Meinestadt.de - Hafenlohr - 24.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Marktheidenfeld | |
| Höhe: | 170 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,33 km² | |
| Einwohner: | 1796 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 159 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97840 | |
| Vorwahl: | 09391 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 135 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 29 97840 Hafenlohr |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Thorsten Schwab (CSU) | |
Hafenlohr ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld.
Inhaltsverzeichnis |
Hafenlohr liegt in der Region Würzburg, ca. 3 km nördlich von Marktheidenfeld.
Es existieren folgende Gemarkungen: Hafenlohr, Windheim, Fürstlich Löwenstein'scher Park.
Als Teil des Oberamtes Rothenfels des Hochstiftes Würzburg fiel Hafenlohr bei der Säkularisation an die Grafen Löwenstein-Wertheim. Durch die Mediatisierung 1806 kam es an das Fürstentum Aschaffenburg, mit welchem es 1814 an Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.804, 1987 dann 1.721 und im Jahr 2000 1.877 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Thorsten Schwab (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 952.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 126.000 €.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 260 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 37 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 687. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 17 Betriebe, im Bauhauptgewerbe keine Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 15 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 103 ha, davon waren 47 ha Ackerfläche und 55 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Arnstein | Aura im Sinngrund | Birkenfeld | Bischbrunn | Burgsinn | Erlenbach bei Marktheidenfeld | Esselbach | Eußenheim | Fellen | Frammersbach | Gemünden am Main | Gössenheim | Gräfendorf | Hafenlohr | Hasloch | Himmelstadt | Karbach | Karlstadt | Karsbach | Kreuzwertheim | Lohr am Main | Marktheidenfeld | Mittelsinn | Neuendorf | Neuhütten | Neustadt am Main | Obersinn | Partenstein | Rechtenbach | Retzstadt | Rieneck | Roden | Rothenfels | Schollbrunn | Steinfeld | Thüngen | Triefenstein | Urspringen | Wiesthal | Zellingen
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