Meinestadt.de - Habach - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Weilheim-Schongau | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Habach | |
| Höhe: | 652 m ü. NN | |
| Fläche: | 12,15 km² | |
| Einwohner: | 1036 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 85 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82392 | |
| Vorwahl: | 08847 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 90 126 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Habach Hofmark 1 82392 Habach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michael Strobl jun. (Unabhängige Wählergemeinschaft) | |
Habach ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Habach.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde Habach liegt in der bayerischen Region Oberland.
Es existieren folgende Gemarkungen: Habach
Habach wurde in der Lebensbeschreibung des Hl. Ulrich um 983 erstmals erwähnt. Ein St. Ulrich geweihtes Kloster wurde durch Graf Norbert von Hohenwart, Augsburger Domherr und späteren Bischof von Chur, im 11. Jahrhundert wohl als Chorherrenstift gegründet. Am 23. April 1330 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer an Habach wie auch an weitere 16 oberbayerische Klöster und Stifte das Hofmarksrecht. Habach gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Weilheim des Kurfürstentums Bayern. Das Kloster Habach und dessen offene Hofmark wurden 1802 säkularisiert. Habach und Dürnhausen bildeten die Gemeinde Habach. 1978 wurde im Rahmen der Gebietsreform in Bayern die Verwaltungsgemeinschaft Habach mit den Gemeinden Antdorf, Sindelsdorf und Obersöchering eingerichtet.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 567, 1987 dann 723 und im Jahr 2000 895 Einwohner gezählt. Im Jahr 2005 wurde die 1000-er Schwelle überschritten.
Von 2002 bis 2008 war Josef Neuner (ohne Wahlvorschlag) Bürgermeister, er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Albert Metzler (CSU/Freie Wähler). Seit 1. Mai 2008 ist Michael Strobl jun. (Unabhängige Wählergemeinschaft) Bürgermeister.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 446 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 111 T€.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 1998 insgesamt 290. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 32 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 578 ha. Davon waren 574 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Hans Denck (1495-1527), deutscher Theologe und Wiedertäufer
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