Meinestadt.de - Halblech - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Höhe: | 800–2082 m ü. NN | |
| Fläche: | 125,5 km² | |
| Einwohner: | 3510 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 28 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87642 | |
| Vorwahl: | 08368 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 173 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Halblech Dorfstr. 18 87642 Halblech |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Bernhard Singer (Überparteiliche Wählergemeinschaft Trauchgau) | |
Halblech ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.
Inhaltsverzeichnis |
Halblech liegt in der Region Allgäu.
Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Buching, Fronreitener Forst und Trauchgau.
Zur Gemeinde Halblech gehören unter anderem die Orte Halblech, Bayerniederhofen, Berghof, Birnbaum, Buching, Eschenberg, Greith, Hafenfeld, Kniebis, Lachen, Oberreithen, Pfefferbichl, Rauhenbichl, Schober, Trauchgau und Unterreithen.
Das Gebiet von Halblech gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Landsberg und war Teil der Herrschaft Hohenschwangau, die seit 1567 ein Teil Bayerns ist. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstanden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.797, 1987 dann 3.115 und im Jahr 2000 3.485 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Bernhard Singer (Überparteiliche Wählergemeinschaft Trauchgau).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.991 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 451 T€.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 13, im produzierenden Gewerbe 960 und im Bereich Handel und Verkehr 38 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 264 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.150. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) und im Bauhauptgewerbe gab es je sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 121 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.704 ha.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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