Meinestadt.de - Großrinderfeld - 23.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Main-Tauber-Kreis | |
| Höhe: | 311 m ü. NN | |
| Fläche: | 56,28 km² | |
| Einwohner: | 4090 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 73 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97950 | |
| Vorwahlen: | 09349 / 09344 | |
| Kfz-Kennzeichen: | TBB | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 28 045 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Am Marktplatz 6 97950 Großrinderfeld |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Manfred Weis | |
| Lage der Gemeinde Großrinderfeld im Main-Tauber-Kreis | ||
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Großrinderfeld ist eine Gemeinde in Tauberfranken, gelegen im Main-Tauber-Kreis im Nordosten von Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Zwischen Tauberbischofsheim und Würzburg.
Zu Großrinderfeld gehören die bis in die 1970er Jahre selbstständigen Gemeinden Gerchsheim, Ilmspan und Schönfeld (In Klammern die Einwohnerzahl Stand 30. Juni 2000). Zur ehemaligen Gemeinde Gerchsheim (1.583) gehört das Dorf Gerchsheim. Zur Gemeinde Großrinderfeld in den Grenzen von 1971 (1.516) gehören das Dorf Großrinderfeld und der Weiler Baiertal (Hof) sowie die abgegangenen Ortschaften Bickelhof, Bösehof und Frohehof. Zur ehemaligen Gemeinde Ilmspan (365) gehört das Dorf Ilmspan. Zur ehemaligen Gemeinde Schönfeld (646) gehören das Dorf Schönfeld sowie die abgegangenen Ortschaften Irtenberg und Rohrensee.[1]
1312 gab Graf Ludwig von Rieneck den Ort an das Stift Aschaffenburg. Später kam Großrinderfeld an das Bistum Würzburg und 1583 an das Kurfürstentum Mainz, wo es zunächst zum Amt Tauberbischofsheim und später zum Oberamt Bischofsheim an der Tauber gehörte. 1806 fiel es an das Großherzogtum Baden. In Baden gehörte das Amt wiederum zum Oberamt Tauberbischofsheim, aus dem später der Landkreis Tauberbischofsheim wurde, mit dem Großrinderfeld 1973 im heutigen Main-Tauber-Kreis aufging. 1866 fand bei Gerchsheim eines der letzten Gefechte des Deutschen Krieges statt.
1924 wurde Hof Baiertal und am 31. Dezember 1972 Ilmspan eingemeindet. Die heutige Gemeinde entstand am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Gerchsheim, Großrinderfeld und Schönfeld.
Wappen der ehemaligen Gemeinden:
Laut Bevölkerungsfortschreibung vom 30. Juni 2004 leben nun 4.141 Personen in Großrinderfeld, davon männlich 2.079 Personen und weiblich 2.062 Personen. Eine genaue Aufteilung auf die Teilorte wurde in dieser Fortschreibung nicht mitgeteilt.[1]
Die Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 führte zu folgendem Ergebnis:
Im Ortsteil Großrinderfeld gibt es einen Sportverein, der das Hornussen als einer von nur zwei Vereinen in ganz Deutschland betreibt.
In Großrinderfeld gibt es keine größeren Unternehmen. Im März 2007 wurde eine Müllverbrennungsanlage im Industriepark A 81 geplant, gegen deren Bau sich eine Bürgerinitiative wendete.
Großrinderfeld liegt an der Bundesstraße 27 (Mosbach–Würzburg). Der Ortsteil Gerchsheim verfügt über eine Ausfahrt an der Bundesautobahn 81 (Würzburg–Stuttgart).
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