Meinestadt.de - Hasloch - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kreuzwertheim | |
| Höhe: | 140 m ü. NN | |
| Fläche: | 10,38 km² | |
| Einwohner: | 1407 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 136 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97907 | |
| Vorwahl: | 09342 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 137 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Lengfurter Str. 8 97892 Kreuzwertheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl-Heinz Schöffer (SPD/Freie Bürger) | |
Hasloch ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim.
Inhaltsverzeichnis |
Hasloch liegt in der Region Würzburg.
Es existieren folgende Gemarkungen: Hasloch, Hasselberg.
Hasloch wurde erstmals 1305 erwähnt. Der ehemalige Teil der Löwensteinschen Grafschaft Wertheim fiel mit einem kleinen Teil der Grafschaft bei der Mediatisierung 1806 an das Fürstentum Aschaffenburg, mit welchem es 1814 (jetzt ein Departement des Großherzogtums Frankfurt) zu Bayern kam. 1974 wurde im Zuge der Gemeindegebietsreform die bis dahin selbständige Gemeinde Hasselberg nach Hasloch eingemeindet.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.502, 1987 dann 1.449 und im Jahr 2000 1.428 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Karl-Heinz Schöffer (SPD/Freie Bürger). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Robert Stollberger (SPD/Freie Bürger).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 853 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 214 T€.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 656 und im Bereich Handel und Verkehr 35 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 34 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 579. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, das Bauhauptgewerbe war nicht vertreten. Es bestanden im Jahr 1999 sechs landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 252 ha, davon waren 198 ha Ackerfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Arnstein | Aura im Sinngrund | Birkenfeld | Bischbrunn | Burgsinn | Erlenbach bei Marktheidenfeld | Esselbach | Eußenheim | Fellen | Frammersbach | Gemünden am Main | Gössenheim | Gräfendorf | Hafenlohr | Hasloch | Himmelstadt | Karbach | Karlstadt | Karsbach | Kreuzwertheim | Lohr am Main | Marktheidenfeld | Mittelsinn | Neuendorf | Neuhütten | Neustadt am Main | Obersinn | Partenstein | Rechtenbach | Retzstadt | Rieneck | Roden | Rothenfels | Schollbrunn | Steinfeld | Thüngen | Triefenstein | Urspringen | Wiesthal | Zellingen
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