| Einwohner: | 3606 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 210 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97618 | |
| Vorwahl: | 09771 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NES | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 73 135 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Goethestr. 1 97616 Bad Neustadt a.d.Saale |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Georg Straub (CSU/Freie Wählergemeinschaft) | |
Hohenroth ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Neustadt an der Saale.
Inhaltsverzeichnis |
Hohenroth liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3).
Es existieren folgende Gemarkungen: Hohenroth, Leutershausen, Steinacher Forst r.d.Saale, Windshausen, Burgwallbacher Forst.
Das ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde, nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns, 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.724, 1987 dann 2.493 und im Jahr 2000 3.628 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2006 Georg Straub (CSU/Freie Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1331 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 252 T€.
Alle 16 Gemeinderäte sind über die Liste CSU/Freie Wähler gewählt worden.
Im Teilort Leutershausen wurde 1992 die Kuratiekirche St. Bartholomäus nach den Plänen des Architekten Oskar Herbert fertig gestellt. Die Taufkapelle erhielt 2003 farbige Fenster des Künstler-Pfarrers Sieger Köder. In seinem typischen Stil stellen sie die Themen Schöpfung, Heilsgeschichte, Eucharistie und Pfingsten dar.[1]
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 7, im produzierenden Gewerbe 261 und im Bereich Handel und Verkehr 91 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 56 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1253. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 10 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 161 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 4787 ha, davon waren 4627 ha Ackerfläche und 159 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen:
Weiters gibt es:
Aubstadt | Bad Königshofen i.Grabfeld | Bad Neustadt a.d.Saale | Bastheim | Bischofsheim a.d.Rhön | Burglauer | Fladungen | Großbardorf | Großeibstadt | Hausen | Hendungen | Herbstadt | Heustreu | Höchheim | Hohenroth | Hollstadt | Mellrichstadt | Niederlauer | Nordheim v.d.Rhön | Oberelsbach | Oberstreu | Ostheim v.d.Rhön | Rödelmaier | Saal a.d.Saale | Salz | Sandberg | Schönau a.d.Brend | Sondheim v.d.Rhön | Stockheim | Strahlungen | Sulzdorf a.d.Lederhecke | Sulzfeld | Trappstadt | Unsleben | Willmars | Wollbach | Wülfershausen a.d.Saale
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