Meinestadt.de - Großlittgen - 23.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bernkastel-Wittlich | |
| Verbandsgemeinde: | Manderscheid | |
| Höhe: | 310 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,2 km² | |
| Einwohner: | 1024 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54534 | |
| Vorwahl: | 06575 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WIL | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 31 046 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Kurfürstenstraße 15 54531 Manderscheid |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Karl - Heinz Hubo | |
Großlittgen (Lautschrift in Eifler Mundart: "Gruhssleehtchen") in der Eifel ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Manderscheid im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Der Ort wurde im Jahr 912 als Lutiaco erstmals urkundlich erwähnt. 1134/35 gründete Bernhard von Clairvaux bei dem Ort die Zisterzienser-Abtei Himmerod. Während der Koalitionskriege geriet Großlittgen ab 1794 unter französische Herrschaft. 1802 wurde die Abtei aufgelöst. 1814 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Im Jahre 1922 wurde das Kloster Himmerod durch deutsche Zisterzienser-Mönche aus der Abtei Marienstatt im Westerwald neu gegründet. Seit 1947 ist der Ort Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz.
Der Gemeinderat setzt sich aus 16 Mitgliedern zusammen. Bei der Wahl 2004 gab es folgendes Ergebnis:
Die Blasonierung des Wappens lautet: Unter silbernem Schildhaupt, darin ein rotes Balkenkreuz, durch eingeschweifte goldene Spitze, darin ein schwarzer Löwe, gespalten: rechts in Rot ein silbernes Schwert, links in Rot zwei ineinander geschlungene goldene Ringe. Es wurde 1987 von der Bezirksregierung Trier genehmigt.
Zu Großlittgen gehört die Zisterzienser-Abtei Himmerod.
Die staatlich anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde hat einen Kindergarten und eine Grundschule. Im Süden verläuft die Bundesautobahn 60, im Osten die Bundesautobahn 1.
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