Meinestadt.de - Hilzingen - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Freiburg | |
| Landkreis: | Konstanz | |
| Höhe: | 466 m ü. NN | |
| Fläche: | 53,03 km² | |
| Einwohner: | 8377 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 158 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 78247 | |
| Vorwahlen: | 07739, 07731 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KN | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 35 035 | |
| Gemeindegliederung: | 6 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 36 78247 Hilzingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Franz Moser | |
Hilzingen ist eine Gemeinde im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Hilzingen liegt im westlichen Hegau, etwa vier Kilometer von Singen entfernt, im Tal des Rohrbachs (Riederbachs). Der Ort wird vom Mühlenbach durchflossen, der knapp unterhalb des Ortes in den Riederbach mündet.
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Engen und an Mühlhausen-Ehingen, im Osten an die Stadt Singen, im Süden an Rielasingen-Worblingen und Gottmadingen, im Westen an die Schweizer Gemeinden Thayngen und Bibern im Kanton Schaffhausen sowie an die Stadt Tengen.
Zur Gemeinde Hilzingen mit den zwischen 1970 und 1974 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Binningen, Duchtlingen, Riedheim, Schlatt am Randen und Weiterdingen gehören 23 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.
Zur ehemaligen Gemeinde Binningen gehören das Dorf Binningen, der Weiler Hofwiesen, die Höfe Sennhof und Stoffelhof und die Häuser Hohenstoffeln (Basaltwerk) und Storzeln. Zur ehemaligen Gemeinde Duchtlingen gehören das Dorf Duchtlingen und die Höfe Altkrähenhof und Hofgut Hohenkrähen. Zur Gemeinde Hilzingen in den Grenzen von 1969 gehören das Dorf Hilzingen, der Weiler Dietlishof, der Gemeindeteil Twielfeld und die Höfe Katzental, Paradieshof und Riederhof (Riedern). Zu den ehemaligen Gemeinden Riedheim und Schlatt am Randen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer und zur ehemaligen Gemeinde Weiterdingen gehören das Dorf Weiterdingen, der Weiler Seeweiler, die Höfe Homboll, Lochmühle und Pfaffwiesen und die Häuser Heiliggrab.
Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Binningen liegen die abgegangenen Burgen Hinterstoffeln, Mittelstoffeln und Vorderstoffeln. (siehe: Ruine Hohenstoffeln). In der Gemeinde Hilzingen im Gebietsstand von 1969 liegen die Wüstungen Azzenhart, Hof zu Blerren, Gebsenstein, Gohnholz, Henlassen, Hinder Hoffen, Homburg, Lochers, Merxlinshofen, Rüdelenhof, Staufen, Thennihofen und Uff der alten Statt. Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Riedheim liegen die Wüstungen Saigen und Wallishausen und im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Schlatt am Randen liegt die abgegangene Ortschaft Eschenbüdt.
Neben dem Kernort gehören seit der Eingemeindungen in der Jahren 1970 bis 1974 Binningen, Duchtlingen, Riedheim, Schlatt am Randen und Weiterdingen zur Gemeinde Hilzingen.[2]
Im Großherzogtum Baden war Hilzingen seit 1803 Sitz des Obervogteiamtes Hilzingen, das zur Grafschaft Petershausen gehörte. Ab 1806 war es ein standesherrliches Amt in der Provinz Oberrhein, es wurde jedoch 1809 bereits in den Seekreis mit Sitz in Konstanz eingeordnet und 1813 schließlich aufgelöst. Nunmehr gehört der Ort zum Landkreis Konstanz. Hilzingen hieß früher Hiltesinga.
Auf dem Gemeindegebiet von Hilzingen befinden sich die Burg Riedheim, die Burg Hohenkrähen und die Burgreste der Burg Gebsenstein, der Burg Staufen, der Burg Hilzingen und der Burg Homboll.
Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden folgende dahin selbstständigen Gemeinden nach Hilzingen eingemeindet:
Wappen der eingegliederten Gemeinden
Dem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 20 Mitglieder an. Im Einzelnen brachte die Wahl folgendes Ergebnis:
Hilzingen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Hilzingen ist durch die Bundesautobahn 81 nach Würzburg an das überregionale Straßennetz angebunden. Den regionalen Verkehr bewältigt auch die Bundesstraße 314 (Lauchringen – Singen (Hohentwiel)).
Von 1913 bis 1966 war Hilzingen durch die Randenbahn (Singen (Hohentwiel) – Beuren) an das Bahnnetz angeschlossen.
Aach | Allensbach | Bodman-Ludwigshafen | Büsingen am Hochrhein | Eigeltingen | Engen | Gaienhofen | Gailingen am Hochrhein | Gottmadingen | Hilzingen | Hohenfels | Konstanz | Moos | Mühlhausen-Ehingen | Mühlingen | Öhningen | Orsingen-Nenzingen | Radolfzell am Bodensee | Reichenau | Rielasingen-Worblingen | Singen (Hohentwiel) | Steißlingen | Stockach | Tengen | Volkertshausen
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