Meinestadt.de - Haan - 24.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Regierungsbezirk: | Düsseldorf | ||||
| Kreis: | Mettmann | ||||
| Höhe: | 72 – 213 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 24,22 km² | ||||
| Einwohner: | 29.323 (30. Dez. 2007)[1] | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 1211 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 42781 | ||||
| Vorwahlen: | 02129 + 02104 für Gruiten | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | ME | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 1 58 008
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| Stadtgliederung: | 2 Stadtteile | ||||
| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Knut vom Bovert (UNABHÄNGIGE) | ||||
| Lage der Stadt Haan im Kreis Mettmann | |||||
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Haan ist eine mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Mettmann. Sie liegt nahe Düsseldorf, Hilden, Wuppertal und Solingen. 1975 wurde Gruiten zu Haan eingemeindet.
Inhaltsverzeichnis |
Haan liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Düsseldorf (18 km Entfernung) und Wuppertal (13 km Entfernung) am Übergang des Bergischen Landes zur Niederrheinischen Bucht. Offiziell rechnet sich die Stadt der Rheinschiene zu, ist kulturell und architektonisch jedoch eher durch das Bergische Land geprägt. Mit ihren rund 30.000 Einwohnern ist Haan die drittkleinste der zehn Städte im Kreis Mettmann. Der höchst gelegene Punkt der Stadt liegt in 213 m über NN, der tiefstgelegene Punkt in 72 m über NN. Haan gliedert sich in offiziell zwei Stadtteile: Das sogenannte „Alt-Haan“, das mit rund 22.500 Einwohnern den größeren Teil der Stadt bildet, sowie das im Jahr 1975 eingemeindete Gruiten mit rund 7.500 Einwohnern. Haan wird im nördlichen Teil von der Düssel, im südlichen Teil von der Itter durchflossen. Die Itter bildet dabei zu großen Teilen die Stadtgrenze zu Solingen. Haan grenzt an folgende kreisangehörigen und kreisfreien Städte (im Norden beginnend und im Uhrzeigersinn fortlaufend): Mettmann, Wuppertal, Solingen, Hilden und Erkrath.
Haan bezeichnet sich selbst als „Gartenstadt“. Im 19. Jahrhundert waren den Wohnhäusern noch tiefe Gartenflächen zugeordnet. Samenhandlungen spielten für die städtische Wirtschaft eine bedeutende Rolle. Die Stadt ist ringsum von einem ausgedehnten Grüngürtel umgeben, beginnend vom Osterholz im Nordosten, über das Ittertal im gesamten Süden, den Kesselsweier und den Hildener Stadtwald im Westen bis hin zum Düsseltal und den Ausläufern des Neandertals im Nordwesten. Innerhalb des Siedlungsgebiets erstrecken sich das Haaner Bachtal, das sich vom Osten Haans bis nah an die Innenstadt ausdehnt, sowie das Gelände rund um den Sandbach im Westen der Stadt. Auch in der Innenstadt wird ein großes Augenmerk auf gepflegte Grünanlagen gelegt, so dass dort insbesondere im Sommer exotische, bunt blühende Pflanzen zu sehen sind.
(jeweils zum 31. Dezember)
Die Ursprünge Haans werden ungefähr auf das Jahr 2200 v. Chr. zurückdatiert. Damals wurde im heutigen Stadtkern eine Siedlung in Hag-Form, also mit Wall, Palisadenzaun und Heckenstreifen ausgestattet, gegründet. Dementsprechend soll sich der Name „Haan“ von Hagen ableiten, mit einer Umbildung analog zu Hain.
Ab 718 n. Chr. liegt Haan nahe der zwischen Sonnborn und Elberfeld verlaufenden sächsisch-fränkischen Grenze. Da die heutige Kaiserstraße ein Aufmarschweg für die fränkischen Truppen in Richtung Osten ist, entsteht in Haan ein Marketenderwesen zur Versorgung der Soldaten.
Um 850 wird auf dem Alten Kirchplatz eine vorromanische Kirche errichtet, die im Jahr 935 durch Erzbischof Wichfried von Köln geweiht wird.
1386 findet die Straße von Hilden über Haan nach Elberfeld, die heutige Bundesstraße 228, erstmals urkundliche Erwähnung. Die ersten Belege für das bis ins 20. Jahrhundert in Haan weit verbreitete Schleifer- und Webergewerbe lassen sich auf die Jahre 1589 bzw. 1724 zurückdatieren.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wird die Haaner Kirche evangelisch-reformiert.
1808 geraten die Ämter Haan, Ellscheid, Millrath (heute zu Erkrath), Gruiten, Schöller und Sonnborn (beide heute zu Wuppertal) unter französische Herrschaft und werden zur „Mairie Haan“ vereinigt. 1815 wird diese Gemeinde unter preußische Verwaltung gestellt und zu einer preußischen Bürgermeisterei umgewidmet.
1841 erhält Haan mit der Fertigstellung der Bahnlinie Elberfeld-Gruiten-Düsseldorf Anschluss an das sich stetig ausdehnende Schienennetz. 1867 folgt mit der Strecke Köln-Ohligs-Gruiten eine weitere Verbindung.
Im selben Jahr scheidet Sonnborn aus der Bürgermeisterei Haan aus. 1894 lösen sich auch Millrath, Gruiten und Schöller aus dem Verband und bilden eine eigenständige Bürgermeisterei Gruiten.
1899 erhält Haan eine eigene Straßenbahnverbindung von Benrath (heute zu Düsseldorf) nach Vohwinkel (heute zu Wuppertal). 1921 werden die Stadtrechte an Haan verliehen.
Zur Jahreswende 1944/1945 hinterlässt der 2. Weltkrieg sichtbare Spuren im Stadtbild, als am Silvester- und Neujahrstag Wohngebiete in Ober- und Mittelhaan bombardiert werden. Dabei kommen 70 Menschen ums Leben. Am 16. April 1945 ziehen amerikanische Truppen in Haan ein; im Juli 1945 werden sie von den britischen Streitkräften abgelöst.
1956 ersetzt die katholische Kirchengemeinde ihr neugotisches Gotteshaus von 1869 durch die moderne St.-Chrysanthus-und-Daria-Kirche.
Als Zeichen der deutsch-polnischen Versöhnung wird 1957 eine Patenschaft Haans über den nunmehr unter polnischer Verwaltung stehenden ehemaligen Kreis Guttentag-Loben (heute Dobrodzień) in Oberschlesien ins Leben gerufen. 1967 kommt eine Städtepartnerschaft mit Eu (Normandie in Frankreich) hinzu.
Im Zuge der kommunalen Neugliederung 1975 wird Gruiten zu Haan eingemeindet. Zuvor haben sich die Bürgerinnen und Bürger beider Orte durch Proteste in der Landeshauptstadt Düsseldorf erfolgreich gegen eine Eingemeindung Haans zu Solingen sowie Gruitens zu Wuppertal zur Wehr setzen können.
Im Jahr 1982 wird eine Städtepartnerschaft mit Berwick-upon-Tweed (Northumberland/Großbritannien) gegründet. Nach der Wiedervereinigung ergänzt Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt die Reihe der Haaner Partnerstädte. 2004 wird die bisherige Patenschaft über Dobrodzień zu einer Städtepartnerschaft umgewidmet.
Ergebnisse der Stadtratswahlen 1984-2004
| 2004 | 1999 | 1994 | 1989 | 1984 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Prozent | Sitze | Prozent | Sitze | Prozent | Sitze | Prozent | Sitze | Prozent | Sitze | |
| CDU | 39,2 | 15 | 53,0 | 20 | 44,3 | 17 | 41,5 | 17 | 43,5 | 17 |
| SPD | 29,8 | 11 | 31,1 | 12 | 37,2 | 15 | 38,6 | 15 | 37,0 | 15 |
| FDP | 13,0 | 5 | 9,0 | 3 | 7,7 | 3 | 11,2 | 4 | 9,4 | 3 |
| GAL | 9,1 | 4 | 6,9 | 3 | 10,8 | 4 | 8,7 | 3 | 10,2 | 4 |
| UWG | 9,0 | 3 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| Bet. | 59,0 | - | 58,2 | - | 84,7 | - | 68,7 | - | 69,4 | - |
Ergebnisse der Bürgermeisterwahlen 2004 und 1999
| 2004 | 1999 | |||
|---|---|---|---|---|
| 1.WG | 2.WG | 1.WG | 2.WG | |
| Knut vom Bovert (UNABHÄNGIGE) | 45,6 % | 72,3 % | - | - |
| - | - | - | - | - |
| Matthias Nocke (CDU) | 30,7 % | 27,7 % | - | - |
| Martin Mönikes (CDU) | - | - | 61,8 % | - |
| Bernd Stracke (SPD) | 18,5 % | - | - | - |
| Frieder Angern (SPD) | - | - | 38,2 % | - |
| Hans-Jürgen Lemmer (GAL) | 5,2 % | - | - | - |
| - | - | - | - | - |
| Wahlbeteiligung | 59,0 % | 49,3 % | 58,2 % | - |
Haan unterhält Partnerschaften mit dem französischen Eu (seit 1967), mit dem englischen Berwick-upon-Tweed (seit 1982), mit dem sachsen-anhaltischen Bad Lauchstädt (seit 1990) sowie mit dem polnischen Dobrodzień (deutsch Guttentag) (seit 2004).
Alljährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt ist die Haaner Kirmes, die immer am letzten Dienstag im September endet und am vorhergehenden Samstag beginnt (nächster Termin: 26.–29. September 2009). Für die Straßenkirmes mit jährlich schätzungsweise 400.000 Besuchern wird die komplette Haaner Innenstadt gesperrt (sogar die B228). Für die Haaner Bevölkerung nimmt die Kirmes einen hohen Stellenwert ein, der in anderen rheinischen Städten eher dem Karneval vorbehalten ist. Hier wie dort stellt der Montag den Höhepunkt der Feierlichkeiten dar: Am Kirmesmontag schließen die Haaner Geschäfte und Amtsstuben frühzeitig und die Kinder erhalten schulfrei – dieser Tag ist der traditionelle Treffpunkt der Haaner, während die übrigen Tage eher den auswärtigen Besuchern „gehören“.
Über die geschichtlichen Ursprünge der Haaner Kirmes bestehen unterschiedliche Auffassungen. Ein Jahrmarkt auf Haaner Gebiet wurde erstmals 1715 urkundlich erwähnt. Einige Historiker vermuten jedoch, die Haaner Kirmesgeschichte reiche bis in die Zeit der Sachsenfeldzüge Karls des Großen im 8. und 9. Jahrhundert zurück. Damals könnten Marketender die auf Haaner Gebiet, nahe der bei Sonnborn verlaufenden feindlichen Linie, biwakierenden karolingischen Soldaten versorgt haben.
Den traditionellen Abschluss der Haaner Kirmes bildet das von den Schaustellern gestiftete Feuerwerk am Dienstag Abend.
Die Haaner Kirmes zählt in Schaustellerkreisen mit zu den bedeutendsten Veranstaltungen in Deutschland und ist das größte Volksfest im Bergischen Land.
Das idyllische Ittertal an der Stadtgrenze zu Solingen lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Das kleine Flüsschen Itter, das bei Solingen-Gräfrath entspringt und bei Düsseldorf-Benrath in den Rhein mündet, beherbergte bis weit ins 20. Jahrhundert hinein an seinen Ufern die Kottenwirtschaft. Hierbei handelt es sich um kleine, einfache Häuser, in denen mit Hilfe eines Wasserrades Blasebälge, Schmiedehämmer und Schleifsteine zur Bearbeitung von Metall angetrieben wurden. Insbesondere die berühmten Solinger Klingen haben hier ihren Ursprung. Auf Haaner Gebiet liegen acht ehemalige Kotten und Mühlen: Von Ost nach West sind dies der Bastians- und der Ernenkotten, die Heidberger Mühle, der Köllers- bzw. Haaner Kotten, die Breidenmühle, der Schaafenkotten, die Brucher Mühle und der Brucher Kotten. Die Existenz der Kotten und Mühlen lässt sich teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Die historischen, meist im Fachwerkstil erbauten Gebäude sind bis auf eine Ausnahme (Breidenmühle) noch erhalten und bis heute entweder zu Wohnhäusern oder, wie im Fall der Heidberger Mühle, zu Restaurants umgebaut worden.
Der alte Ortskern Gruitens mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern stellt die größte intakte historische Siedlung auf Haaner Stadtgebiet dar. Ältestes Bauwerk ist das Haus am Quall, von dem zumindest ein Gebäudetrakt auf das 14. Jahrhundert zurückdatiert werden kann. Das Haus am Quall wurde von dem eigens gegründeten Förderverein vor wenigen Jahren liebevoll restauriert und ist heute für Feiern, Lehr- und Informationsveranstaltungen etc. nutzbar. Die evangelisch-reformierte Kirche aus dem Jahr 1721 sowie die katholische St.-Nikolaus-Kirche aus dem Jahr 1879 überragen das pittoreske Dorf.
Charakteristisch für das Haaner Stadtbild sind die noch zahlreich vorhandenen Häuser im bergischen Schieferbaustil. Daneben existieren aber auch zahlreiche Gebäude in weiteren historischen Baustilen, insbesondere aus der wilhelminischen Epoche.
Ebenfalls eine Privatinitiative, die „Haaner GartenLust“, bemüht sich um die Wiederbelebung des Gartenstadt-Charakters. Geschichtliche Vorgänger hierzu finden sich 1952 und 1954 mit dem Tag der Blume (begleitet durch einen Blumenkorso und die Prämierung besonders schöner Privatgärten). Seit der Premiere im Juni 2006, bei der zehn Privatgärten für das Publikum geöffnet wurden, findet jährlich ein Tag der „Haaner GartenLust“ statt. Dieser wurde 2007 erstmals von einem Garten- und Pflanzenmarkt auf dem Karl-August-Jung-Platz begleitet.
Bemerkenswert sind die Natur- und Landschaftsschutzgebiete. In unmittelbarer Nachbarschaft der Großstädte Düsseldorf, Wuppertal und Solingen hat sich in den Bachtälern eine bemerkenswerte und schützenswerte Natur entwickelt. Insbesondere die aufgelassenen Steinbrüche in der Nähe von Gruiten-Dorf beherbergen schützenswerte Arten wie seltene Orchideen, Kreuz- und Geburtshelferkröten. Durch die ehrenamtliche Arbeit der AGNU Haan e.V. wurden zahlreiche Amphibiengewässer angelegt, sowie jährlich die Orchideenwiesen gepflegt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Pflege der Kopfbäume, die an den Ufern der zahlreichen Gewässer in Haan stehen.
Der sogenannte „Haans“ ist eine Art neues Stadtmaskottchen, welches von Franz Leinfelder, einem Haaner Künstler, entworfen wurde und aus lackiertem Stahlblech von der Firma Heuser-Apparatebau gefertigt wurde. Es gibt insgesamt acht große verschiedenfarbige Haans, die bis zu 4,50 m hoch und über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind: unter anderem auf dem Kreisverkehrs-Rund Alleestraße, auf dem Kreisel Ohligser Straße, am Kellertor neben der Flurstraße, an der Bahnhofstraße und an der Böttingerstraße. Darüber hinaus gibt es 18 kleine Haans, die käuflich zu erwerben waren und nun zum Teil Schaufenster und Ladenlokale zieren. Bevor die Skulpturen in Haan aufgestellt wurden, befanden sie sich zehn Jahre auf Wanderschaft durch deutsche Museen und Ausstellungen.
Erdacht wurde der Haans von der mittlerweile zum Arbeitskreis gereiften ehemaligen Privat-Initiative „Haan-Quer“.
Haan verfügt über ein Hallenbad, das Stadtbad. In Gruiten besteht ein Bürgerhaus für die Veranstaltungen von Bürgern und Vereinen. In Haan gibt es ein Jugendhaus, wo sich Jugendliche treffen können. Seit einiger Zeit finden dort auch regelmäßig Konzerte statt.
Es gibt sechs Grundschulen, ein Gymnasium, eine Real-, eine Haupt- und eine Sonderschule. Außerdem existiert eine Volkshochschule. Seit 1984 gibt es im Stadtteil Gruiten eine freie Waldorfschule.
Haan verfügt über eine gute Verkehrsanbindung: Die Bundesautobahn 46 (Düsseldorf–Wuppertal; mit zwei eigenen Ausfahrten) sowie die Bundesstraße 228 (Düsseldorf–Benrath–Wuppertal–Vohwinkel) durchqueren das Stadtgebiet. Der Haaner Bahnhof ist ein Haltepunkt an der Bahnstrecke Gruiten–Köln-Mülheim, er wird von der RB48 halbstündlich bedient. Über den Bahnhof Gruiten ist Haan auch an die S-Bahn Rhein-Ruhr angebunden. Der Flughafen Düsseldorf ist 22 km entfernt.
Haan liegt im Verbreitungsgebiet von drei regionalen Tageszeitungen: Der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung und, wenngleich mit unregelmäßiger Haaner Berichterstattung, der Neuen Rhein Zeitung. Darüber hinaus erscheinen im wöchentlichen Abstand die Anzeigenblätter Lokal Anzeiger, Wochenpost und Super Tipp sowie der kostenlose Haaner Treff mit einer Mischung aus lokaler Berichterstattung und Anzeigenservice.
Für die Radio- und Fernsehberichterstattung ist die in Mettmann ansässige private Radiostation Radio Neandertal sowie das Lokalstudio Wuppertal des Westdeutschen Rundfunks zuständig.
Folgende Personen stammen nicht gebürtig aus Haan, lebten oder leben aber in der Stadt:
Über die Stadtgrenzen bekannt ist auch der ursprünglich in Haan produzierte Kräuterschnaps Butzelmann.
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